CME in der ZGG – erstmals medizinische Fortbildung speziell für Geriatrie
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:54 Uhr

Titelbild Gerontologie + Geriatrie(15.12.2011) Ab dem Januar-Heft 1/2012 wird die ZGG um die Rubrik CME erweitert. Es beginnt damit ein eigenständiger Teil kontinuierlicher medizinischer Fortbildung (CME = Continuing Medical Education) speziell für das Fach Geriatrie.
Thema des ersten CME-Beitrags ist „Management und Therapie des Vorhofflimmerns beim geriatrischen Patienten“. Das Januar-Heft wird am 26.1. ausgeliefert.
Für alle Interessierten ist dieser Beitrag zudem auf der Springer-Webseite einen Monat lang frei zugänglich freigeschaltet: www.cme.springer.de

Denn auch andere ärztliche Disziplinen, die vor der Herausforderung stehen, Handlungsweisen in Umgang, Diagnostik, Therapie und Versorgung Älterer zu finden, sollen angesprochen werden. Hausärzte sollen mit dem neuen CME-Teil fit für die Verantwortung ihren besonders komplexen, älteren und gebrechlichen Patienten gegenüber gemacht werden.

Die namhaftesten Geriater verfassen die CME-Fortbildung der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. Nicht nur das „Kennen“ altersassoziierter Störungen, sondern das „Können“, sprich das „Beherrschen“ der spezifischen Probleme unserer Alterspatienten im ärztlichen Alltag ist Ziel dieser CME-Fortbildung.

Die Schnittstellen zu den Berufsgruppen des geriatrischen Behandlungsteams spielen eine wichtige Rolle. Sowohl die Interdisziplinarität als auch das Diktum „Daran hatte ich noch gar nicht gedacht!“ oder „Mit diesen Augen habe ich das Problem nicht nie gesehen!“ stehen im Mittelpunkt.