| Ausschreibungsfrist: 15.08.2012 Die Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung lobt jährlich einen Ehrenpreis, dotiert mit 5.000 €, und einen Förderpreis, dotiert mit 2.500 €, aus. Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden, durch eine Fachjury, die vom Vorstand der deutschen Gesellschaft für Geriatrie berufen wird. Die Veröffentlichung sollte nicht älter als 3 Jahre sein. Der Preis wird im Rahmen des Kongresses der Gesellschaft überreicht. Ihre Bewerbung mit der Publikation und Ihrem Lebenslauf richten Sie bitte an: Frau Dr. Anja Kwetkat Über die Stiftung:Die Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung besteht seit dem 14.06.2005. Das Ehepaar Schiffbauer hat sich nach der Vertreibung aus seiner Heimat in der Nachkriegszeit in Hof/Oberfranken häuslich niedergelassen und war im Speditionsgewerbe tätig. Durch Fleiß, geschickte Verhandlungen und Fürsorge für Ihr Unternehmen brachten Sie es zu Wohlstand und Anerkennung. Leider blieben ihrem gemeinsamen Leben Kinder verwehrt und so gründete Hubertine Schiffbauer nach dem Tod Ihres Mannes die Stiftung und nach ihrem Tod floss das gesamte Vermögen in die Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung mit dem Stiftungszweck der Förderung der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe vorwiegend in Stadt- und Landkreis Hof und im Landkreis Wunsiedel und deren soziale und wissenschaftlich-medizinischen Belange. Die wissenschaftliche Förderung wurde auf die benachbarten Universitäten Jena und Erlangen-Nürnberg übertragen und somit kam der Lehrstuhl für Geriatrie an der Universität Erlangen-Nürnberg mit seinem Direktor Prof. Dr. Cornel Sieber in den Genuss der Förderung für die Alternsmedizin. Die Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung lobte einen Ehrenpreis (Dotation 5.000,- Euro) und einen Förderpreis (Dotation 2.500,- Euro) für besonderen wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Altersmedizin aus, der 2006 zum erstmals vergeben werden konnte. Da Herr Professor Sieber seinerzeit auch Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V. war, erschien es naheliegend, diese Stiftungspreise langfristig in dieser zu verankern. So ist nun für weitere fünf Jahre der Kontrakt mit dem Stiftungsrat geschlossen, dass beide Preise weiterhin im Rahmen der Jahreskongresse der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie, als die medizinische Fachgesellschaft für Alternsmedizin, vom jeweils amtierenden Präsidenten überreicht werden. Die Auswahl der zu prämierenden Arbeiten trifft eine unabhängige Jury die Vom Vorstand der DGG berufen wird. Die organisatorischen Details werden über die derzeitige Sekretärin der Gesellschaft, Frau Dr. Anja Kwetkat, abgewickelt. bisherige Preisträger:
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Preise der Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung 2012
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.