Aktuelle Meldungen
DGG gratuliert Professor Rudolph zum Wilhelm-Vaillant-Preis
Montag, den 20. Februar 2012 um 21:39 Uhr

rudolph(20.02.2012) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie hat dem Direktor des Instituts für Molekulare Medizin der Universität Ulm und Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung zum Erhalt des Wilhelm-Vaillant-Preis gratuliert. Karl Lenhard Rudolph hatte den mit 30.000 Euro dotierten und im zweijährigen Turnus ausgelobten Preis „für seine bahnbrechenden Leistungen in der Erforschung der molekularen Ursachen des Alterns“ erhalten, so die Begründung der gleichnamigen Stiftung am Klinikum der Universität München.

„Die Auszeichnung wird uns weiter anspornen, die Alterung von Stammzellen zu erforschen, um zukünftige Therapien gegen Organ- und Funktionsverluste oder Tumorentstehung im Alter zu entwickeln“, sagte der Preisträger, der vor fast genau drei Jahren bereits den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten hatte, also den bedeutendsten deutschen und international höchstdotierten Forschungspreis.

 
Ministerium fördert zweite Berliner Altersstudie
Samstag, den 11. Februar 2012 um 18:27 Uhr

(11.02.2011) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die zweite Berliner Altersstudie (BASE II) mit 6,3 Millionen Euro fördern. Das berichtet die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sprecherin des Projektes ist Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen von der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité. „Das Risiko, ob jemand im Alter gesund bleibt oder krank wird, lässt sich in vielen Fällen beeinflussen, das hat uns schon BASE-I gezeigt. Diese Risikofaktoren wollen wir jetzt mit besseren Methoden genauer in den Blick nehmen“, erklärte Steinhagen-Thiessen.

Die Daten der 1999 begonnenen ersten Altersstudie (BASE I) wurden in vielen nationalen und internationalen Studien aufgegriffen und haben das Bild des Alterns verändert. Neu an BASE II ist die Berücksichtigung einer Kontrollgruppe jüngerer Erwachsener, die es ermöglicht, Entwicklungsverläufe im Alter auf eine jüngere Vergleichsgruppe zu beziehen und später den Übergang dieser Vergleichsgruppe in das mittlere Erwachsenenalter zu verfolgen.

 
Alterstraumatologie als Herausforderung – Kongress Alterstraumatologie in Ettlingen
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 22:22 Uhr

Kongress Alterstraumatologie 2012 (07.02.2012) Interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit – so lautet der diesjährige Schwerpunkt des Kongresses Alterstraumatologie der DGU am 1. und 2. März 2012 in Ettlingen, Baden-Württemberg. Anmeldungen werden noch bis zum 20. Februar entgegengenommen. Neben Themen der Versorgungsforschung, spezifisch unfallchirurgischen Entitäten finden anlässlich unserer Tagung auch pflegerische und physiotherapeutische Maßnahmen Berücksichtigung.

Weitere Informationen

 
Miteinander aktiv – Neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 08:40 Uhr

miteinander_aktiv(25.01.2012) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat eine neue Broschüre zur Unterstützung Angehöriger von Demenzpatienten veröffentlicht. "Miteinander aktiv" gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und dort von Angehörigen betreut werden. Das sind zwei Drittel der etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland. 

 
Report Altersdaten bietet epidemiologischen Hintergrund
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 22:24 Uhr

Report Altersdaten(24.01.2012) Informationen und Daten zu den wichtigsten chronischen Krankheiten des Alters hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen in der neuen Ausgabe des Reports Altersdaten zusammengefasst.
Das erste Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung von Sterblichkeit und Lebenserwartung der älteren Menschen. Weitere Kapitel zeigen, welche Krankheiten am häufigsten als Todesursachen, als Grund einer Krankenhausbehandlung oder als Anlass einer ambulanten Behandlung auftreten.

