Nachwuchsarbeit der DGG(16.08.2012) „Die Geriatrie ist forschungsstark und gleichzeitig patientennah. Jeder weiß: Sie ist ein Zukunftsfach“, sagt der kommende Präsident der DGG, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Das soll auf dem internationalen Kongress zur Alternsmedizin „Bonn 2012“ vom 12. bis 15. September im ehemaligen Bundestag in Bonn, deutlich werden. So hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ein attraktives Paket extra für Studierende und Assistenzärzte zusammengestellt.

Neben den Symposien und Einzelreferaten, den Postersessions und Exzellenzveranstaltungen hat die DGG ein umfangreiches Paket für Medizinstudierende, PJler und Assisienzärzte geschnürt.

Das Nachwuchsprogramm bietet interaktive Fallbesprechungen zum Mitmachen, Posterbegehungen mit erfahrenen Geriatern speziell für Studierende, Diskussionsbeiträge zur Ausbildung in der Geriatrie oder Vorträge zur Wissenschaftsförderung. Ein Highlight sind Hands-On-Kurse zur Sonografie, zum Dopplern und anderer Funktionsdiagnostik in Kleingruppen.


Studentenverträgliche Eintrittskosten

Die DGG hat die Eintrittskosten für Studierende auf zehn Euro pro Tag gesenkt. Wer sich für alle vier Tage anmeldet, zahlt nur 20 Euro. Alle für Nachwuchsärzte und Studierende besonders geeignete Veranstaltungen sind im Online-Kongress-Programm lila markiert. Weitere Infos sowie das Online-Programm sind auf der Website der DGG unter www.dggeriatrie.de schnell zu finden.


Hintergründe zum Geriatriekongress Bonn 2012

Vom 12. bis 15. September 2012 findet im World-Conference Center in Bonn, dem ehemaligen Bundestag, das im deutschsprachigen Raum größte Treffen zum Thema Krankheit und Gesundheit im Alter statt.
Der Titel des Kongresses ist Programm: „Alternsforschung: Transnational und translational“. „Gemeinsam schlagen wir auf dem Kongress eine Brücke zwischen klinisch-praktischer Arbeit und Forschung in der Altersmedizin“, sagte der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die DGG veranstaltet den Kongress gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) sowie der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG).

 

 

PM: Der geriatrische Patient in der Notaufnahme

PM: Geriater präsentieren Nachwuchsprogramm – forschungsstark und patientennah

 

 

 

 
Das Bild "BMX-Oma: Geriatrie.Überraschend anders." kann hier heruntergeladen werden und ist zum Abdruck freigegeben.

 

Die Daten in der Übersicht:
Gemeinsamer Gerontologie- und Geriatriekongress 2012
Alternsforschung: Transnational und translational
12. bis 15. September 2012
World Conference Center Bonn


Kongresswebsite:
http://www.geriatriekongress2012.de


Pressestelle

Nina Meckel
medXmedia Consulting
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