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Heute Morgen war noch alles in Ordnung: Raus aus dem Bett, schnell unter die Dusche und dann mit dem Fahrrad zu Uni. Aber jetzt? Der Rücken ist krumm, und die Knie sind steif. Außerdem sieht man alles verschwommen. Den Stuhl, auf den sie sich setzen soll, kann die junge Studentin nur ertasten. Wie hoch mag die Sitzfläche sein? Es bleibt ihr nicht anderes übrig: Sie lässt sich herunterplumpsen. Dabei atmet sie schwer aus und stöhnt. Wie eine alte Frau benimmt sich die Medizinstudentin, die gerade einmal Mitte 20 ist. Gemeinsam mit einem Kommilitonen bewegt sie sich unsicher durch den Raum. Grasgrüne Rückenpanzer haben ihre Brustwirbelsäule zur einer Hyperkyphose verformt – als hätte sie eine Osteoporose. Der vollständige Artikel kann auf der Seite des Deutschen Ärzteblattes heruntergeladen werden...
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In 30 Sekunden 60 Jahre älter
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Wie fühlt man sich mit 80? Für junge Medizinstudierende ist das kaum vorstellbar. Im Geriatrie-Seminar von Frau Dr. Anja Kwetkat an der Universität Jena werden typische körperliche Einschränkungen des Alters deshalb simuliert.