Hörsaalzentrum Frankfurt

(01.12.2016) Analog zum gelungenen Jahreskongress 2015 wird auch in diesem Jahr der „kleine“ DGG-Kongress wieder in Frankfurt am Main stattfinden: „Wir haben mit den Räumlichkeiten auf dem Campus Westend eine Lokalität gefunden, die viele unserer Wünsche vereint“, kommentiert DGG-Präsident Professor Jürgen Bauer die Wahl des Vorstands. „Entsprechend freuen wir uns über ein erneutes Zusammentreffen in der Mitte Deutschlands – in einer Stadt, die sich in ihrem Erscheinungsbild gerade einem sehr positiven Wandel unterzieht.“ Das Motto des Kongresses: Evidenz und Innovation in geriatrischer Diagnostik und Therapie.

Warum wieder Frankfurt? „Warum nicht wieder Frankfurt, wäre eigentlich die richtige Frage“, kontert Präsident Bauer. Denn wichtig war dem DGG-Vorstand vor allem nach zweijähriger Ausnahme wieder einen Termin Ende September, außerhalb jeglicher Schulferien, anbieten zu können. „Im Kongressmonat September eine große Herausforderung!“ Aber geschafft: Der Termin 28. bis 30. September 2017 war in Frankfurt möglich, fünf Tage nach dem EUGMS-Kongress in Nizza. „Da haben wir zugegriffen.“

Zeit, Lage und Räumlichkeiten

Dass Frankfurt mit Zug, Auto und Flugzeug gut erreichbar ist sowie die Wege in die Mitte nach Deutschland für viele Mitglieder damit möglichst kurz gehalten werden können, ist von vornherein ein Pluspunkt des Standortes Frankfurt am Main.
„Die Erschwinglichkeit ist für die DGG dann ein weiterer Punkt, den wir nicht außer Acht lassen dürfen. Den Campus Westend konnten wir von der Goethe-Universität erneut zu guten Bedingungen anmieten“, sagt Präsident Bauer. Wie im vergangenen Jahr wird er im September als Kongresspräsident den Kongress ausrichten.
Die Flexibilität des Kongressgebäudes mit seiner Vielzahl an großen, mittleren und kleinen Räumen bietet der DGG zudem maximale Flexibilität für die Platzierung von Keynotes, Symposien und kleinen Arbeitsgruppensitzungen.

Inhaltliche Planung kann beginnen

„Ich gehe schon jetzt davon aus, dass uns Frankfurt mit seinen zahlreichen Möglichkeiten an Gastronomie und kulturellen Angeboten wieder in guter Erinnerung bleiben wird. Der Kongress wie auch das Rahmenprogramm sind in dieser Stadt 2017 optimal aufgehoben!“, blickt Bauer schon heute optimistisch in die Zukunft. „Die Grundsteine für den Kongress sind jetzt gelegt. Jetzt können wir an das inhaltliche und die Ausgestaltung gehen. Ich habe die Ärmel schon hochgekrempelt!“

Entsprechend schon heute merken:
Abstracts können ab Anfang Januar eingereicht werden. Deadline ist der 11. April.