Aktuelle Meldungen

Mitgliederversammlung(16.12.2014) Am 02.12.2014 fand in Hamburg die außerordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) statt. Auch zahlreiche Mitglieder aus der Gründungszeit der Gesellschaft hatten sich auf den Weg nach Hamburg gemacht, um an dem Treffen teilzunehmen. Insgesamt standen 8 Passagen der Satzung (zu §10 und zu § 12) zur Änderung an. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung konnte eine Beschlussfassung zur neuen Satzung herbeigeführt werden. Mit überwältigender Mehrheit stimmten die Mitglieder der vorgeschlagenen Satzungsänderung zu. Damit befindet sich die DGG auf einem guten Weg in die Zukunft.

ZGG Dezember 2014(10.12.2014) Erfolg für unser Gesellschaftsorgan, die „Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie“ (ZGG): Immer häufiger werden Artikel des Fachjournals in anderen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zitiert. Das ergibt der neue, internationale Impact Factor des Institute for Scientific Information.

Abstimmung(18.11.2014) Mehr Handlungsspielräume, schnellere Entscheidungen: Rund zwei Jahre lang hat die eigens einberufene Satzungskommission intensiv an der neuen Vereinssatzung der DGG gearbeitet. Nun liegt der neue Entwurf vor und soll im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. Dezember 2014 in Hamburg in Kraft treten. Daher appelliert Kommissionsvertreter Dr. Hansjörg Werner an alle DGG-Mitglieder, unbedingt teilzunehmen oder die Stimme an einen Wahlmann zu übertragen. Denn: „Ein erneutes Scheitern würde Stillstand und Handlungsunfähigkeit der DGG bedeuten.“

Schiffbauerpreis für Dr. Marija Djukic (Bild: Aey Congresse GmbH)(08.10.2014) Mit zehn eingereichten Bewerbungen war das Interesse für dem Schiffbauerpreis in diesem Jahr so groß wie nie zuvor. Bereits seit einigen Jahren lobt die Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung jährlich einen Ehrenpreis, dotiert mit 5.000 €, und einen Förderpreis, dotiert mit 2.500 €, aus. Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Die glücklichen Gewinner des Jahres 2014 sind als Förderpreisträgerin PD Dr Marija Djukic und Ehrenpreisträger Dr. Michael Drey. „Meinen herzlichsten Glückwunsch“, sagte Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, der als vormaliger DGG-Präsident die Preisverleihung vornahm.

Mitgliederversammlung(25.09.2014) PD Dr. med. Jürgen Bauer aus Oldenburg ist das neue Gesicht im DGG-Vorstand. Alle weiteren Vorstandsmitglieder wurden bei der turnusmäßig stattfindenden Wahl nach zwei Jahren im Amt bestätigt. So ist PD Dr. Rupert Püllen der neue Präsident der DGG und Prof. Ralf-Joachim Schulz damit ab sofort past-President. PD Dr. Werner Hofmann scheidet satzungsgemäß nach sechjähriger Tätigkeit aus dem Präsidium aus. Der Vorstand dankte ihm für seinen engagierten Einsatz.

Bestätigt wurden ebenfalls in ihren Ämtern Dr. Anja Kwetkat als Sekretärin, Dr. Ulrich Thiem als Schatzmeister und Dr. Michael Meisel als Weiterbildungsbeauftragter.

Stellenmarkt(07.08.14) Mehr als 400 Klicks pro Anzeige innerhalb von vier Wochen sind keine Seltenheit mehr. Chefarzt-Anzeigen verzeichnen sogar zwischen 700 bis 1200 Klicks in einem Monat. Und 50 interessierte Nutzer pro Tag sind ebenfalls an der Tagesordnung. Tendenz steigend! Der Stellenmarkt der DGG hat sich in den vergangenen zweieinhalb Jahren etabliert.

So ist auf Seiten der Inserenten ebenfalls ein gesteigertes Interesse spürbar: Immer mehr neue Kunden schalten eine Anzeige im Onlinestellenmarkt der DGG. Agenturen empfehlen die Homepage der DGG gerne weiter. Attraktiv erscheint neben den hohen Nutzerzahlen der gewünschten Zielgruppe "Geriater" auch der vergleichsweise günstige Anzeigenpreis.

