Leitung:

Dr. Thomas Hermens Dr. med. Thomas Hermens
Gemeinschaftspraxis Dres. Hermens & Janßen
Schermbecker Landstraße 88a
46485 Wesel
Tel.: 0281 / 95 34 77
Fax: 0281 / 95 34 79
E-Mail: thomashermens@aol.com

Arbeitsschwerpunkte:

  • Vertretung des Vorstandes der DGG gegenüber der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)
  • Beratung der einzelnen Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) in ambulanten geriatrischen Fragen
  • Erarbeitung und Weiterentwicklung von ambulanten geriatrischen Strukturen
  • Kontaktadresse im ambulanten Sektor zu den Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Auflistung der ambulanten geriatrischen Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern beziehungsweise Kassenärztlichen Vereinigungen. Auf Anfrage Präsentation der Arbeit auf den DGG-Kongressen.
  • Beratung des DGG-Vorstandes in fachlichen Fragen zur ambulanten Geriatrie

Ausführliche Beschreibung:

Schon seit Jahren sprechen Gesellschaft und Politik von der „alternden Gesellschaft". Der überwiegende Teil der medizinischen Versorgung betagter Patienten findet ambulant statt – trotzdem ist die ambulante geriatrische Versorgung völlig unzureichend, kritisiert AG-Leiter Dr. Thomas Hermens. Weder bestünden flächendeckende Strukturen. Noch gebe es wirtschaftliche Anreize, dies zu verändern.

Die Aufgabe der AG Ambulante Geriatrie besteht daher darin, dem Vorstand und den Mitgliedern der DGG, aber auch Politik und Kassenärztlichen Vereinigungen die Defizite aufzuzeigen und Vorschläge für eine Verbesserung der ambulanten Strukturen zu erarbeiten.

Von Prof. Wolfgang Heiß aus Freiburg gegründet, wird die Arbeitsgruppe seit 2005 von Dr. Hermens geführt. Seitdem lag der Schwerpunkt auf der Überarbeitung des Curriculums Ambulante Geriatrie (120-Stunden-Kurs). Zusätzlich beteiligte sich die AG an Umfragen zur Ermittlung der Zahl niedergelassener Geriater in Deutschland sowie zu geriatrischen Aktivitäten von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen.

Aktuell beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Definition und Funktion einer „Geriatrischen Schwerpunktpraxis". Nicht zuletzt, um sich von geriatrischen Institutsambulanzen abzugrenzen beziehungsweise um diese sinnvoll zu ergänzen.

Im Alter ist alles anders: Medikamente, die früher halfen, können im Alter von 80 Jahren schaden. Auch Wechselwirkungen zu vieler oder falscher Medikamente können ein Problem sein, wenn alte Menschen die Kraft verlässt. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) beleuchtet in einem 45-minütigen Beitrag, wo Senioren heute altersgerecht behandelt werden und wie gut Muskeltraining oder ein Pillencheck helfen: Hier geht es zum NDR-Beitrag „Omas Pillen-Falle: Gefährliche Medikamente im Alter.

Aktuelle Mitglieder:

5 Mitglieder

Aufnahme von Neumitgliedern:

Ja. Vorzugsweise niedergelassene Geriaterinnen und Geriater.

Nächstes Treffen:

Den genauen Termin und Treffpunkt können Sie beim Arbeitsgruppen-Leiter per E-Mail erfragen.

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