Presse
PM: Keine Angst vor Headhuntern: Geriatrie wächst rasant

iStock_000006167238Small(23.04.2013) Die Altersmedizin in Deutschland gewinnt stetig an Bedeutung: Um rund ein Drittel auf 251 gestiegen ist die Zahl der geriatrischen Fachabteilungen in fünf Jahren. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

 
PM: Geriatrie schafft flächendeckende Weiterbildungsmöglichkeit

iStock_000015424386Small(26.03.2013) Die Zahl der weiterbildungsberechtigten Geriater in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich von 347 auf 554 gestiegen – ein Plus von 207 Personen oder 60 Prozent. „Damit hat unser Fach flächendeckend die Möglichkeit zur Weiterbildung geschaffen“, sagt der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln, im Vorfeld des 119. Internistenkongresses. Dieser findet kurz nach Ostern, vom 6. bis 9. April in Wiesbaden, statt.

 

 
PM: Geriatrische Fachgesellschaften fordern hochwertige Palliativversorgung

iStock_000020126825Medium.jpg(23.01.2013) „Alte Menschen erhalten in ihrem letzten Lebensabschnitt vor dem Tod viel zu oft unnötige Untersuchungen und Behandlungen. Gleichzeitig fehlt es häufig an der effektiven Behandlung von Schmerzen, Luftnot, Depression, Müdigkeit und Schwäche.“ Das sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz aus Köln, nach einem Treffen der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) mit der European Association for Palliative Care (EAPC) und der Fondazione Maruzza Lefebvre D’Ovidio Onlus. Schulz kritisierte, die oftmals unzureichende Versorgung nehme den Patienten Lebensqualität und Würde. „Eine hochwertige Palliativversorgung für ältere Menschen und eine enge Zusammenarbeit zwischen geriatrischen und interdisziplinären Palliativteams könnte die Bedürfnisse dieser Patienten besser berücksichtigen und gleichzeitig Kosten sparen“, so der DGG-Präsident.

 
Pressekonferenz der DGG in Bonn: Arzneimitteltherapie im Alter verbessern – Geriater nehmen die Bedarfsmedikation in den Fokus

DGG: Arzneimitteltherapie im Alter(14.09.2012) Die Arzneimitteltherapie alter Menschen ist eine große Herausforderung. „Gängige Leitlinien zur Behandlung typischer Krankheiten wie Diabetes, Herzschwäche und anderem berücksichtigen oftmals nicht, dass viele alte Menschen an mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden und sich Medikamente gegen die verschiedenen Leiden mitunter nicht miteinander vertragen“, erläuterte der Arzneimittelexperte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Dr. Ulrich Thiem vom Marienhospital Herne, zugehörig zur Ruhr-Universität Bochum.

Hinzu komme, dass manche Medikamente bei alten Menschen per se besonders häufig unerwünschte Nebenwirkungen auslösen und Geriater ihren Einsatz bei alten Menschen daher kritisch sehen, sagte er heute auf dem Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress 2012 in Bonn.

 
Pressekonferenz der DGG in Bonn: Mangelernährung im Alter – das unterschätzte Problem

Mangelernährung im Alter(13.09.2012) Bei der Diskussion um die Ernährung geht es häufig um Übergewicht und seine schädlichen Folgen für Herz, Kreislauf und Gelenke. Dabei gerät die Kehrseite der Medaille aus dem Blick: Mehr als 80 Prozent der alten Patienten, die in eine Klinik kommen, haben ein hohes Risiko für Mangelernährung oder sind akut mangelernährt – mit zum Teil dramatischen Folgen. Das Wiegen der Patienten und die Bestimmung des so genannten Body-Mass-Index reichen oft nicht aus, um die Bedrohung zu erkennen. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) empfiehlt daher ein einfaches Screening für die klinische Routine.

„Mangelernährung im Alter ist kein Randproblem“, betont der Präsident elect der DGG, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln, auf dem Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress Bonn2012 vom 12. bis 15. September.

 
Pressekonferenz der DGG in Bonn: Demenz im Krankenhaus – die Herausforderung der Zukunft

Demenz - die Herausforderung der Zukunft(13.09.2012) Die Demenz im Krankenhaus ist die Herausforderung der Zukunft. Ab 2020 wird jeder fünfte Krankenhauspatient unter einer Demenz leiden. Aber die Demenz kommt nicht allein. Sie geht einher mit Sturz und Schenkelhalsbrüchen, Herzinfarkt oder akuter Infektion. Die Krankenhäuser sind mit diesen Patienten häufig hoffnungslos überfordert.

