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Aktuelle Meldungen der DGG
Bonn 2012: First call for Papers

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„Alternsforschung: Transnational und translational“ ist das Thema des DGG-Jahreskongresses 2012 in Bonn. Die Fachgesellschaft lädt ein, sich aktiv an ihrem Jahreskongress zu beteiligen und aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen.

Deadline ist der 15. April 2012

 
DGG gratuliert Professor Rudolph zum Wilhelm-Vaillant-Preis

rudolph(20.02.2012) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie hat dem Direktor des Instituts für Molekulare Medizin der Universität Ulm und Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung zum Erhalt des Wilhelm-Vaillant-Preis gratuliert. Karl Lenhard Rudolph hatte den mit 30.000 Euro dotierten und im zweijährigen Turnus ausgelobten Preis „für seine bahnbrechenden Leistungen in der Erforschung der molekularen Ursachen des Alterns“ erhalten, so die Begründung der gleichnamigen Stiftung am Klinikum der Universität München.

„Die Auszeichnung wird uns weiter anspornen, die Alterung von Stammzellen zu erforschen, um zukünftige Therapien gegen Organ- und Funktionsverluste oder Tumorentstehung im Alter zu entwickeln“, sagte der Preisträger, der vor fast genau drei Jahren bereits den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten hatte, also den bedeutendsten deutschen und international höchstdotierten Forschungspreis.

 
Internisten wollen den Facharzt für Geriatrie einführen

Internisten wollen den Facharzt für Geriatrie einführen(14.02.2012) Für einen Facharzt für Geriatrie als Experten für alte, multimorbide Patienten wirbt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Vorfeld des 118. Internistenkongresses in Wiesbaden. „Die geriatrische Versorgung ist in den letzten Jahren immer komplexer geworden, und dem sollten wir im Interesse unserer Patienten durch die Einführung eines eigenen internistischen Facharztes Rechnung tragen“, sagte der Kongresspräsident Prof. Dr. Joachim Mössner vom Universitätsklinikum Leipzig gegenüber der Ärzte Zeitung (Ausgabe vom 10. Februar).

 
Alte Menschen können sehr gut mit junger Technik umgehen

Alte Menschen können mit junger Technik umgehen(24.01.12) Technische Systeme werden bei der medizinischen und pflegerischen Betreuung von alten Menschen immer wichtiger. Sie helfen den Betroffenen, länger selbstbestimmt in ihrem gewohnten Alltag zu leben. Gleichzeitig entlasten sie die Familie und das Gesundheitssystem. Besonders wichtig:Alte Menschen kommen entgegen vielen Vorurteilen mit der Technik sehr gut zurecht – sie muss nur gut sein. Das betonten Experten aus Medizin und Ingenieurwissenschaften auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) am 19. Januar in Köln.

 
Report Altersdaten bietet epidemiologischen Hintergrund

Report Altersdaten(24.01.2012) Informationen und Daten zu den wichtigsten chronischen Krankheiten des Alters hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen in der neuen Ausgabe des Reports Altersdaten zusammengefasst.
Das erste Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung von Sterblichkeit und Lebenserwartung der älteren Menschen. Weitere Kapitel zeigen, welche Krankheiten am häufigsten als Todesursachen, als Grund einer Krankenhausbehandlung oder als Anlass einer ambulanten Behandlung auftreten.

 
DGG-Empfehlung: Tagung zu Sturzprävention in Stuttgart

sturzpraevention(23.01.2012) Eine Tagung zum Thema Sturzprävention veranstalten das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Stuttgart und die Klinik für Geriatrische Rehabilitation des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart am 23. und 24. März 2012. Die DGG ist Kooperationspartner der Veranstaltung, die sich an Interessierte aus dem ganzen Bundesgebiet richtet. „In neuerer Zeit werden in der Sturzpräventionsforschung vermehrt Faktoren wie Emotion und Kognition zum Inhalt von Forschungsstudien deklariert. Weiterhin wird in Abhängigkeit von der aktuellen Lebenssituation nach wie vor nach dem richtigen Konzept für Sturzpräventionsprogramme gesucht. Auch die Frage nach geeigneten technischen Hilfsmitteln findet mehr und mehr Interesse“, erklärten die Initiatoren der Tagung, PD Dr. Clemens Becker aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus und Prof. Dr. Nadja Schott vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft.

