Aktuelle Meldungen
Ausschreibung des Alzheimer-Forschungspreises der Hans und Ilse Breuer-Stiftung: Bis zum 31. Juli bewerben!
Dienstag, den 18. Juni 2013 um 09:15 Uhr

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(18.06.2013) Der alljährlich von der Hans und Ilse Breuer-Stiftung ausgelobte Alzheimer-Forschungspreis zeichnet Wissenschaftler für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung oder ähnlichen Demenzerkrankungen aus. Er ist mit 100.000 Euro der deutschlandweit höchstdotierte Preis auf diesem Forschungsgebiet. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2013. Bewerben können sich Wissenschaftler im Inland sowie deutsche Wissenschaftler im Ausland – sofern sie planen, nach Deutschland zurückzukehren.

Weitere Informationen zur Ausschreibung ...

 

Aktuelle Meldungen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG)

 
Hof 2013: Noch bis zum 17. Juni Abstracts einreichen
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 13:37 Uhr

Abstract-Deadline Hof 2013(12.06.2013) Nur noch wenige Tage bleiben, bis die Abstract-Deadline für Hof 2013 abläuft. Bis Montag, den 17. Juni können Sie Ihre Paper zu neuesten Studien und Erkenntnissen noch einreichen. Nutzen Sie diese Chance! Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Beiträge!

 
Kongressstipendien für Hof 2013: Bewerbungsfrist endet am 15. Juni!
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 13:36 Uhr

Hof 2013 Kongressstipendien(12.06.2013) Der Countdown für die diesjährigen Kongressstipendien läuft! Medizinstudenten und Assistenzärzte können sich noch bis zum 15. Juni um ein Stipendium für den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vom 12. bis 14. September 2013 in Hof bewerben. Es winken freier Eintritt an allen Kongresstagen sowie ein Reisekostenzuschuss in Höhe von 300 Euro. Von daher: Bitte unbedingt weitersagen!

 
Übersicht 60-Stunden-Curriculum „Geriatrische Grundversorgung“
Dienstag, den 11. Juni 2013 um 09:58 Uhr

iStock_000007156650Small(11.06.2013) Laut Statistischem Bundesamt werden in 20 Jahren voraussichtlich fast 40 Prozent der Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein. Somit wächst die Bedeutung des Faches Geriatrie stetig – Ärzte verschiedenster Fachrichtungen werden in Zukunft zunehmend ältere Patienten betreuen müssen. Die Bundesärztekammer hat deshalb gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) auf diese neuen Herausforderungen reagiert und 2012 die strukturierte curriculare Fortbildung „Geriatrische Grundversorgung“ erarbeitet, die sich an alle niedergelassenen Ärzte richtet. Das 60-Stunden-Curriculum wird nach und nach von den Landesärztekammern umgesetzt und im Rahmen ihrer Fortbildungen angeboten.

Um Ihnen eine Übersicht der aktuellen Termine der jeweiligen Landesärztekammern geben zu können, hat die DGG alle aktuellen Angebote zusammengestellt und geordnet. Um diese Liste einsehen zu können, melden Sie sich als Mitglied der DGG einfach mit Ihrem Zugangsnamen und Passwort im internen Bereich. Falls Sie noch keine Zugangsdaten haben, können Sie sich als DGG-Mitglied gerne hier registrieren.

Zur Curriculum-Übersicht im internen Bereich ...

 
Tagung: Willensäußerung bei Demenz
Montag, den 03. Juni 2013 um 10:03 Uhr

iStock_000020126825Medium(01.06.2013) Dementielle Erkrankungen stellen für Angehörige erkrankter Patienten, Pflegende und Ärzte eine große Herausforderung dar. Einen bedeutenden Teil dieser Herausforderung machen ethische Fragen aus. In diesem Zusammenhang stellt sich beispielsweise die Frage, ob an Demenz erkrankte Patienten die Fähigkeit besitzen, ihren Willen zu äußern und wie mit ihren Willensäußerungen umzugehen ist.
Das Zentrum für Gesundheitsethik an der Evangelischen Akademie Loccum veranstaltet deshalb zur Klärung dieser Fragen zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie vom 19. bis zum 20. Juli 2013 eine Tagung in Hannover und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein. Die Tagungsgebühr beträgt 100 Euro inklusive Verpflegung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Fortbildungs- und Kongresskalender.

 
Bis zum 30. Juni für den Förderpreis Geriatrische Onkologie bewerben!
Montag, den 27. Mai 2013 um 19:20 Uhr

Förderpreis Geriatrische Onkologie der DGG und DGHO(27.05.2013) Mit dem Förderpreis „Geriatrische Onkologie“, der von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) vergeben wird, werden exzellente wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der geriatrischen Onkologie ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und richtet sich vor allem an jüngere Wissenschaftler, die das 45. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2013.