„Die Akutkrankenhäuser in Deutschland sind bisher auf die Behandlung und Pflege von Demenzkranken nicht eingestellt“. Das kritisiert der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Priv.-Doz. Dr. Werner Hofmann, auf dem Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress Bonn2012 vom 12. bis 15. September.

 
PM: 1.000 Altersmediziner und -forscher ab heute in Bonn

Eröffnung Bonn 2012(Bonn, 12.09.12) Mit dem „Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress 2012“ hat heute in Bonn das größte Treffen von Altersmedizinern und Altersforschern im deutschsprachigen Raum begonnen. Rund 1.000 Ärzte und Wissenschaftler treffen sich im World Conference Center in Bonn, dem ehemaligen Bundestag, um bis Samstag neue Konzepte für eine immer älter werdende Bevölkerung zu diskutieren.

Der Titel des Kongresses ist Programm: „Alternsforschung: Transnational und translational“. „Gemeinsam schlagen wir auf dem Kongress eine Brücke zwischen klinisch-praktischer Arbeit und Forschung in der Altersmedizin“, erläutert der Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Kongresspräsident Professor Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Er betonte, mit rund 1.000 Teilnehmern und 400 eingereichten wissenschaftlichen Beiträgen sei der Kongress das größte Treffen seiner Art. „Setzen wir ein Ausrufezeichen!“, forderte Schulz in seiner Eröffnungsrede.

 
PM: NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens auf dem Kongress für Altersmedizin Bonn2012

NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens(05.09.2012) Vom 12. bis 15. September 2012 findet im World-Conference Center in Bonn, dem ehemaligen Bundestag, das im deutschsprachigen Raum größte Treffen zum Thema Krankheit und Gesundheit im Alter statt. Medienvertreter sind eingeladen, an den Veranstaltungen des Kongresses teilzunehmen und sich über Strategien zu informieren, immer mehr alte Menschen zu versorgen.

Auf zwei Highlights möchten wir Sie gerne besonders hinweisen:
Zu der Abschlussveranstaltung am Samstag, den 15. September ab 14.30 Uhr wird die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/ Die Grünen) einen Vortrag zum Thema: „Anforderungen und Zukunftsvision: Die gerontologische und geriatrische Versorgung in NRW“, halten. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Unsere Pressekonferenz findet statt am Donnerstag 13. September um 12.00 Uhr

 
PM: Schlafstörungen im Alter sind kein Schicksal

Schlafstoerung_web(27.08.2012) Alte Menschen, die in der Nacht nicht schlafen können und sich daher am Tag müde und zerschlagen fühlen, sollten zusammen mit ihrem Arzt den Ursachen auf den Grund gehen. Denn Schlafstörungen in der Nacht und Müdigkeit am Tag sind keine normalen Begleiterscheinungen des Alters.

„Ältere Menschen schlafen weniger tief als jüngere. Der Schlaf ist störanfälliger und wird leichter unterbrochen“, erläutert Dr. Helmut Frohnhofen, Direktor der Tagesklinik Geriatrie im Zentrum für Altersmedizin bei den Kliniken Essen-Mitte. Schlaf und Schlafstörungen sind eines seiner Forschungsgebiete.
Diese Schlafveränderungen sind normal und völlig problemlos, solange der Betreffende sich tagsüber fit und ausgeruht fühlt.

 
PM: Herzschwäche bei alten Menschen: Grundsätzlich sind alle Therapien möglich

Herzschwäche bei alten Menschen: Grundsätzlich sind alle Therapien möglich(31.08.2012) In der Gruppe der über 85-Jährigen leidet rund jede sechste Frau und jeder zwölfte Mann unter einer Pumpschwäche des Herzens, einer sogenannten Herzinsuffizienz – die Erkrankung ist stark altersabhängig. Diagnostik und Therapie sind komplex, weil ältere Menschen häufig unter zusätzlichen Erkrankungen leiden. „Beim alten Menschen ist meist nicht nur ein Organ krank“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Fehske, Chefarzt der Kardiologie am St. Vinzenz Hospital Köln, im Vorfeld des gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongresses vom 12. bis 15. September in Bonn.

Grundsätzlich gelten aber bei der medizinischen Versorgung von geriatrischen Patienten mit Herzinsuffizienz die gleichen Prinzipien wie bei jüngeren Patienten. Alle invasiv therapeutischen Verfahren bis hin zu herzchirurgischen Eingriffen können ebenso wie alle medikamentösen Therapieformen eingesetzt werden.

