Grafik zur Nennung von "Geriatrie"

(28.03.2018) Besser vorbereitet nach Mannheim: Wer vom 14. bis 17. April als Teilnehmer auf den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) fährt, sollte auf keinen Fall die „Programmübersicht Geriatrie“ in seinen Unterlagen vergessen. Dr. Walter Swoboda, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Innere Medizin am Klinikum Main-Spessart in Marktheidenfeld, war so freundlich, auf 43 Seiten die wichtigsten Vorträge und klinischen Symposien aus Sicht des Geriaters zusammenzustellen.

Damit hat sich der Programmumfang für Geriater unter Kongresspräsident Professor Cornel Sieber, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg sowie Direktor des Instituts für Biomedizin des Alterns der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), nahezu verdoppelt. Auch Poster und Fortbildungen sind in der Übersicht berücksichtigt. „Wir erkennen am diesjährigen DGIM-Programm ganz deutlich, dass die Geriatrie in der Inneren Medizin eine immer größere Rolle spielt“, sagt Swoboda. 59 Symposien speziell zu geriatrischen Themen konnte er in diesem Jahr identifizieren. Der Begriff Geriatrie ist im DGIM-Hauptprogramm stolze 53 Mal aufgeführt. Zum Vergleich: 2017 waren es lediglich 28 Nennungen.

Auf der DGG-Webseite finden Sie detaillierte Informationen zum 124. DGIM-Kongress. Dort steht auch die Übersicht zum Thema Geriatrie als PDF-Download bereit.

Grafik: Dr. Walter Swoboda, 2018