 
CME in der ZGG – erstmals medizinische Fortbildung speziell für Geriatrie

Titelbild Gerontologie + Geriatrie(15.12.2011) Ab dem Januar-Heft 1/2012 wird die ZGG um die Rubrik CME erweitert. Es beginnt damit ein eigenständiger Teil kontinuierlicher medizinischer Fortbildung (CME = Continuing Medical Education) speziell für das Fach Geriatrie.
Thema des ersten CME-Beitrags ist „Management und Therapie des Vorhofflimmerns beim geriatrischen Patienten“. Das Januar-Heft wird am 26.1. ausgeliefert.
Für alle Interessierten ist dieser Beitrag zudem auf der Springer-Webseite einen Monat lang frei zugänglich freigeschaltet: www.cme.springer.de

Denn auch andere ärztliche Disziplinen, die vor der Herausforderung stehen, Handlungsweisen in Umgang, Diagnostik, Therapie und Versorgung Älterer zu finden, sollen angesprochen werden. Hausärzte sollen mit dem neuen CME-Teil fit für die Verantwortung ihren besonders komplexen, älteren und gebrechlichen Patienten gegenüber gemacht werden.

 
DGG Ausblick 2012 – Vernetzung und Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre

Ausblick auf 2012: Die DGG fossiert die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, sowie die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre(23.11.2011) Die DGG hat neben der Förderung ihrer Arbeitsgruppen für 2012 drei Aufgabengebiete in den Fokus genommen: Die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre und natürlich den Kongress in Bonn vom 12. bis 15. September. Ab 2012 möchte die DGG ihr Expertengremium für die Vernetzung mit anderen Fachgesellschaften weiter ausbauen.

 

Statement Versorgungsreport

PD Dr.  Werner Hofmann, Präsident der DGG Zum neuen Versorgungsreport „Gesundheit im Alter“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO), sagte der Präsident der DGG, PD Dr. Werner Hofmann:

„Geriatrische Behandlung wird zu vielen älteren Menschen vorenthalten. Geriatrie ist an nicht einmal zehn Prozent der medizinischen Fakultäten Deutschlands vertreten.“

Zum Thema Polymedikation und der Forderung des Reports, Ärzte sollten sich stärker an Leitlinien orientieren, sagte Hofmann: „Jeder Arzt sollte sich das evidenzgestützte Wissen von Leitlinien zunutze machen. Da aber einzelne Leitlinien in der Regel multimodale Empfehlungen für die gleichzeitige Gabe mehrerer Medikamente enthalten, provozieren gerade Leitlinien Polypharmazie und Multimedikation bei Mehrfach-Erkrankungen im Alter.

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Pressemeldungen

Presse_Start Sport hilft gegen Demenz

Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz profitieren von einem gezielten Bewegungsprogramm. Regelmäßiges Training macht die Patienten kräftiger.

(Bad Bramstedt, 23.09.2011) Gehen, Treppensteigen und andere Leistungen fallen ihnen leichter. Die Betroffenen haben weniger Angst zu stürzen und leiden seltener unter Depressionen. Außerdem verbessert gezieltes Training auch die geistigen Funktionen. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) fordert daher jetzt die Einführung von Demenzsportgruppen.

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Aktuelle Stellenangebote

Chefarzt (w/m) Geriatrie

Klinik-Zentrum in ST Sachsen-Anhalt, privater Träger

Für ein Klinik-Zentrum in Sachsen-Anhalt suchen wir einen Chefarzt für die Klinik für Geriatrie. Für diese Aufgabe sollten Sie eine fachlich und menschlich kompetente Führungspersönlichkeit sein.
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Fachärztin/ Facharzt -Allgemeinmedizin oder Innere Medizin mit Interesse an der Geriatrie-

Krankenhaus der Regelversorgung in HE mit attraktive Lage in einer Großstadt im Rhein-Main-Gebiet

Der Arbeitsplatz steht für das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben. Das Krankenhaus der Regelversorgung verfügt über 7 Hauptfachabteilungen, 266 Betten sowie sechs geriatrische Tagesplätze.
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Oberärztin/-arzt bzw. Fachärztin/-arzt Innere Medizin

Akademisches Lehrkrankenhaus in NRW/RP im direkten Einzugsgebiet einer Großstadt

Wir sind ein Akademisches Lehrkrankenhaus mit 700 Betten. Für unsere geriatrische Hauptfachabteilung, die 2008 neu eröffnet wurde, suchen wir im Zuge der Erweiterung eine/n Oberärztin/-arzt.
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Fach- oder Assistenzärztin/-arzt (Innere Medizin und eventuell Erfahrung in Geriatrie)

Kliniken Landkreis Heidenheim in 89522 Heidenheim

Für unsere Geriatrische Rehaklinik in Giengen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teilzeit (45 bis 70%) einen Fach- oder Assistenzarzt (m/w).
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Assistenzarzt (w/m) - Geriatrie

Klinikverbund St. Antonius und St. Josef in 42553 Velbert-Neviges

Jährlich werden ca. 1.800 Patienten in unserer Klinik für Innere Medizin und Geriatrie versorgt. Zur Unterstützung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Assistenzarzt (m/w).
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