| Ausschreibungsfrist: 30.06.2011 Die Arbeitsgruppe Geriatrische Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) e. V. schreibt für das Jahr 2011 den Förderpreis „Geriatrische Onkologie“ aus. Der Förderpreis – gestiftet durch die Firma medac – ist mit 10.000 Euro dotiert und wird für eine herausragende wissenschaftliche Publikation oder ein Forschungsprojekt aus dem Bereich der geriatrischen Onkologie (Diagnostik, Therapie, Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation) vergeben. Mit dem Preis sollen insbesondere jüngere forschende Kollegen in der Geriatrie und Onkologie angesprochen werden. Deshalb sollen die Bewerber/Innen das 45. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Eine Jury, bestehend aus Vertretern aus Geriatrie und Onkologie, entscheidet nach Ablauf der Einreichungsfrist unabhängig über die Prämierung. Die Ehrung der Preisträger wird im Rahmen des 7. Gemeinsamen Deutsch-Österreichischen Geriatriekongresses und des 3. Gemeinsamen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie und der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie vom 12. bis 15.09.2012 in Bonn stattfinden.
Prof. Dr. Dr. Gerald F. Kolb Einreichungen nur per E-Mail.
|
|
Förderpreis Geriatrische Onkologie 2012
|


(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.