| Ausschreibungsfrist: 30.04.2012
Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2012 eine Summe von maximal 200.000 EUR für die Unterstützung eines oder mehrerer Forschungsvorhaben aus. Gefördert werden Projekte, deren Ergebnisse zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erkennbar beitragen. Auch Forschungsprojekte mit dem Ziel, gesundheitsökonomische Erkenntnisse im Bereich Demenzen zu gewinnen, können gefördert werden. Dazu sagte Heike von Lützau-Hohlbein, 1. Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: "Wir freuen uns, dass wir auch 2012 aus zweckgebundenen Spenden Fördermittel für die Forschung bereitstellen können. Dabei liegt es uns besonders am Herzen Projekte zu unterstützen, die Lösungen für die praktischen Probleme suchen, mit denen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen tagtäglich konfrontiert sind." Personen oder Institutionen, die ein Forschungsprojekt im genannten Themenbereich (Laufzeit maximal drei Jahre) durchführen wollen, können sich um eine Förderung bewerben. Dazu ist u. a. eine detaillierte Projektbeschreibung einzureichen, aus der auch die innovative Bedeutung des geplanten Projekts deutlich wird. Bewerbungen müssen bis zum 30. April 2012 eingereicht werden. Die Anträge werden durch den Fachlichen Beirat der Deutschen Alzheimer Gesellschaft begutachtet. Deren Vorstand entscheidet dann, welches Projekt gefördert wird. Die Bewerber werden im August 2012 benachrichtigt. Die Bekanntgabe der geförderten Forschungsprojekte erfolgt am 20. Oktober 2012 im Rahmen des 7. Kongresses der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, der vom 18. bis 20. Oktober 2012 in Hanau stattfinden wird. Hintergrund: Kontakt:
Website der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: www.deutsche-alzheimer.de |
|
Forschungsförderung 2012 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
|


(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