 
DGG-Empfehlung: Tagung zu Sturzprävention in Stuttgart
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 22:09 Uhr

sturzpraevention(23.01.2012) Eine Tagung zum Thema Sturzprävention veranstalten das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Stuttgart und die Klinik für Geriatrische Rehabilitation des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart am 23. und 24. März 2012. Die DGG ist Kooperationspartner der Veranstaltung, die sich an Interessierte aus dem ganzen Bundesgebiet richtet. „In neuerer Zeit werden in der Sturzpräventionsforschung vermehrt Faktoren wie Emotion und Kognition zum Inhalt von Forschungsstudien deklariert. Weiterhin wird in Abhängigkeit von der aktuellen Lebenssituation nach wie vor nach dem richtigen Konzept für Sturzpräventionsprogramme gesucht. Auch die Frage nach geeigneten technischen Hilfsmitteln findet mehr und mehr Interesse“, erklärten die Initiatoren der Tagung, PD Dr. Clemens Becker aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus und Prof. Dr. Nadja Schott vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft.

 
Qualitätssiegel für Geriatrie des Universitätsklinikums Jena
Freitag, den 13. Januar 2012 um 10:01 Uhr

Qualitaetssiegel_Geriatrie(13.01.12) Die DGG gratuliert der Klinik für Geriatrie des Universitätsklinikums Jena für das Qualitätssiegel des Bundesverbandes Geriatrie. „Unser Ziel ist es, die Autonomie unserer Patienten zu erhalten oder so weit wie möglich wiederherzustellen“, sagte die Chefärztin der Klinik, Dr. Anja Kwetkat, die auch Mitglied im Vorstand der DGG ist.

Das Qualitätssiegel bescheinigt den baulichen und strukturellen Voraussetzungen, der fachlichen Qualifikation des interdisziplinären Teams und den Abläufe in der Klinik höchstes Niveau. Der Bundesverband kontrollierte unter anderem, ob Räumlichkeiten und Ausstattung der Klinik den Anforderungen der Geriatrie genügen. Sehr großen Wert legten die Prüfer auf die Qualifikation des Betreuungsteams, das in der Jenaer Geriatrie aus Fachärzten mit Zusatzausbildung, Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, einer Neuropsychologin und Mitarbeitern des Sozialdienstes besteht. Auch viele der Pflegekräfte haben eine spezielle Weiterbildung absolviert.

 
Neujahrsgrüße
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 12:44 Uhr

Neujahrsgrüße der DGG 2012Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitglieder und Förderer der DGG,

wir wünschen Ihnen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr 2012!


Ihr Vorstand,
Werner Hofmann, Ralf-Joachim Schulz, Werner Vogel, Ulrich Thiem, Anja Kwetkat und Michael Meisel

 
Weihnachtsgrüße des Präsidenten
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:55 Uhr

WeihnachtsgrüßeSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitglieder und Förderer der DGG,

ein Ereignisreiches Jahr 2011 liegt hinter uns. Die DGG hat sich einem konsequenten Wandel unterzogen, nicht nur, um die Gemeinnützigkeit zu erhalten und die finanzielle Situation unserer Fachgesellschaft wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Nein, die DGG hat sich vor allem das Ziel gesetzt, Geriatrie zu kommunizieren und in Ihrem Sinne die Bedeutung des Faches zu stärken.

Ich denke hier vor allem an die neue Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, endlich ein  Organ mit impact-Faktor, unsere neue Homepage, die Etablierung des Faches in der DFG, die Aussicht, bald einen Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie zu etablieren - ja, dieses Jahr war ereignisreich! Zuletzt war auch unser Jahreskongress ein großer Erfolg und wir sind schon gespannt auf den nächsten.

In diesem Sinne möchte ich Ihnen an dieser Stelle ohne große Worte für Ihre Unterstützung im letzten Jahr danken und Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Rutschen Sie gut in das neue Jahr - denn wir gedenken nicht, den Kurs zu ändern, sondern nehmen im Gegenteil gerade erst Fahrt auf!

