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Jahrestagungen durchzuführen ist die erste und wichtigste Aufgabe einer medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft wie der DGG. In Bad Bramstedt wollen wir über eine inhaltliche Neuausrichtung unserer 25-jährigen Gesellschaft kommunizieren und Strategien für die Zukunft entwickeln. Diese Tagung steht unter dem Zeichen der Vernetzung und der Kommunikation, unterstützt durch neue Medien wie der Homepage und dem DGG-Newsletter. Nach einjährigen Vorarbeiten wurde die DGG in den idw aufgenommen, dem wichtigsten wissenschaftlichen Pressedienst, der „dpa der Wissenschaft“. 2011 ist ein historisches Jahr für die DGG. Ich kann Ihnen nach einem Gespräch mit dem neuen Vorsitzenden der Weiterbildungs-Kommission der Bundesärztkammer, Dr. Bartmann, den Positivbescheid für den Facharzt Innere und Geriatrie in dem Sinne mitbringen, als dass die Bundesärztekammer im Rahmen der zu ändernden Weiterbildungs-Ordnung auf Bundesebene in drei bis vier Jahren den Facharzt wünscht. Über die Ausgestaltung einer auch für Hausärzte, Neurologen u. a. gut erreichbaren Zusatzqualifikation wird mit der BÄK noch zu verhandeln sein. Lieber Herr Füsgen, Sie haben vor 25 Jahren nicht nur die Facharztbestrebungen mit denen Ihnen nachfolgenden Weiterbildungsbeauftragten Lüttje, Stamm, Neubart und Meisel vorangetrieben. Die „Spätfolgen“ Ihrer damaligen Initiative spiegeln sich heute so wieder:
Unser Verhältnis zur Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und Bundesverband Geriatrie ist hervorragend. Vielleicht liegt es gerade daran, dass ärztliche Fragen primär in die DGG gehören. Diese Eindeutigkeit ist m. E. die beste Voraussetzung für eine Kooperation der Gesellschaften miteinander wie z. B. in der Leitlinienenarbeit.
Ihr |
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Eröffnungsrede Jahreskongress 2011 des Präsidenten der DGG
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Liebe Mitglieder