| Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert: Programm „Altersgerechtes Umbauen“ sollte fortgeführt werden. Kurzfristig fehlen mindestens 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen in Deutschland. (Köln, 25.08.2011) Obwohl Millionen barrierefreie Wohnungen und Häuser für ältere Menschen in Deutschland fehlen, soll der Bundeshaushalt 2012 keine Mittel für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthalten. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) kritisiert den entsprechenden Kabinettsbeschluss vom 6. Juli 2011. Es fordert die Bundesregierung auf, das Programm über 2011 hinaus fortzuführen. Der demografische Wandel verlangt, dass ältere Menschen, die dies wünschen, bei Pflege- und Hilfebedarf länger in der eigenen Wohnung leben können. „Grundvoraussetzung hierfür ist die Barrierefreiheit von Wohnraum“, sagt KDA-Geschäftsführer Dr. Peter Michell-Auli. Eine Vielzahl von Studien belegt, dass der Großteil der Menschen im Alter zu Hause wohnen will. Allerdings leben nur etwa fünf Prozent aller Senioren in weitgehend barrierefreien Haushalten, wie die aktuelle Studie „Wohnen im Alter“ nachgewiesen hat. Das KDA hat diese Studie für das Bundesbauministerium erstellt. Demnach befinden sich in 83 Prozent der Seniorenhaushalte Barrieren, die eine selbständige Lebensführung gefährden können.
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Wohnen im Alter
Montag, den 29. August 2011 um 16:11 Uhr
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.