Herzlichst
Ihr
Werner Hofmann

 
CME in der ZGG – erstmals medizinische Fortbildung speziell für Geriatrie
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:54 Uhr

Titelbild Gerontologie + Geriatrie(15.12.2011) Ab dem Januar-Heft 1/2012 wird die ZGG um die Rubrik CME erweitert. Es beginnt damit ein eigenständiger Teil kontinuierlicher medizinischer Fortbildung (CME = Continuing Medical Education) speziell für das Fach Geriatrie.
Thema des ersten CME-Beitrags ist „Management und Therapie des Vorhofflimmerns beim geriatrischen Patienten“. Das Januar-Heft wird am 26.1. ausgeliefert.
Für alle Interessierten ist dieser Beitrag zudem auf der Springer-Webseite einen Monat lang frei zugänglich freigeschaltet: www.cme.springer.de

Denn auch andere ärztliche Disziplinen, die vor der Herausforderung stehen, Handlungsweisen in Umgang, Diagnostik, Therapie und Versorgung Älterer zu finden, sollen angesprochen werden. Hausärzte sollen mit dem neuen CME-Teil fit für die Verantwortung ihren besonders komplexen, älteren und gebrechlichen Patienten gegenüber gemacht werden.

 
Jetzt vormerken: DGG-Kongress Bonn 2012
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:47 Uhr

Jahrestagung der DGG in Bonn 2012(14.12.2011) Vom 12. bis 15. September 2012 veranstaltet die DGG im World Conference Center Bonn – dem ehemaligen Bundestag – ihren Jahreskongress. Er hat den Titel: „Alternsforschung: Transnational und translational“. Neben der DGG beteiligen sich die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG), die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), die Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) sowie die Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG) an der Ausrichtung.
Erstmals wird es auf dem Kongress auch ein Nachwuchsprogramm für Studierende geben.
„Merken Sie sich den Termin vor. Ein großer und lebendiger Kongress stärkt nicht nur die DGG, sondern vor allem unser Fach“, sagte der Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.

 
Professor Cornel Sieber in DFG Fachkollegium gewählt
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 22:31 Uhr

DFG Fachkollegienwahl: Prof. Cornel Sieber vertritt die DGG(08.12.2011) 144 Stimmen für Professor Cornel Sieber, Institut für Biomedizin des Alterns, Erlangen-Nürnberg  – so lautet das vorläufige Ergebnis der Fachkollegienwahl 2011 der DFG, das heute bekannt gegeben wurde. Damit ist das DGG-Mitglied einer von zwei Vertretern im "Fachkollegium 205 Medizin, Fach Nr. 205-24, Gerontologie und Medizinische Geriatrie". Gewählt wurde für die Amtsperiode 2012 bis 2015.

 
Nicht vergessen: High-Tech-Altersmedizin – öffentliche Veranstaltung am 19. Januar in Köln
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 18:05 Uhr

(13.12.2011) In einer öffentlichen Veranstaltung am 19. Januar 2012 präsentiert die Uniklinik Köln im Lehrzentrum am Bettenhaus den aktuellen Stand und die Entwicklungsaussichten der Technologien zur Altersmedizin und Pflegeunterstützung. Dies geschieht mit Experten der Uniklinik Köln, der Berliner Charité/Humboldt Universität und Vertretern der Industrie. „Der Komplex ‚Moderne Techniken in der Altersmedizin’ beziehungsweise ‚Altersassistenz’ (AAL) ist ein aktuelles Thema unserer Zeit – es geht um optimale Versorgung der Menschen, aber auch um ein technologisch wie wirtschaftlich äußerst interessantes Gebiet“, sagte Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Uniklinik Köln.

 
Statement der DGG zum Versorgungsreport „Gesundheit im Alter“
Dienstag, den 29. November 2011 um 09:18 Uhr

PD Dr, Werner Hofmann, Präsident der DGGZum neuen Versorgungsreport „Gesundheit im Alter“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO), sagte der Präsident der DGG, PD Dr. Werner Hofmann: „Geriatrische Behandlung wird zu vielen älteren Menschen vorenthalten. Geriatrie ist an nicht einmal zehn Prozent der medizinischen Fakultäten Deutschlands vertreten.“