 
PM: Geriater präsentieren Nachwuchsprogramm – forschungsstark und patientennah

Nachwuchsarbeit der DGG(16.08.2012) „Die Geriatrie ist forschungsstark und gleichzeitig patientennah. Jeder weiß: Sie ist ein Zukunftsfach“, sagt der kommende Präsident der DGG, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Das soll auf dem internationalen Kongress zur Alternsmedizin „Bonn 2012“ vom 12. bis 15. September im ehemaligen Bundestag in Bonn, deutlich werden. So hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ein attraktives Paket extra für Studierende und Assistenzärzte zusammengestellt.

Neben den Symposien und Einzelreferaten, den Postersessions und Exzellenzveranstaltungen hat die DGG ein umfangreiches Paket für Medizinstudierende, PJler und Assisienzärzte geschnürt.

 
PM: Demenz im Krankenhaus – Die Herausforderung der Zukunft

Demenz - die Herausforderung der Zukunft(09.08.2012) Für das größte Treffen zum Thema Altersmedizin im deutschsprachigen Raum vom 12. bis 15. September erwartet die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) mehr als 1.000 Altersmediziner, Wissenschaftler, Pfleger und weitere Interessierte im ehemaligen Bundestag in Bonn. Ein Schwerpunktthema des Kongresses: Die gewaltigen Herausforderungen, die immer mehr Demenzkranke für unser Gesundheitssystem und die Gesellschaft bedeuten.
„Demenz – Die Herausforderung der Zukunft“ ist deshalb auch ein Thema der Pressekonferenz am Donnerstag den 13. September ab 12.00 Uhr. Hierzu läd die DGG Vertreter der Presse recht herzlich ein.

 
PM: Altersmediziner empfehlen Vitamin-D als Nahrungsergänzung

Altersmediziner empfehlen Vitamin-D als Nahrungsergänzung(10.07.12) Senioren ab 60 Jahren sollten täglich 800 sogenannte Internationale Einheiten Vitamin-D als Nahrungsergänzung zu sich nehmen. Das empfehlen Wissenschaftler und Ärzte auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) Mitte September in Bonn.

In einer Übersichtsstudie konnte Prof. Dr. med. Heike Annette Bischoff-Ferrari vom Zentrum Alter und Mobilität der Universität Zürich und Stadtspital Waid die Daten von acht hochqualitativen Doppelblindstudien bezüglich Stürzen und zwölf Studien bezüglich Knochenbrüchen auswerten. Die Ergebnisse zeigen, dass Patienten, die 700 bis 1000 Internationale Einheiten Vitamin-D einnehmen, 34 Prozent seltener stürzen (British Medical Journal 2011) und 20 Prozent weniger Knochenbrüche erleiden (Archives of Internal Medicine 2009). „Eine gesunde Ernährung reicht nicht aus, um den Bedarf älterer Menschen mit Vitamin-D zu decken“, betont der künftige Präsident der DGG (Präsident-elect) Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.

 
Bonn 2012 – Größtes Treffen zum Thema Krankheit und Gesundheit im Alter

Gemeinsamer Gerontologie- und Geriatriekongress Bonn 2012(28.06.2012) Zentraler Ärztekongress für Altersmedizin im deutschsprachigen Raum: Vom 12. bis 15. September 2012 findet im World-Conference Center in Bonn der im deutschsprachigen Raum größte Ärztekongress zum Thema Krankheit und Gesundheit im Alter statt. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) lädt alle interessierten Mediziner und Medienvertreter hierzu herzlich in den ehemaligen Bundestag ein.

Am Donnerstag den 13. September ist am frühen Mittag eine zentrale Pressekonferenz für Publikums- und Fachpresse geplant.  Aber auch die Symposien und Veranstaltungen der gesamten vier Tage geben einen guten Ein- und Überblick über neue Entwicklungen und Empfehlungen der Altersmedizin. Auch Versorgungsfragen sind Thema des Kongresses: „Welche Weichen müssen Akteure im Gesundheitswesen und die Politik stellen, damit eine zunehmend älter werdende Bevölkerung künftig gut versorgt wird?“ Hausärzten und anderen Interessierten bietet die DGG auf dem Kongress deshalb ein „Curriculum Geriatrie“, in dem sich Niedergelassene über neue Entwicklungen und Möglichkeiten in der Altersmedizin kompakt informieren können.

Ab sofort nimmt die Pressestelle Ihre Akkreditierung gerne entgegen und organisiert auf Wunsch Interviewtermine vor Ort.