Weitere Informationen zur Ausschreibung ...

 
Notfallpatienten: DGG nimmt im Deutschen Ärzteblatt Stellung
Montag, den 13. Mai 2013 um 18:36 Uhr

Stellungnahme DGG Aerzteblatt(13.05.2013) Geeignete geriatrische Notfallpatienten nach einem entsprechenden Screening möglichst direkt in einer geriatrischen Akutstation zu versorgen, hat die DGG im Deutschen Ärzteblatt gefordert. Der DGG-Vorstand nimmt damit Stellung zu dem Artikel „Versorgung älterer Notfallpatienten: Hightouch statt Hightech“, in welchem die Autoren ebenfalls im Deutschen Ärzteblatt über die positiven Erfahrungen mit einer sogenannten Interdisziplinären Notfall- und Kurzlieger-Aufnahmestation berichten. Diese Versorgungsform soll insbesondere älterer Notfallpatienten zugutekommen. „Warum nicht direkt in die Geriatrie?“ fragt dagegen der DGG-Vorstand.

>>Stellungnahme im Ärzteblatt lesen

 
Rück- und Ausblick: Die DGG auf der DGIM-Jahrestagung
Montag, den 22. April 2013 um 11:43 Uhr

DGIM13 Chances Prof. Schulz(22.04.2013) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) zeigt Gesicht! Um die Bedeutung der Altersmedizin innerhalb der Inneren Medizin zu unterstreichen, war die DGG auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) neben den regulären Symposien auch mit einem eigenen Messestand und zwei Nachwuchsveranstaltungen vertreten. Am Messestand konnten sich Besucher über die Entwicklung des Faches Geriatrie und den Aufschwung der Fachgesellschaft informieren. Reges Interesse bei Jung und Alt bestand vor allem mit Blick auf angebotene Weiterbildungsmöglichkeiten. Fachliche Fragen beantworteten die anwesenden Vorstandsmitglieder in kurzen persönlichen Gesprächen.

 
Preise der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung 2013: Bis zum 1. Juli bewerben!
Donnerstag, den 11. April 2013 um 13:43 Uhr

DGG-Kongresskalender groß neu(11.04.2013) Die beiden Preise der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung prämieren jedes Jahr herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden und nicht älter als drei Jahre sein sollten. Die Ausschreibungsfrist für den mit 5.000 € dotierten Ehren- und den mit 2.500 € dotierten Förderpreis endet in diesem Jahr am 1. Juli. Überreicht werden die Preise der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), der vom 12. bis 14. September 2013 in der Freiheitshalle Hof stattfindet.

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Hof 2013: Jetzt anmelden und Frühbucherpreis nutzen
Dienstag, den 02. April 2013 um 16:03 Uhr

DGG: Hof 2013(02.04.2013) Die Anmeldung zum 25. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie e. V. vom 12. bis 14. September 2013 in Hof ist ab sofort möglich. Profitieren Sie bis zum 15. Juli vom Frühbucherpreis und zahlen Sie zum Beispiel als DGG-Mitglied nur 200 statt 240 Euro. Sie sind noch nicht Mitglied der DGG, spielen aber schon länger mit dem Gedanken, der Fachgesellschaft beizutreten? Dann nutzen Sie das Angebot für Neumitglieder. Ärzte zahlen dann für eine einjährige DGG-Mitgliedschaft sowie die Kongressteilnahme 200 Euro, Ärzte in Weiterbildung 150 Euro. Und auch hier gilt: Mit dem Frühbucherpreis wird's noch günstiger!

 
Hof 2013: Abstracts bis zum 3. Mai einreichen
Mittwoch, den 27. März 2013 um 09:49 Uhr

Hof 2013: Call for Abstracts(27.03.2013) Der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie 2013 vom 12. bis 14. September in Hof steht unter dem Motto „Geriatrie in Partnerschaft“. Er lädt dazu ein, Partnerschaften zu beleuchten, Partnerschaften neu einzugehen und Netzwerke zu leben. „Ich darf Sie daher aufrufen, all Ihre Ideen, Vorhaben, Projekte und Partnerschaften in Hof vorzustellen und zu diskutieren. Tragen Sie den multiprofessionellen und interdisziplinären Dialog engagiert mit und reichen Sie Ihre Abstracts zahlreich ein, damit wir gemeinsam diese Partnerschaft mit Leben füllen können“, ruft der Kongresspräsident PD Dr. Hans Jürgen Heppner alle Kolleginnen und Kollegen auf. Die Aspekte der Grundlagenforschung, Prävention, Diagnostik und Therapie sollen ebenso Raum finden wie die wertschätzende Diskussion zwischen den Partnern.