(29.11.2011) Zum Thema Polymedikation und der Forderung des Reports, Ärzte sollten sich stärker an Leitlinien orientieren, sagte Hofmann: „Jeder Arzt sollte sich das evidenzgestützte Wissen von Leitlinien zunutze machen. Da aber einzelne Leitlinien in der Regel multimodale Empfehlungen für die gleichzeitige Gabe mehrerer Medikamente enthalten, provozieren gerade Leitlinien Polypharmazie und Multimedikation bei Mehrfach-Erkrankungen im Alter. Außerdem sind die wenigsten Medikamente für die Behandlung bei Älteren erforscht. Bis es Leitlinien für Multimorbidität gibt, ist es erforderlich, den Medikamenteneinsatz individuell zu gestalten. Ärztliche Qualitätszirkel können dabei eine wirksame Unterstützung bieten.“ Das Statement ist im Deutschen Ärzteblatt online erschienen.

 
DGG Ausblick 2012 – Vernetzung und Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre
Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:55 Uhr

Ausblick auf 2012: Die DGG fossiert die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, sowie die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre(23.11.2011) Die DGG hat neben der Förderung ihrer Arbeitsgruppen für 2012 drei Aufgabengebiete in den Fokus genommen: Die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre und natürlich den Kongress in Bonn vom 12. bis 15. September. Ab 2012 möchte die DGG ihr Expertengremium für die Vernetzung mit anderen Fachgesellschaften weiter ausbauen.

 
Forschungsförderung 2012 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft: bis 30.04.2012 bewerben
Mittwoch, den 23. November 2011 um 09:22 Uhr

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG)

(23.11.2011) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2012 eine Summe von maximal 200.000 EUR für die Unterstützung eines oder mehrerer Forschungsvorhaben aus. Gefördert werden Projekte, deren Ergebnisse zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erkennbar beitragen. Auch Forschungsprojekte mit dem Ziel, gesundheitsökonomische Erkenntnisse im Bereich Demenzen zu gewinnen, können gefördert werden.

 
Harkness Fellowships: Bewerbungen noch bis zum 2. Dezember möglich
Mittwoch, den 16. November 2011 um 18:45 Uhr

Harkness Fellowships 2012(16.11.2011) Der Commonwealth Fund lädt gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung und der B. Braun-Stiftung auch dieses Jahr wieder interessierte Bewerber aus Deutschland zur Teilnahme an den Harkness Fellowships 2012-13 ein. Bewerbungen können noch bis zum 2. Dezember 2011 beim Commonwealth Fund eingereicht werden.

Die mit bis zu 107.000 USD dotierten Fellowships richten sich an Experten in gesundheitspolitischen Fragestellungen - Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Journalisten sowie Kliniker und Gesundheitsmanager. Im Rahmen des Programms hospitieren die Stipendiaten ein Jahr in renommierten Praxis- und Forschungseinrichtungen in den USA und erarbeiten eine Studie im Kontext der Mission des Commonwealth Funds.

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Wahlaufruf an alle wissenschaftlich aktiven DGG-Mitlieder: Professoren Rudolph und Sieber bei der laufenden DFG-Wahl unterstützen!
Montag, den 14. November 2011 um 10:33 Uhr

Deutsche Forschungsgemeinschaft(14.11.2011) Bis zum 5. Dezember können rund 100.000 Wissenschaftler in Deutschland online ihre Stimme abgeben und die Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Amtsperiode 2012 bis 2015 bestimmen. Erstmals ist auch die Geriatrie als eigenständiges Fach vertreten. „Das neue Fach heißt ‚Gerontologie und Geriatrie’, ist im Fachkollegium Medizin angesiedelt und nur Ärzte dürfen darin mitarbeiten“, erläuterte der DGG-Präsident PD Dr. Werner Hofmann. Er forderte alle Mitglieder auf, die beiden Kandidaten, die gleichzeitig in der DGG Mitglied sind, bei der Wahl zu unterstützen: Prof. Cornel Sieber, Institut für Biomedizin des Alterns, Erlangen-Nürnberg, und Prof. Karl Lenhard Rudolph, Institut für Molekulare Medizin und Max-Planck-Forschergruppe für Stammzellalterung, Ulm.

 
Eigenes Symposium auf der EUGMS 2012: Deadline bereits Ende November
Dienstag, den 01. November 2011 um 11:02 Uhr

Use this opportunity and shape the Congress Program by submitting your Symposium. The deadline is end November 2011!

