SONNTAGSJOURNAL (29.03.2015, Seite 28)

Ältere erhalten gute Versorgung – Klinikum ist zertifiziert worden

Als fünftes Krankenhaus in Deutschland ist das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide als Alterstraumatologisches Zentrum im Bundesverband Geriatrie zertifiziert worden. Nach Meinung der Chefärzte, Dr. Helmut Ackermann (Geriatrie) und Dr. Klaus Reichstein (Unfallchirurgie), wird damit die sehr gute Zusammenarbeit von Geriatrie und Unfallchirurgie mit der gegenseitigen Ausrichtung der jeweiligen Arbeitsweisen zur optimalen Versorgung der älteren Patientengruppe am Klinikum bestätigt.

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ALTENPFLEGE (Ausgabe 3, März 2015)

Diabetisches Fußsyndrom – Bei Menschen jenseits des 70. Lebensjahrs tritt Diabetes mellitus bedeutend häufiger auf als bei jüngeren. Entsprechend dramatisch steigt auch die Kurve diabetesbedingter Folgeerkrankungen.

Regelmäßige Inspektion

Die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Menschen nimmt starkt zu. Weltweit sei für den Zeitraum von 2014 bis 2030 ein Ansteig von mehr als 70 Prozent bzw. von 387 Millionen Betroffenen auf 552 Millionen Betriffene  zu erwarten, so die "International Diabetes Federation" im vergangenen Jahr.

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BAYERISCHES FERNSEHEN: GESUNDHEIT (17.03.2015)

Reha in der Geriatrie

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TZ (Ausgabe 09.03.2015)

Was hinter einem Befund steckt
Diagnose Blutarmut: Anschlag auf die Lebensgeister

Die Diagnose gehört zu den Klassikern, wenn etwas mit den Blutwerten nicht stimmt: Blutarmut, auf Medizinerdeutsch Anämie genannt, kann den Patienten alle Lebensgeister rauben.

Viele kommen mit fahlem Gesicht und blassen Lippen zum Arzt – ohne zu wissen, warum sie sich eigentlich so schlapp fühlen. Besonders oft betroffen sind Senioren. In der Altersgruppe jenseits der 75 kristallisiert sich bei jedem fünften Patienten eine Anämie heraus, schätzt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie – Geriatrie bedeutet Altersheilkunde. Aber auch viele Jüngere leiden darunter, vor allem Vegetarier und Frauen haben ein erhöhtes Risiko. Was genau steckt hinter dem Befund Blutarmut? Darum geht es heute in der großen tz-Medizinserie.

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DPA/ SUEDDEUTSCHE.DE (03.03.2015)
NÜRNBERGER ZEITUNG/ SÜDOSTBAYERISCHE RUNDSCHAU/ REUTLINGER GENERAL-ANZEIGER/ LEIPZIGER VOLKSZEITUNG/ ALTMARK ZEITUNG/ OFFENBACH-POST/ PASSAUER NEUE PRESSE/ KREISZEITUNG/ STRAUBINGER TAGBLATT/ LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG/ ALLGEMEINE ZEITUNG/ MÄRKISCHE ALLGEMEINE/ DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN/ GMÜNDER TAGESPOST/ SÜDWEST PRESSE/ KÖLNISCHE RUNDSCHAU/ TROSTBERGER TAGBLATT/ PFORZHEIMER ZEITUNG/ HANNOVERSCHE ALLGEMEINE/ FEHMARNSCHES TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG/ EßLINGER ZEITUNG/ HEILIGENHAFENER POST/ WESTFÄLISCHER ANZEIGER/ BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN/ GENERAL-ANZEIGER/ NEUES DEUTSCHLAND  (04.03.2015)
HANAUER ANZEIGER/ TIERISCHER VOLKSFREUND (05.03.2015)
AACHENER ZEITUNG/ AACHENER NACHRICHTEN (07.03.2015)
RHEIN-MAIN-ZEITUNG (11.03.2015)

Haariger Besucher: Hund im Krankenhaus löst Debatte aus

Ein längerer Krankenhausaufenthalt reißt Senioren aus ihrer gewohnten Umgebung - und trennt sie oft auch von ihrem geliebten Haustier. "Für viele ältere Menschen ist das eine emotionale Katastrophe", sagt Ursula Lenz vom Senioren-Dachverband Bagso. "Es ist ja inzwischen wissenschaftlich bewiesen, welche positiven Auswirkungen Haustiere auf Ältere haben, insbesondere auf Alleinlebende. Die Menschen sprechen mit ihren Tieren, das ist für die seelische Hygiene ganz wichtig." Ist es also vorstellbar, dass Patienten ihre Tiere mit in die Klinik bringen?

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