 
Hof 2013: Abstract-Deadline bis zum 17. Juni verlängert
Mittwoch, den 27. März 2013 um 09:49 Uhr

Hof 2013: Call for Abstracts(03.05.2013) Der Count-Down läuft: In knapp vier Monaten lädt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie bereits zum Jahreskongress in Hof ein. Um noch einigen Mitgliedern die Chance zur Präsentation Ihrer neuesten Studien und Erkenntnisse zu geben, wurde jetzt die Abgabefrist der Abstracts noch einmal verlängert. Bis zum Montag, den 17. Juni können Paper für die Präsentation während des Kongresses eingereicht werden. Wir freuen uns auf zahlreiche neue und spannende Ansätze! 

 
Kongressstipendien für Hof 2013
Dienstag, den 26. März 2013 um 15:35 Uhr

Hof 2013 Kongressstipendien(26.03.2013) „Geriatrie in Partnerschaft“ ist das Motto des diesjährigen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vom 12. bis 14. September in Hof – das schließt natürlich auch den partnerschaftlichen Umgang mit dem Geriater-Nachwuchs ein. Um Medizinstudenten und Assistenzärzte besser kennenzulernen und zu fördern, vergibt die DGG daher Kongressstipendien, die freien Eintritt an allen Kongresstagen sowie einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 300 Euro beinhalten.

 
Jetzt bewerben! Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen
Dienstag, den 26. März 2013 um 12:20 Uhr

gesundheitspreis lzg nrw 345(26.03.2013) Kleine Erinnerung: Die Ausschreibungsfrist für den diesjährigen Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen endet am 17. Mai 2013. Der Preis wird von der Gesundheitsministerin des Landes im Rahmen der Initiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen – Innovative Projekte im Gesundheitswesen“ für herausragende Projekte verliehen und besteht aus zwei unabhängigen Teilen: einer allgemeinen Ausschreibung und einer Schwerpunkt-ausschreibung. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Arzneimitteltherapiesicherheit. Der Gesundheitspreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

Wir drücken allen teilnehmenden DGG-Mitgliedern kräftig die Daumen!

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Ausschreibungsfrist Theo-und-Friedl-Schöller-Preis für Altersmedizin 2013
Dienstag, den 12. März 2013 um 09:29 Uhr

iStock_000004528559XSmall(12.03.2013) Die Ausschreibungsfrist für den diesjährig erstmals vergebenen Theo-und-Friedl-Schöller-Preis für Altersmedizin 2013 endet am 30. April. Ausgeschrieben von der Theo-und-Friedl-Schöller-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg, zeichnet der mit 20.000 Euro dotierte Preis herausragende, bereits fertiggestellte wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich besonders mit den Belangen hochaltriger Menschen befassen und damit neue Aspekte in Forschung, Lehre und Versorgung eröffnen.

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60 Prozent mehr weiterbildungsberechtigte Geriater in Deutschland – flächendeckende Möglichkeit zur Weiterbildung gegeben
Montag, den 11. März 2013 um 10:38 Uhr

DGG-Klinikverzeichnis groß(11.03.2013) Die Zahl der weiterbildungsberechtigten Geriater in Deutschland ist im vergangenen Jahr deutlich von 347 auf 554 gestiegen, das ist ein Plus von 207 Personen oder 60 Prozent. "Damit hat unser Fach flächendeckend die Möglichkeit zur Weiterbildung geschaffen", sagte der Weiterbildungsbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Dr. Michael Meisel aus Dessau. Die hohe Steigerung hänge auch damit zusammen, dass immer mehr Akutgeriatrien entstünden. "Außerdem signalisiert sie, dass unser Fach sehr attraktiv ist", so Meisel.

 
EUGMS-Treffen erstmals in Deutschland – Vertreter von 26 Ländern gemeinsam in Köln
Montag, den 11. März 2013 um 10:13 Uhr

DGG Vernetzung Fachgesellschaften Geriatrie(08.03.2013) Die Kongresse der kommenden Jahre, gemeinsame Ziele und Projekte standen auf der Tagesordnung eines Treffens der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) Anfang der Woche. Der DGG-Präsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz begrüßte dazu die Vertreter von 26 europäischen geriatrischen Fachgesellschaften in Köln.

"Ein wichtiges Vorhaben ist, die Ausbildung europaweit vergleichbar zu machen und so eine gemeinsame europäische Basis für die Geriatrie zu schaffen", sagte der Präsident der EUGMS, Prof. Dr. Jean-Pierre Michel aus Genf.

