dggeriatrie.deDeutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Vertretungsberechtigter Vorstand ist der jeweilige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V. PD Dr. med. Werner Hofmann Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §5 TMG: Der jeweilige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e.V., nachfolgend Herausgeber genannt. Hergestellt von medXmedia Consulting, München. August 2011. Haftungsausschluss
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Aktuelle Termine
- 22.02.2012 - 25.02.2012 DKK 2012, 30. Deutscher Krebskongress, Berlin
- 25.02.2012 - 25.02.2012 1. Interdisziplinäres Symposium Diabetes und Bewegung, Wuppertal
- 01.03.2012 - 02.03.2012 Kongress Alterstraumatologie 2012
- 07.03.2012 - 10.03.2012 International Conference of Alzheimer’s Disease International
- 08.03.2012 - 09.03.2012 DFG-Nachwuchsakademie „Klinische Studien“
- 09.03.2012 - 09.03.2012 | 10.00 2. Wittener Tagung zur Hilfsmittelversorgung
- 10.03.2012 - 13.03.2012 Forum für Geriatrie und Gerontologie, Bad Hofgastein, Salzburg
AUF EINEN KLICK
DGG NEWS
| Ministerium fördert zweite Berliner Altersstudie |
(11.02.2011) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die zweite Berliner Altersstudie (BASE II) mit 6,3 Millionen Euro fördern. Das berichtet die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sprecherin des Projektes ist Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen von der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité. „Das Risiko, ob jemand im Alter gesund bleibt oder krank wird, lässt sich in vielen Fällen beeinflussen, das hat uns schon BASE-I gezeigt. Diese Risikofaktoren wollen wir jetzt mit besseren Methoden genauer in den Blick nehmen“, erklärte Steinhagen-Thiessen. Die Daten der 1999 begonnenen ersten Altersstudie (BASE I) wurden in vielen nationalen und internationalen Studien aufgegriffen und haben das Bild des Alterns verändert. Neu an BASE II ist die Berücksichtigung einer Kontrollgruppe jüngerer Erwachsener, die es ermöglicht, Entwicklungsverläufe im Alter auf eine jüngere Vergleichsgruppe zu beziehen und später den Übergang dieser Vergleichsgruppe in das mittlere Erwachsenenalter zu verfolgen. Weiterlesen... |
| Alterstraumatologie als Herausforderung – Kongress Alterstraumatologie in Ettlingen |
| Miteinander aktiv – Neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft |
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