| Ausschreibungsfrist: 31. Juli eines jeden Jahres
Bewerbung für den ForschungspreisArt und Dotierung des Preises Die Mittel werden von der wissenschaftlichen Institution, bei der der/die Preisträger/-in arbeitet, verwaltet. Ein Verwendungsnachweis der Preisgelder ist der Stiftung nach jedem abgelaufenen Kalenderjahr vorzulegen. Nach Ablauf von drei Jahren sind nicht verbrauchte Mittel zurück zu erstatten. Die Annahme des Preises verpflichtet den/die Preisträger/-in dazu, die Stiftung in der Danksagung aller wissenschaftlichen Publikationen, die im Kontext dieser Fördermaßnahme entstanden sind, zu erwähnen und der Stiftung unaufgefordert Nachdrucke dieser Arbeiten zukommen zu lassen. Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache bis zum 31. Juli eines jeden Jahres elektronisch ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) an das Kuratorium der Stiftung zu richten.
→ Weitere Informationen zur Bewerbung für den Forschungspreis
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Hans und Ilse Breuer-Stiftung
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Einen Schwerpunkt der Hans und Ilse Breuer-Stiftung stellt die Forschungsförderung dar. Dabei stehen zwei Maßnahmen im Mittelpunkt: der Alzheimer-Forschungspreis und die Alzheimer-Promotionsstipendien. Der mit 100.000 Euro deutschlandweit höchstdotierte Alzheimer- Forschungspreis wird seit 2006 jährlich von der Hans und Ilse Breuer-Stiftung an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung oder ähnlicher Demenzerkrankungen erbringen.