| (Wiesbaden, 27.05.2010) Der Anteil der über 65-Jährigen in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 erheblich ansteigen. Es wird in den nächsten 50 Jahren zu einer erheblichen Veränderung in der Altersstruktur kommen: Ist heute jeder Fünfte Deutsche 65 Jahre und älter, wird es 2060 bereits jeder Dritte sein. Jeder Siebte ist dann sogar 80 Jahr und älter. Das Statistische Bundesamt rechnet vor: Heute leben etwa 82 Millionen Menschen in Deutschland, bis zum Jahr 2060 wird diese voraussichtlich auf nur noch knapp 65 bis 70 Millionen schrumpfen. Hierfür verantwortlich sind stetig sinkende Geburtenzahlen bei gleichzeitig stetig steigender Sterberate. Den Berechungen liegen folgende Annahmen zugrunde:
Das Statistische Bundesamt weist darauf hin, dass die Vorausberechnung der Bevölkerung Modellcharakter hat und keine Prognose ist. |
|
2060 – Jeder 7. Bürger wird 80 Jahre und älter sein
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 11:53 Uhr
|


(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.