Agenda 2020: The Future of Geriatrics(30.07.2014) Die häufigsten Fragen, die Geriater in Deutschland der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) stellen, ist sicherlich: „Was haben wir in den vergangenen Jahren erreicht und wo stehen wir nun? Was sind die wichtigsten Aufgaben in den kommenden Jahren?“
Natürlich wissen wir alle: Die Bedeutung der Geriatrie wächst unablässig. Aber im Gesundheitswesen ist es durchaus nicht selbstverständlich, dass ein Fach entsprechend seiner Bedeutung gewürdigt und mit den nötigen Ressourcen ausgestattet wird. Die Geriatrie musste und wird daher ihre Position immer wieder neu erkämpfen müssen. Dafür ist es wichtig, ein klares Profil zu haben und dies immer wieder in Fachkreisen wie auch der allgemeinen Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Was haben wir nun in den vergangenen Jahren erreicht und welche Ziele müssen wir in der Zukunft verfolgen?

Zertifizierung Alterstraumatologisches Zentrum(23.07.14) Als erste deutsche Klinik wurde die Asklepios Klinik Nord - Heidberg gemäß den Qualitätsvorgaben des Qualitätssiegels durch die DIOCert als zertifiziertes "atz - Alterstraumatologisches Zentrum" ausgezeichnet. Grundlage war dabei das vom Bundesverband Geriatrie e.V. gemeinsam mit den wissenschaftlichen Fachgesellschaften im Bereich der Geriatrie DGG und DGGG getragene Zertifizierungsverfahren. Das Zertifikat bestätigt eine hohe Qualität bei der Versorgung älterer Menschen mit Verletzungen, insbesondere mit Knochenbrüchen, zu der sich die Klinik freiwillig verpflichtet hat. Im "atz - Alterstraumatologischen Zentrum" erhalten betagte und hochbetagte Patienten (ab ca. 70 Jahren aufwärts) eine ganzheitliche unfallchirurgische und geriatrische Behandlung. Ziel der fachübergreifenden Zusammenarbeit ist es, die Selbstständigkeit der Patienten zu erhalten und die Rückkehr in die häusliche Umgebung zu ermöglichen.

DGG-Klinikverzeichnis groß(28.05.2014) Die DGG hat die Liste der weiterbildungsberechtigten Geriater in Deutschland aktualisiert und veröffentlicht diese wieder auf ihrer Website. In diesem Jahr sind laut Landes- und Bezirksärztekammern 586 Frauen und Männer in der Lage, interessierte Fachärzte zu Geriatern auszubilden – 32 mehr als im vergangenen Jahr. Einen deutlichen Sprung um gleich mehr als 200 Personen wie zwischen den Jahren 2012 und 2013 gab es demnach nicht wieder.

„Weiterhin können wir die Aussage aufrecht erhalten, dass unser Fach flächendeckend die Möglichkeit zur Weiterbildung geschaffen hat“, sagt DGG-Präsident Prof. Ralf-Joachim Schulz. „Denn es sind ja nicht nur 32 neue Ausbildungsberechtigte hinzugekommen. Der Statistik nicht zu entnehmen sind schließlich diejenigen, die 2013 ihre Lizenz verloren haben – und das sind nicht wenige. Es freut mich persönlich wie auch in der Funktion als Präsident der DGG daher sehr, dass wir konstant so viele Weiterbildungsberechtigte in Deutschland aufzeichnen können.“

Elizabeth Blackburn, PhD, of the University of California, San Francisco (Photo by Susan Merrell)(21.05.2014) Medizinnobelpreisträgerin Dr. Elizabeth Blackburn von der University of California in San Francisco wird zur Eröffnungsveranstaltung des diesjährigen Jahreskongresses in Halle an der Saale erwartet. Gemeinsam mit zwei Forscherkollegen konnte sie Anfang des Jahrtausends beweisen, dass Chromosomen-Enden von sogenannten Telomeren geschützt werden – ein wichtiger Fakt mit Blick auf den Alterungsprozess des menschlichen Körpers.
Was Sie antreibt den gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress zu besuchen, welche neuen Erkenntnisse sie in ihrem Vortrag erörtern wird und warum sich ein persönlicher Austausch immer lohnt, hat Frau Blackburn in einem persönlichen Skype-Interview vorab verraten. Denn Sie freut sich auf den internationalen Austausch und fordert konkret auf: Sprechen Sie mich an!


Frau Dr. Blackburn, haben Sie Angst vor dem Altern?
Nicht so sehr vor dem Altern, mehr vor den Beschwerden im Alter. Die Möglichkeit, dass ich zum Beispiel Alzheimer bekommen könnte, beunruhigt mich. Nicht nur meinetwegen, sondern auch weil es viel Verantwortung und Belastung für die Familien mit sich bringt. Ansonsten finde ich es ganz gut älter zu sein. Ich bin 65. Das macht mir nichts aus und ich fühle mich auch nicht „alt“. Vor nicht allzu langer Zeit war das jedoch für viele Menschen ein sehr hohes Alter, aber unsere Vorstellung von „alt“ hat sich eben geändert.