The Conference offers a variety of high quality continuing education sessions, eligible for European Continuing Medical Education (CME) credits. These include invited symposia, submitted symposia, an educational Core Curriculum and satellite symposia. Sessions will include information focused on topics in accordance with the theme of the Congress, “Clinical Aspects of Longevity”. The Conference will provide unique opportunities to exchange views and opinions, to interact with colleagues and to optimise your scientific network.

The deadline to submit your abstract is Monday, 16th April 2012.

EUGMS 2012 European Union Geriatric Medicine Society

 
AG Dysphagie triffst sich am 18.11. in Köln
Samstag, den 29. Oktober 2011 um 18:24 Uhr

(29.10.2011) Die Zeit vergeht, der Jahreskongress in Bad Bramstedt ist vorbei und das zweite Treffen der AG AG Dysphagie naht. Wir sind gespannt auf Zwischenergebnisse zu den einzelnen Themenbereichen, wo hat sich etwas getan, wie wird es weitergehen, was für aktuelle Dinge gibt es anzupacken? Hiermit möchten wir Sie/Euch alle herzlich einladen und hoffen wiederum auf zahlreiches Erscheinen.

 
NRW Fortbildungskongress Geriatrie am 19.11. an der Uniklinik Köln
Montag, den 24. Oktober 2011 um 11:04 Uhr

NRW Fortbildungskongress 2011 der DGG(24.10.2011) Zum diesjährigen NRW Fortbildungskongress Geriatrie am 19. November 2011 lädt der Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln ein. „In zwei Schwerpunktreferaten bietet der Fortbildungskongress eine Zusammenstellung der wichtigsten medizinisch-therapeutischen Veränderungen der vergangenen Jahre in der Geriatrie“, erläutert der Veranstalter, Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln und Ärztlicher Direktor des St. Marien-Hospitals in Köln.

 
BMBF-Ausschreibung zur Förderung klinischer Studien – bis 16.12. bewerben!
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 16:42 Uhr

Bundesministerium für Bildung und Forschung(21.10.2011) Zur Förderung der Ziele des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum wiederholten Male Projektförderungen für klinische Studien aus. Gefördert werden sollen Anträge zu klinischen Studien, insbesondere konfirmatorische, multizentrische Studien sowie systematische Übersichten von klinischen Studien.

 
100.000 Euro für Alzheimer-Forschung
Freitag, den 14. Oktober 2011 um 08:29 Uhr

Hans und Ilse Breuer StiftungProf. Dr. Manuela Neumann erhält den mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

(14.10.2011) Prof. Dr. Manuela Neumann  von der Universität Zürich hat den renommierten, mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis wurde anlässlich der Eibsee-Konferenz "Zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration" nahe Garmisch-Partenkirchen zum siebten Mal in Folge verliehen und ist die höchst dotierte Auszeichnung für Alzheimer-Forschung in Deutschland.

 
Arbeitsgruppe Arzneimitteltherapie hat sich neu formiert
Freitag, den 07. Oktober 2011 um 09:06 Uhr

(07.10.2011) Die bisherige Arbeitsgruppe Pharmakotherapie der DGG hat sich auf dem Jahreskongress in Bad Bramstedt 2011 neu aufgestellt und in diesem Zuge in „AG Arzneimitteltherapie“ umbenannt.
Als Leiter der neu aufgestellten AG schlägt die Gruppe Prof. Dr. Martin Wehling (Mannheim) und Dr. Ulrich Thiem (Herne) vor. Der DGG-Vorstand wird auf seinem nächsten Treffen die Einsetzung der AG-Leitung beschließen und formal bestätigen.

 
Leben ist Bewegen – Geriatrie im Aufbruch
Dienstag, den 27. September 2011 um 15:14 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie freut sich über rund 600 Teilnehmer auf dem Jahreskongress vom 22. bis 24. September in Bad Bramstedt.

