Alterstraumatologiekongress 2016 Hauptprogramm(19.02.2016) Der Alterstraumatologie Kongress in Marburg verspricht durch und durch spannend zu werden. ‚Versterben nach Sturz – natürlicher oder nicht-natürlicher Tod‘ am Freitag von 11:00 bis 11:45 Uhr ist ein Programmpunkt, den DGG-Präsident PD Dr. Rupert Püllen als besonders beachtenswert empfiehlt. „Wichtige Themen und neue Ansätze erwarte ich auch in den Vorträgen zu ‚Stürzen im Krankenhaus‘ und ‚Multimedikation bei Sturz‘“ am ersten Kongresstag, verrät Püllen. „Auch wird es eine ganze Session mit dem Titel ‚Unfallchirurgie für Geriater‘ am Donnerstag von 16:00-17:30 Uhr geben. Dazu kann ich alle Geriater nur herzlich einladen. Schließlich wollen wir mit dem Kongress gemeinsam Wege aufzeigen, wie nach einer Verletzung im Alter die Mobilität zügig wiederhergestellt und erhalten werden kann.“

Gemeinsam mit Prof. Dr. Steffen Ruchholtz vom Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums in Marburg ist Püllen Kongresspräsident des Alterstraumatologiekongresses. Heute wurde das Hauptprogramm veröffentlicht.

Interdisziplinäre und interprofessionelle Plattform

Durch Key Note Lectures, Vorträge, Workshops und Postersessions sowie Symposien wird der Kongress Alterstraumatologie 2016 zu einer interdisziplinären und interprofessionellen Plattform. Ein wichtiger Termin, um aktuelle Behandlungskonzepte und zukünftige Entwicklungen auszutauschen. Am 10. und 11. März findet der gemeinsam von der DGG und DGU ausgerichtete interdisziplinäre Kongress für Alterstraumatologie in Marburg statt. Unter dem Motto „Gemeinsam Handeln – Mobilität bewahren – Lebensqualität erhalten“ werden zahlreiche Themen aus Sicht des Unfallchirurgen wie auch des Geriaters beleuchtet.

Alterstraumatologiekongress 2016 Hauptprogramm

 

Das Hauptprogramm können Sie hier herunterladen.

 

 

Hauptthemen sind unter anderem:

Unfallchirurgische Themen:
• Schonende Operationsverfahren
• Einfache und komplexe Beckenfrakturen
• Sprunggelenksfrakturen – die banale Verletzung?
• Postoperative Infektion
• Sportverletzungen im Alter

Interdisziplinäre Themen:
• Prognose und Lebensqualität
• Versterben nach Sturz – natürlicher oder nicht-natürlicher Tod?
• Der nicht einwilligungsfähige Patient

Zusätzlich:  
• Unfallchirurgie für Geriater
• Geriatrie für Unfallchirurgen

Geriatrie:
• Osteoporose-Therapie bei Niereninsuffizienz
• Epidemiologie, Prävention und Therapie der Sturzangst
• Stürze im Krankenhaus
• Risikofaktor Medikation

Weitere Informationen und die Anmeldung zum Kongress finden Sie hier.

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