Alterstraumatologie: Versorgung hochbetagter Traumapatienten sichern(07.05.2014) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) legt Kliniken, die hochbetagte Traumapatienten betreuen, das Zertifikat „atz – Alterstraumatologisches Zentrum“ nahe. Es stellt die Zusammenarbeit von Geriatrie und Unfallchirurgie mit ihren konkreten Prozessen in den Mittelpunkt, umfasst aber auch pflegerische und weitere therapeutische Aspekte. Die fachlichen Grundlagen für das neue Zertifikat haben DGG, der Bundesverband Geriatrie und die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) gemeinsam erarbeitet.
„Gleichzeitig bedauern wir, dass die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) die Zusammenarbeit für ein gemeinsames Qualitätssiegel aufgegeben hat und nun im Alleingang ihr eigenes nicht mit der Geriatrie abgestimmtes Zertifizierungsverfahren anbietet“, sagt der Präsident der DGG, Prof. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.

Lehrstuehle web(27.03.2014) „Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen“, zitierte DGG-Präsident Ralf-Joachim Schulz in seiner Antrittsrede 2012 Alt-Bundespräsident Roman Herzog mit Blick auf das Fach Geriatrie. „Und jetzt erleben wir diesen hautnah mit!“, sagt Schulz heute. Denn gleich drei namhafte Universitäten schreiben aktuell W3-Professuren für Geriatrie und Altersmedizin aus: Aachen, Heidelberg und Göttingen. Zwölf weitere Universitäten sind in der Planungsphase.

Umfrage(24.03.2014) Wie setzen die einzelnen Landesärztekammern (LÄK) bzw. Bezirksärztekammern das im letzten Jahr durch die Bundesärztekammer (BÄK) verabschiedete „60h-Curriculum Geriatrische Grundversorgung“ um? Ist das Angebot für Hausärzte attraktiv? Stimmen Angebot und Nachfrage überein? Es waren Fragen wie diese, die die DGG Anfang des Jahres zu einer strukturierten Umfrage unter allen 20 Landesärztekammern veranlasste. „Die Kurse sind sehr gefragt“, fasst DGG-Präsident Professor Ralf-Joachim Schulz kurz zusammen.

„Es war sehr wichtig, sich in Punkto 60h-Curriculum ein eigenes und umfassendes Bild machen zu können“, so Schulz weiter. „Allein die Geschäftsstelle erreichen pro Woche mindestens fünf Anfragen niedergelassener Kollegen zu möglichen Angeboten.“

13 der 20 ÄK haben auf die DGG-Anfrage geantwortet. Von diesen 13 wiederum bieten neun Kammern bereits das 60h-Curriculum für Hausärzte an. Eine weitere LÄK plant die Umsetzung noch für 2014, in den drei übrigen wird die Fortbildung vorerst nicht angeboten. In den bisher gelaufenen Kursen nahmen jeweils zwischen 25 und 70 Ärzte und Ärztinnen teil. Meist ist die Zahl der Anmeldungen höher als die Zahl der verfügbaren Plätze.

(04.03.2014) Gleich zwei neue Leitlinien sind im März erschienen: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) veröffentlicht unter Mitarbeit der DGG die S3-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Geriatrie“. Parallel erscheint die neue S3-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Neurologie“ unter Mitarbeit der DGG und Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

„Nach 3 Jahren Leitlinienarbeit sind wir stolz auf das Ergebnis der neuen S3-Leitlinien“  sagt PD Dr. Rainer Wirth, Sprecher der DGG-Arbeitsgruppe Ernährung die sich der Leitlinienarbeit verschrieben hat. Um an beiden Leitlinien arbeiten zu können teilte sich die Gruppe sogar auf: So entstand unter der Leitung von Dr. Andreas Leischker die Leitlinie „Klinische Ernährung in der Neurologie“. Unter Leitung von Prof. Dr. Dorothee Volkert, stellvertretende Sprecherin der AG Ernährung, entstand die Leitlinie „Klinische Ernährung in der Geriatrie“.