Infostand Bad Bramstedt(27.09.2011) Zum bislang größten Kongress der DGG begrüßte der Präsident der Fachgesellschaft, PD Dr. med. Werner Hofmann, die Mitglieder und Gäste am 22. September im Theatersaal des Klinikums Bad Bramstedt. „Wir freuen uns, dass die zahlreichen Anmeldungen uns bei der Wahl des Tagungsortes recht gegeben haben“, betonte er in seiner Begrüßung. Die Zukunft aus ärztlicher Sicht mit zu gestalten sei das grundsätzliche Programm und der Anspruch der Gesellschaft. Dazu habe die DGG verschiedene Initiativen gestartet. Achtmal im Jahr erscheine künftig die neue Medline gelistete „Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie“ mit dem Untertitel „European Journal of Geriatrics“ im Springer Verlag. „Das ist ein historischer Schritt für die deutschsprachige Geriatrie“, betonte auch Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz aus dem Vorstand der DGG und forderte die Mitglieder aller Fachgesellschaften auf, englischsprachige Originalarbeiten einzureichen.

 
Geriatrie wird eigenes Fach in der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Mittwoch, den 14. September 2011 um 22:38 Uhr

DFG(14.09.2011) Im Jahr 2011 konnte nach gemeinsamen Anstrengungen von DGGG und DGG das Fach „Gerontologie und Geriatrie“ im Fachkollegium „Medizin“ (FK 205) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu aufgenommen werden. Alle vier Jahre können rund 100.000 Wissenschaftler die Fachkollegien (Fachvertreter) in einer Online-Abstimmung wählen. Diese Wahl ist ein wichtiger Baustein im System der wissenschaftlichen Selbstverwaltung bei der Verteilung von Fördergeldern durch die DFG.

Da das Fach Geriatrie in der DFG neu ist, empfiehlt DGG-Präsident W. Hofmann allen akademisch aktiven Geriatern an der Wahlstelle ihrer Universität nachzufragen, ob eine Eintragung als Wahlberechtigter vorliegt.

Die nächste Wahl, damit auch erstmals die Wahl für das Fach Geriatrie, findet vom 07.11. bis 05.12.2011 statt.

 
Geriatrie kommunizieren – die neue Website der DGG
Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:55 Uhr

Website der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie(31.08.2011) Welche Kongresse finden in diesem Monat statt? Gibt es interessante Fortbildungsangebote? Sind neue Studien erschienen? Was wird aktuell in der Geriatrie diskutiert? All diese Fragen werden ab sofort für DGG-Mitglieder und diejenigen, die es noch werden möchten, auf www.dggeriatrie.de beantwortet – auf den ersten Blick.

Denn die DGG hat seit Jahresanfang intensiv an neuen Angeboten und Serviceleistungen für ihre Mitglieder gearbeitet. So präsentiert sich in einem ersten Schritt die Website heute in neuem Design und auch neuer Struktur. Bewährte Informationen und Inhalte des bisherigen Onlineauftritts wurden übernommen, aktualisiert und ergänzt. Aber natürlich haben auch zahlreiche neuen Rubriken und Servicemerkmale Eingang auf der neuen Seite gefunden und werden zukünftig kontinuierlich weiterentwickelt: Aktuelle Meldungen und Kongress- und Fortbildungstermine sind gleich auf der Startseite zu lesen, es gibt einen eigenen Stellenmarkt und eine Zusammenstellung der für Geriater wichtigen Leitlinien und Fachpublikationen.

 
Historischer Schritt: European Journal of Geriatrics erscheint ab sofort innerhalb der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:54 Uhr

titelbild_springer(31.08.2011) Auch die Printorgane der DGG sind seit August 2011 neu geordnet. Um DGG-Mitgliedern Publikationsmöglichkeiten in einem Organ mit impact-Faktor zu ermöglichen, werden in der Organschaft der Fachzeitschrift Gerontologie und Geriatrie (Springer Medizin Verlag) die Interessen der DGG sowie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) und dem Berufsverband (BV Geriatrie) zusammengeführt.
Die publizistischen Aktivitäten der DGG, DGGG, ÖGGG und BV Geriatrie zu bündeln, ist ein historischer Schritt für alle Fachgesellschaften. Das gemeinsame Organ begibt sich damit auf einen Wachstumskurs: Die Druckauflage wird steigen, und die Häufigkeit des Erscheinens auf zunächst 8 Ausgaben pro Jahr erhöht. Gleichzeitig rufen alle Fachgesellschaften Ihre Mitglieder dazu auf, englischsprachige Originalarbeiten einzureichen.

