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Es erläutert die Epidemiologie, nennt Risikofaktoren und befasst sich mit Pathologie und Pathophysiologie. Da die Depression als Risikofaktor und Symptom einer Demenz diskutiert wird, widmet die Autorin diesem Thema ein eigenes Kapitel. Umfangreich sind die Beschreibungen der klinischen Charakteristika häufiger wichtiger Demenzen sowie die Hinweise zu Diagnose und Differentialdiagnose des Demenzsyndroms. Eine Übersicht spezieller Aspekte (Schmerzen, Ernährung, Schlaf und Inkontinenz) sowie Hinweise zur Versorgung dementer Patienten runden das Fachbuch ab. Demenz. Ernst Reinhardt Verlag |
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Demenz
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(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.
(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.
Krankheitsverlauf und Symptomatik von Demenzerkrankungen stellen Fachkräfte in Geriatrie, Gerontopsychiatrie und Pflege immer wieder vor neue Herausforderungen. Wichtig sind daher nicht nur medizinische Fachkenntnisse, sondern auch Strategien zur psychosozialen Begleitung der Erkrankten und ihrer Angehörigen, die die Lebensqualität verbessern. Das Buch von Prof. Dr. med. Gabriela Stoppe, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie, orientiert sich weitestmöglich am Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis, gibt aber darüber hinaus auch Empfehlungen zur praktischen Umsetzung und eine kritsche Bewertung.