Die Hans und Ilse Breuer-Stiftung lobt den mit 100.000 Euro dotierten Alzheimer-Forschungspreis 2014 aus

Frankfurt am Main, 19. Februar 2014 –Die Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung fördert seit 2006 wissenschaftliche Leistungen, die zu entscheidenden Fortschritten in der Alzheimer-Forschung oder ähnlichen Demenzerkrankungen beitragen. Zu diesem Zweck wird jährlich der Alzheimer-Forschungspreis verliehen, der mit 100.000 Euro dotiert ist.

iStock_000006167238Small(17.12.2013) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie beendet das Jahr 2013 mit einer positiven Mitgliederbilanz: Im Durchschnitt ist in den vergangenen Monaten fast jeden zweiten Tag eine Neuanmeldung bei der Geschäftsstelle eingegangen. „Wir freuen uns sehr, allein in diesem Jahr 165 neue Mitglieder als Teil unserer Fachgesellschaft begrüßen zu dürfen“, verkündet DGG-Präsident Prof. Ralf-Joachim Schulz stolz. „Wir hoffen natürlich, dass dieser positive Trend auch 2014 anhält bzw. dass wir diesen noch weiter steigern können!“

Header interner Bereich(13.12.2013) Vorgezogener Frühjahrsputz bei der DGG! Wir haben für Sie, liebe DGG-Mitglieder, aufgeräumt und ausgemistet, um den internen Mitgliederbereich auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie übersichtlicher und somit auch informativer zu gestalten.

iStock_000008657151Large(06.12.2013) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie bezieht Stellung zum Entwurf des Nationalen Kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM). Hier waren die Fachgesellschaften aufgerufen bis Ende Oktober den aktuell diskutierten Entwurf zu kommentieren, um die medizinische Ausbildung der Studenten in naher Zukunft mitzugestalten. Das Urteil der DGG hierzu fällt vernichtend aus: „Der jetzt vorliegende Entwurf muss dringend überarbeitet und umformuliert werden“, fordert DGG-Präsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz. „Wir streben eine Neufassung des NKLM an. Die jetzige Version lehnen wir entschieden ab!“

DGG-Spendenaktion (18.11.2013) „Altersmedizin? Das geht uns alle an!“ – so lautet das Motto der Spendenaktion der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, die anlässlich des DGG-Jahreskongresses im September 2013 in Hof ihren Auftakt feierte. 300 Plakate samt 15.000 kleiner Spendenkarten ließ die DGG produzieren und während des Kongresses in Hof verteilen.

„Unser Wunsch und Ziel ist, dass möglichst viele Plakate als Blickfang in geriatrischen Kliniken und Abteilungen ausgehängt werden“, fasst DGG-Präsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz die Idee der Aktion zusammen. Denn als Chefarzt der Klinik für Geriatrie am St. Marien-Hospital weiß er: „Gerade Angehörige geriatrischer Patienten, die sich gut beraten gefühlt und ihre Lieben in professionellen Hände gewusst haben, erkundigen sich immer wieder, wie sie die Geriatrie unterstützen können.“ Ein weiterer Wunsch der DGG lautet nun: Machen Sie Ihre Unterstützung sichtbar!

Prof. Dr. Thorsten Nikolaus(30.09.2013) Thorsten Nikolaus, eine herausragende Persönlichkeit der deutschen Geriatrie, ist nach schwerer Krankheit mit 58 Jahren am 26. September 2013 verstorben.

Der national und international geachtete Spezialist auf dem Gebiet der Geriatrie stand seit dem 1. Juni 1996 an der Spitze der AGAPLESION BETHESDA KLINIK in Ulm, anfangs als Chefarzt, seit 2003 auch gleichzeitig als medizinischer Geschäftsführer. Er war als Mitglied u. a. der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, der Gerontological Society of America (GSA) und des Executive Board der European Academy for Medicine of Aging (EAMA) ein gefragter Forscher und Lehrer. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten zählten Stürze im höheren Lebensalter, chronische Schmerzen, Mangelernährung und das Geriatrische Assessment.

Quo vadis Geriatrie web(13.09.2013) Vier große Ziele will die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) im nächsten Jahr weiter verwirklichen. „Vordringliches Ziel ist es, endlich den Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie deutschlandweit zu etablieren. Weiter wollen wir uns auf die Nachwuchs-Arbeit und -Ausbildung konzentrieren,“ gibt der Präsident der DDG, Professor Ralf-Joachim Schulz, den Kurs der Fachgesellschaft vor. Ziel Nummer drei lautet: weitere Kooperationen eingehen! Als gutes Beispiel nennt Schulz die kürzlich angestoßene Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Und schließlich will er die mediale Präsenz verstärken, um die vielfältigen Aspekte der Geriatrie und auch der Fachgesellschaft noch sichtbarer zu machen.