| Jedes zweite heute geborene Mädchen wird voraussichtlich 100 Jahre alt werden. Die key note lecture von Karen Andersen-Ranberg, Universität Odense (DK) setzt sich unter dem Titel “Why bother about centenarians” mit dieser Frage auseinander: „In the last 50 years there has been a 20-fold increase in the number of centenarians. Centenarians of today show higher morbidity probably benefitting from better health care, preventive measures and improved treatments. Our cohort shows a marked improvement in physical disability, but also a tendency of increasing morbidity. Those who become centenarians seem to have been healthier at younger ages. It may well be that morbidity is expanding rather than being compressed. Indeed, modern medicine may have brought years to life (living longer), but not life to years (living worse)!” Man sollte den Jahren Leben geben.
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key note lectures
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.