Das komplette Programm für Bonn 2012 ist jetzt online abrufbar.

Zum Onlineprogramm des Gemeinsamen Gerontologie und Geriatriekongresses gelangen Sie über diesen Link.

Keynote-Vorträge

In Keynote-Vorträgen werden aktuelle Themen der Gerontologie und Geriatrie behandelt:

  • J. Hoeijmakers (Rotterdam, NL):
    Accumulation of DNA damage and the connection with aging
  • P. Jansen-Dürr (Innsbruck, A):
    Vascular aging and disease – molecules and mechanisms
  • R. Roller-Wirnsberger (Graz, A):
    Lehre und Training in der Geriatrie
  • U. Schneider (Wien, A):
    Alternde Gesellschaften aus ökonomischer Perspektive
  • J. Glück (Klagenfurt, A):
    Weisheiten aus der psychologischen Weisheitsforschung
  • M. Wagner (Köln, D):
    Die Lebenslaufperspektive in der Alternsforschung
  • G. Naegele (Dortmund, D):
    Alternde Belegschaften
  • F. Karl (Kassel, D):
    Bildung im Alter – Ergebnisse aus dem internationalen Projekt UNIDO

Call for Papers

(19.04.2012) Die Organisatoren des Kongresses haben vereinbart, die Einreichfrist für die Abstracts vom 15. April auf den 29. April 2012 zu verlegen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Forschungs- und Diskussionsbeiträge einer breiten gerontologischen und geriatrischen Fachöffentlichkeit vorzustellen. Das Einreichen von Abstracts ist ausschließlich online über die hier verlinkte Onlineanmeldung auf der Kongresswebsite möglich.

Ehemaliger Bundestag Bonn

(14.12.2011) Vom 12. bis 15. September 2012 veranstaltet die DGG im World Conference Center Bonn – dem ehemaligen Bundestag – ihren Jahreskongress. Er hat den Titel: „Alternsforschung: Transnational und translational“. Neben der DGG beteiligen sich die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG), die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), die Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) sowie die Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG) an der Ausrichtung.
Erstmals wird es auf dem Kongress auch ein Nachwuchsprogramm für Studierende geben.
„Merken Sie sich den Termin vor. Ein großer und lebendiger Kongress stärkt nicht nur die DGG, sondern vor allem unser Fach“, sagte der Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.