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ein Ereignisreiches Jahr 2011 liegt hinter uns. Die DGG hat sich einem konsequenten Wandel unterzogen, nicht nur, um die Gemeinnützigkeit zu erhalten und die finanzielle Situation unserer Fachgesellschaft wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Nein, die DGG hat sich vor allem das Ziel gesetzt, Geriatrie zu kommunizieren und in Ihrem Sinne die Bedeutung des Faches zu stärken. Ich denke hier vor allem an die neue Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, endlich ein Organ mit impact-Faktor, unsere neue Homepage, die Etablierung des Faches in der DFG, die Aussicht, bald einen Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie zu etablieren - ja, dieses Jahr war ereignisreich! Zuletzt war auch unser Jahreskongress ein großer Erfolg und wir sind schon gespannt auf den nächsten. In diesem Sinne möchte ich Ihnen an dieser Stelle ohne große Worte für Ihre Unterstützung im letzten Jahr danken und Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Rutschen Sie gut in das neue Jahr - denn wir gedenken nicht, den Kurs zu ändern, sondern nehmen im Gegenteil gerade erst Fahrt auf! Herzlichst |
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Weihnachtsgrüße des Präsidenten
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:55 Uhr
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,