| (23.02.2011) Die Initiatoren und Sprecher der in Gründung begriffenen AG „Dysphagie“ rufen alle interessierten Kollegen und Kolleginnen der beteiligten Fachgruppen insbesondere aus dem ärztlichen Bereich zur aktiven Gestaltung und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe auf. Die Dysphagie als Thema von großer und zunehmender Bedeutung erfordert gerade in der Geriatrie in Diagnostik und Therapie einen interdisziplinären Ansatz. Aufgrund der Besonderheiten geriatrischer Patienten werden speziell adaptierte Diagnostik- und Behandlungswege sowie die Erarbeitung entsprechender Standards zu den Zielen gehören. Erfahrungsaustausch und Abgleich verwendeter klinischer und apparativer Diagnostik sowie therapeutischer Möglichkeiten unter Berücksichtigung aktueller Literatur und Studien werden wichtige Inhalte darstellen. Kooperation und fachlicher Austausch mit anderen AGs wie Ernährung, Neurologie, Pflege und ggf. die Erarbeitung gemeinsamer Projekte erscheint für die Arbeit der AG Dysphagie sinnvoll. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen zu und Mitarbeit bei diesem für unsere Patienten oft so wichtigen und vielschichtig beeinflussendem Thema. Wir zählen auf ihre Professionalität und Expertise ebenso wie auf die Freude an der Gestaltung von Weiterentwicklungen der Versorgungsqualität in diesem Bereich.
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Aufruf zur Mitarbeit der AG Dysphagie
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 13:00 Uhr
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.