 
EUGMS 2011: New therapies for an ageing Europe. Geriatrie international diskutieren
Mittwoch, den 31. August 2011 um 15:58 Uhr

EUGMS 2011

(31.08.2011) Was antworten Kollegen aus Spanien, England oder den Niederlanden, wenn Sie als DGG-Mitglied Begriffe aus aktuellen Studien und Debatten wie „Alzheimer’s disease“, „physical activity“ oder „vitamin D“ nennen? Und wie entwickelt sich diese Debatte, wenn weitere Kollegen aus Australien, den USA, Taiwan, Sri Lanka, Mexico oder Korea hinzustoßen? Eine Antwort wird der siebte Kongress der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) liefern, der vom 28. bis 30. September in Malaga, Spanien, stattfindet.

 
DFG-Nachwuchsakademie: bis 4. Oktober bewerben!
Montag, den 29. August 2011 um 16:12 Uhr

Deutsche Forschungsgemeinschaft(27.08.2011) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ruft zur alle klinisch aktiven Mediziner auf, sich für die Nachwuchsakademie „Klinische Studien“ 2012 an der Universität Witten-Herdecke zu bewerben. Die vierte Veranstaltung dieser Art richtet sich erneut an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich für die klinische Forschung interessieren. Ziel der Akademie ist es, eigenverantwortliche Tätigkeit in wissenschaftlich hochwertigen klinischen Prüfungen zu unterstützen. Bewerbung werden bis zum 4. Oktober 2011 entgegen genommen.

 
Wohnen im Alter
Montag, den 29. August 2011 um 16:11 Uhr

Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert: Programm „Altersgerechtes Umbauen“ sollte fortgeführt werden. Kurzfristig fehlen mindestens 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen in Deutschland.

(Köln, 25.08.2011) Obwohl Millionen barrierefreie Wohnungen und Häuser für ältere Menschen in Deutschland fehlen, soll der Bundeshaushalt 2012 keine Mittel für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthalten.

 
Prof. Peter Oster erhält Ignatius-Nascher-Preis
Montag, den 06. Juni 2011 um 18:20 Uhr

(06.06.2011) Den Ignatius-Nascher-Preis der Stadt Wien hat in diesem Jahr der Ärztliche Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhauses Heidelberg, Prof. Dr. med. Peter Oster, erhalten. Der Preis wurde Professor Oster im Rahmen des 6. Österreichisch-Deutschen Geriatriekongresses vom 12. bis 14. Mai in Wien verliehen.
Professor Oster eröffnete den Kongress mit der Ignatius-Nascher-Lecture und sprach im Rahmen des Festakts im Wiener Rathaus zum Thema „Geriatrievisionen“.

 
Aufruf zur Mitarbeit der AG Dysphagie
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 13:00 Uhr

(23.02.2011) Die Initiatoren und Sprecher der in Gründung begriffenen AG „Dysphagie“ rufen alle interessierten Kollegen und Kolleginnen der beteiligten Fachgruppen insbesondere aus dem ärztlichen Bereich zur aktiven Gestaltung und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe auf.

 
Demenz-Report 2011
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 12:01 Uhr

(23.02.2011) Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können – eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Alterung der Gesellschaft bringt es deshalb mit sich, dass der Anteil der Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland liegt er heute bei etwas über 1.600 je 100.000 Einwohner. Er dürfte sich binnen der nächsten dreißig Jahre verdoppeln.

 
Vertreter der DGG für die EUGMS gewählt
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 17:38 Uhr

(08.02.2011) Der Vorstand der DGG hat drei neue Vertreter der DGG für die European Union of Geriatric Medicine Society (EUGMS) benannt.

