| (09.09.2010) In Schleswig-Holstein wird ein erfolgreiches Modellprojekt zur ambulanten Versorgung geriatrischer Patienten Teil der Regelversorgung. Künftig wird flächendeckend eine abgestufte Versorgung angeboten, die vollstationäre Versorgung für geriatrische Patienten seltener erforderlich macht. Ziel ist es, die Patienten mobiler zu machen, Stürzen vorzubeugen und ihre körperliche Verfassung insgesamt zu verbessern. Ein Modellversuch hat gezeigt, dass dieses Ziel mit einer sektorübergreifenden koordinierten Versorgung erreichbar ist. Krankenkassen und Leistungserbringer haben sich nun auf eine Überführung in die Regelversorgung geeinigt. Die Vereinbarung sieht vor, dass geriatrische Patienten künftig an allen tagesklinischen Geriatriestandorten des Landes nach einem abgestuften Verfahren je nach Bedarf behandelt werden. Der Hausarzt soll die entsprechenden Patienten für ein Assessment anmelden und erhält ein Honorar für die Begleitung. Die Kassen zahlen pro Fall eine Pauschale von 1900 Euro an die geriatrischen Einrichtungen. Der Hausarzt erhält aus dieser Pauschale sein Honorar. |
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Geriatrisches Modellprojekt in Regelversorgung
Donnerstag, den 09. September 2010 um 10:35 Uhr
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.