 
PM: Geriatrische Patienten in der Notaufnahme – Mit sechs Fragen identifizieren und Prognose verbessern

Geriatrische Patienten in der Notaufnahme(19.06.12) Die Anzahl älterer und hochbetagter Personen in Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser nimmt zu. Viele dieser Patienten könnten von speziellen altersmedizinischen Konzepten in der Behandlung profitieren. Dafür müssen Sie aber als Geriatrischer Patient identifiziert werden. Ein kurzer Blick auf das Geburtsdatum reicht dafür nicht aus.

Wie erkennt man die Patientengruppe, für die eine geriatrische Versorgung sinnvoll ist? Zu dieser wichtigen Frage liegt jetzt erstmals für Deutschland ein Vorschlag vor, das „Positionspapier zur Identifizierung geriatrischer Patienten in Notaufnahmen in Deutschland“. Dieses wurde gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Bundesverband Geriatrie (BVG) vorgelegt.

 
PM: Alte Menschen können sehr gut mit junger Technik umgehen

Alte Menschen können mit junger Technik umgehen(24.01.12) Technische Systeme werden bei der medizinischen und pflegerischen Betreuung von alten Menschen immer wichtiger. Sie helfen den Betroffenen, länger selbstbestimmt in ihrem gewohnten Alltag zu leben. Gleichzeitig entlasten sie die Familie und das Gesundheitssystem. Besonders wichtig: Alte Menschen kommen entgegen vielen Vorurteilen mit der Technik sehr gut zurecht – sie muss nur gut sein.

Das betonten Experten aus Medizin und Ingenieurwissenschaften auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) am 19. Januar in Köln.

 
PM: Sport hilft gegen Demenz

(Bad Bramstedt, 23.09.2011) Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz profitieren von einem gezielten Bewegungsprogramm. Regelmäßiges Training macht die Patienten kräftiger. Gehen, Treppensteigen und andere Leistungen fallen ihnen leichter. Die Betroffenen haben weniger Angst zu stürzen und leiden seltener unter Depressionen. Außerdem verbessert gezieltes Training auch die geistigen Funktionen. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) fordert daher jetzt die Einführung von Demenzsportgruppen.

 
PM: Neue Kommunikation für die Altersmedizin in Deutschland

Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie(22.09.2011) Eine Medline gelistete Zeitschrift und ein neues Webportal: Die Altersmedizin in Deutschland setzt auf neue Kommunikationsstrategien.

Bad Bramstedt – Achtmal im Jahr wird künftig die neue Medline gelistete „Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie“ mit dem Untertitel „European Journal of Geriatrics“ im Springer Verlag erscheinen. Das besondere daran: Sie ist das gemeinsame Organ verschiedener Fachgesellschaften und Verbände, die sich mit Altersmedizin befassen, nämlich der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) und des Bundesverbandes Geriatrie e.V.

 
PM: DGG Mitglied der dpa der Wissenschaft

(10.09.2011) Nach einjährigen Vorarbeiten wurde die DGG in den Informationsdienst Wissenschaft (kurz idw) aufgenommen – den wichtigsten wissenschaftlichen Pressedienst. Somit erreichen Pressemeldungen oder Vorankündigungen von Symposien oder Kongressen gezielt viele hundert interessierte. Die Pressemitteilung "Sport hilft gegen Demenz" erreichte beispielsweise 18.495 Abonnenten, davon sind 5215 als Journalisten verzeichnet.

 
PM: Leben ist Bewegen – 22. Deutscher Geriatriekongress vom 22. bis 24. September

Klinikum Bad Bramstedt(Köln, 31.08.2011) Vom 22. bis 24. September veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) den 22. Deutschen Geriatriekongress in Bad Bramstedt bei Hamburg. Unter dem Motto „Leben ist Bewegen“ legt der Kongress einen Schwerpunkt auf die Förderung der Mobilität, Sport- und Bewegungstherapie und die robotergestützte Rehabilitation. „Geriatrische Behandlung wird zu vielen älteren Menschen vorenthalten. Geriatrie ist an nicht einmal zehn Prozent der medizinischen Fakultäten Deutschlands vertreten“, so der Kongresspräsident und Präsident der DGG, PD. Dr. med. Werner Hofmann, Chefarzt für Frührehabilitation und Geriatrie am Friedrich-Ebert-Krankenhaus GmbH Neumünster und am Klinikum Bad Bramstedt im Vorfeld des Treffens. Der 22. Deutsche Geriatriekongress als größtes deutschsprachiges Treffen für Altersmedizin fülle daher eine Lücke.