 
Geriatrisches Modellprojekt in Regelversorgung
Donnerstag, den 09. September 2010 um 10:35 Uhr

(09.09.2010) In Schleswig-Holstein wird ein erfolgreiches Modellprojekt zur ambulanten Versorgung geriatrischer Patienten Teil der Regelversorgung. Künftig wird flächendeckend eine abgestufte Versorgung angeboten, die vollstationäre Versorgung für geriatrische Patienten seltener erforderlich macht. Ziel ist es, die Patienten mobiler zu machen, Stürzen vorzubeugen und ihre körperliche Verfassung insgesamt zu verbessern. Ein Modellversuch hat gezeigt, dass dieses Ziel mit einer sektorübergreifenden koordinierten Versorgung erreichbar ist.

 
DRG-Kompetenzteam Geriatrie erhält Auszeichnung
Dienstag, den 24. August 2010 um 11:32 Uhr

(24.08.2010) Das DRG-Kompetenzteam Geriatrie (DKGER) ist beim diesjährigen „Ideenpark Gesundheitswirtschaft 2010“ der Financial Times Deutschland (FTD) ausgezeichnet worden. Als eines von insgesamt zehn innovativen Projekten erhielt das in der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation (Prof. Dr. Norbert Wrobel) am Klinikum Bremen-Nord durchgeführte Projekt „Telereha-mit-MotionSense“ einen Preis.

 
Zentrum für integrierte Demenzversorgung eröffnet
Donnerstag, den 19. August 2010 um 17:24 Uhr

(19.08.2010) In Rostock/Greifswald wurde das Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung im Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) eröffnet. Das Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung ist eine Kooperation zwischen den Universitäten und Universitätskliniken Greifswald und Rostock und arbeitet wissenschaftlich eng mit dem DZNE zusammen.

 
BAR erkennt Qualitätssiegel des BV Geriatrie an
Samstag, den 17. Juli 2010 um 17:14 Uhr

(17.07.2010) Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat das Qualitätssiegel Geriatrie für Rehabilitationseinrichtungen des Bundesverbandes Geriatrie e.V. als fachspezifisches Qualitätsmanagementverfahren anerkannt.

 
H. J. Heppner in Task-Force-Gruppe Intensivmedizin berufen
Montag, den 12. Juli 2010 um 17:08 Uhr

(12.07.2010) Dr. Hans Jürgen Heppner (46), bereichsleitender Oberarzt für internistische Intensivmedizin am Klinikum Nürnberg Nord (leitender Arzt Prof. Dr. M. Christ) und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomedizin des Alterns (Direktor Prof. Dr. C. C. Sieber, Lehrstuhl für Geriatrie der FAU Erlangen-Nürnberg) wurde als Vertreter der DGG in die Task-Force-Gruppe Intensivmedizin der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) berufen.

 
2060 – Jeder 7. Bürger wird 80 Jahre und älter sein
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 11:53 Uhr

(Wiesbaden, 27.05.2010) Der Anteil der über 65-Jährigen in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 erheblich ansteigen. Es wird in den nächsten 50 Jahren zu einer erheblichen Veränderung in der Altersstruktur kommen: Ist heute jeder Fünfte Deutsche 65 Jahre und älter, wird es 2060 bereits jeder Dritte sein. Jeder Siebte ist dann sogar 80 Jahr und älter.

 
Ärztekammer Berlin führt als dritte Landesärztekammer die Facharztkompetenz Geriatrie in der Inneren Medizin ein
Samstag, den 13. März 2010 um 11:25 Uhr

(Berlin, 13.03.2010) Die Landesärztekammer Berlin führt mit dem heutigen Tag den Facharztitel Facharzt/ Fachärztin für Innere Medizin und Geriatrie im Bereich 13. Innere Medizin als Punkt 13.5 im Abschnitt B der Weiterbildungsordnung ein. Damit wird ein Vorschlag der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie des Bundesverbandes Geriatrie umgesetzt. Die Gesellschaften begrüßen, dass damit nach Brandenburg und Sachsen-Anhalt die dritte Landesärztekammer der Entwicklung des Fachgebietes Geriatrie und seiner Bedeutung für die Versorgung der zunehmenden Zahl älterer Bürger und Bürgerinnen Rechnung trägt.