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Die Geriatrie von A bis Z · richtet sich in erster Linie an Geriater, Allgemeinmediziner, Internisten und Neurologen. · ist aber auch für Ärzte anderer Disziplinen, die mit älteren Patienten zu tun haben, ein hilfreicher Begleiter für den täglichen Gebrauch. · ist aufgrund der integrierten pflegerischen und therapeutischen Aspekte auch für Fachkräfte in der Geriatrie eine wichtige Bereicherung. Geriatrie von A bis Z: Der Praxis-Leitfaden Broschiert: 320 Seiten |
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Geriatrie von A bis Z: Der Praxis-Leitfaden
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Das „Wiki“ für den Geriater: Die wichtigsten und häufigsten Aspekte geriatrischer Tätigkeit stehen bei diesem Leitfaden im Vordergrund. Absolut praxisorientiert vermittelt es Geriatern, anderen Ärzten und Fachkräften in der Geriatrie die spezifischen Probleme des Alter(n)s und bietet konkrete Lösungsmöglichkeiten an. Besonders nützlich sind die zahlreichen Formulare. Schnelle Orientierung gewährleistet die alphabetische Ausrichtung des Nachschlagewerkes.