Leitung:

neubart prof dr med rainer

Dr. Rainer Neubart
Gastwissenschaftler am Institut für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft
der Charité, Berlin
Charitépl. 1
10117 Berlin

E-Mail: neubart@web.de

 

Arbeitsschwerpunkte:

  • Information und Beratung des Vorstandes der DGG in fachlichen Fragen zur Geriatrie im Pflegeheim
  • Beobachtungen und Auswertung der Literatur zum Thema
  • Vertretung des Vorstandes der DGG in enger Absprache mit dem Präsidium der Fachgesellschaft gegenüber anderen Fachgesellschaften und sonstigen Institutionen zum Thema Geriatrie im Pflegeheim (diese Tätigkeit wird vom Vorsitzenden oder seiner Stell-vertreterin wahrgenommen)
  • Organisation von Treffen der Mitglieder unserer Arbeitsgruppe, in denen aktuelle Themen referiert und diskutiert werden
  • Erarbeitung von Publikationen, Kommentaren und Forderungskatalogen, die einer Verbesserung des Versorgungssystems der Geriatrie in Pflegeheimen dienen

Ausführliche Beschreibung:

In deutschen Pflegeheimen leben circa 800.000 Menschen. Die Mehrzahl von ihnen ist alt, krank und pflegebedürftig. Pflegebedürftigkeit ist immer die Folge von schwerer Krankheit und somit auch der Einzug ins Pflegeheim. Dort sollte also eine besonders intensive medizinische Versor-gung erfolgen. Im Idealfall stellen Pflegeheime eine Domäne der Geriatrie dar. Diese wichtigen Zusammenhänge sind in den vergangenen Jahren auch in der geriatrischen Forschung nach unserer Überzeugung nicht genügend beachtet worden.

Die medizinische Versorgung im Pflegeheim hat erhebliche Schwächen. Nach verschiedenen Vorgesprächen möchte die Arbeitsgruppe diese Probleme identifizieren und Vorschläge zur Ver-besserung erarbeiten.

Neben der elektronischen Kommunikation wird die Arbeitsgruppe einmal im Jahr ein Treffen veranstalten, in dem neben Referaten zu aktuellen Themen ein intensiver Austausch der Grup-penmitglieder stattfindet. Die Termine werden direkt von den AG-Leitern bekanntgegeben.

Die Arbeitsgruppe hat beschlossen, mit Interessenten an der Arbeit im Bereich Geriatrie eine enge Kooperation einzugehen, insbesondere mit Kollegen aus der Pflege. Auch die Sektion IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (Soziale Gerontologie und Altenar-beit) ist an den Themen dieser AG interessiert.

Alle Mitglieder erhalten in regelmäßigen Abständen von zwei bis drei Monaten Informationsmails zu aktuellen Themen.

Mitglieder:

34 Mitglieder

Aufnahme von Neumitgliedern:

Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Vollmitglieder müssen ebenfalls Mitglied der Deut-sche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (ÖGGG), der Schweizerischen Gesellschaft für Gerontologie (SGG – SSG) oder der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG – SPSG) sein. Eine Zusammenarbeit mit anderen Personen und Professionen, die ein wissenschaftliches Interesse an der Bearbeitung des Themas haben, ist jedoch ebenfalls möglich und wird im Einzelfall entschieden.

Eine Anmeldung zur Mitgliedschaft ist bei den Vorsitzenden der AG möglich. Über die Aufnahme wird beim nächsten Treffen der Arbeitsgruppe entschieden.

Nächste Treffen:

Termine und Treffpunkte können Sie beim Arbeitsgruppen-Leiter per E-Mail erfragen.