 
DGIM 2013: Hauptprogramm ab sofort online verfügbar
Freitag, den 08. März 2013 um 12:37 Uhr

Programm DGIM 2013(08.03.2013) Das vollständige Kongressprogramm zum 119. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (6. bis 9. April 2013, Rhein-Main-Hallen Wiesbaden) kann ab sofort im Internet unter www.dgim2013.de/programm abgerufen werden. DGIM-2013-Interessierte können das 424-Seiten starke Programm online durchblättern, als PDF-Datei herunterladen oder sich als tagesaktuelles Onlineprogramm anzeigen lassen. Das gedruckte Hauptprogramm wird im März verschickt und kann online kostenlos bestellt werden. Alle weiterführenden Informationen zum Kongress sowie das Rahmenprogramm finden Sie auch auf der Kongresswebsite www.dgim2013.de.

Und nicht vergessen: Die DGG ist mit einem Stand sowie mit gleich zwei Veranstaltungen auf der DGIM 2013 vertreten!

 
Öffentliche Sitzung der AG Österreichisches Geriatrisches Basisassessment und der AG Assessment
Donnerstag, den 07. März 2013 um 13:42 Uhr

(c) Messe Wien Exhibition & Congress Center(07.03.2013) Im Rahmen des 8. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongresses in Wien wird am Freitag, den 22. März 2013 von 12.00 bis 13.30 Uhr die Öffentliche Sitzung der AG Österreichisches Geriatrisches Basisassessment und der AG Assessment stattfinden. Vorsitzende sind Ulrike Sommeregger von der ÖGGG und Sonja Krupp von der DGG und DGGG. Die Arbeitsgruppensitzung wird im Seminarraum I abgehalten.

Zum Kongresskalender der DGG ...

 
DGG-Präsident: „Jetzt Mitglied in der Fachgesellschaft werden!“
Freitag, den 22. Februar 2013 um 14:51 Uhr

iStock_000006167238Small(22.02.2013) 108 neue Mitglieder konnte die DGG 2012 begrüßen, 30 sind aus der Fachgesellschaft ausgetreten. Positiv ist, dass sich über das Jahr hinweg stetig neue Mitglieder angemeldet haben. Dieser Trend hält auch 2013 an: Rund jeden zweiten Tag ist seit Jahresbeginn eine Anmeldung eingegangen. Im Augenblick hat die DGG 1.947 Mitglieder (Stichtag 20. Februar).

 
BÄK votiert für das Curriculum Geriatrie – Facharzt Geriatrie bleibt das Ziel
Mittwoch, den 06. Februar 2013 um 14:43 Uhr

Icon Schrift(06.02.2013) Nach jahrelangen Vorarbeiten hat der Vorstand der Bundesärztekammer Mitte Dezember 2012 den Vorschlag der DGG für ein 60-Stunden-Curriculum „Geriatrische Grundversorgung“ zugestimmt. Nachdem der erste Kurs in Thüringen gelaufen ist, will die DGG dieses Curriculum gemeinsam mit allen interessierten Landesärztekammern anbieten. Das Curriculum ist praxisnah gestaltet, mit interaktiven Anteilen, Falldarstellungen und Erfahrungsaustausch in Gruppen. „Die Geriatrie kann damit im Hausarztbereich als Zusatzfortbildung geführt werden, sofern ein entsprechender Beschluss der jeweiligen Landesärztekammer vorliegt“, erläuterte der Weiterbildungsbeauftragte der DGG, Dr. Michael Meisel. Der DGG-Vorstand betont, dass der Facharzt für Innere Medizin/Geriatrie weiterhin das große und wichtige Ziel bleibt. Die DGG setzt sich in den Weiterbildungsgremien der Bundesärztekammer, aber auch auf Länderebene, intensiv dafür ein.

 
Biografisches Filmprojekt zum Thema Demenz: Vergiss mein nicht
Freitag, den 25. Januar 2013 um 10:44 Uhr

(25.01.2013) Wenn ein naher Angehöriger an Demenz erkrankt, bleibt das auch für das eigene Leben nicht ohne Folgen. Diese Erfahrung hat der Dokumentarfilmer David Sieveking gemacht, der für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel übernahm, um seinen Vater Malte zu entlasten. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentierte er seine Zeit mit Gretel. Der daraus entstandene Film "Vergiss mein nicht" ist ab dem 31. Januar 2013 deutschlandweit im Kino zu sehen.

 
Masterstudiengang Palliative Care: Freie Plätze
Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 14:16 Uhr

Logo DIU(24.01.2013) Der nächste Zustieg zum berufsbegleitenden Studiengang Palliative Care der Dresden International University (DIU) ist am 18. März 2013 möglich. Der Studiengang richtet sich an Mediziner, Pflegewissenschaftler, Sozialwissenschaftler, Psychologen, Seelsorger und andere im Bereich Palliative Care engagierte Fachkräfte. Die Teilnehmer werden zu einer verbesserten eigenen Berufspraxis und zu einem vertieften Verständnis für die wissenschaftlich fundierten Hintergründe im Bereich Palliative Care qualifiziert. Zudem befähigt das Studium zu wissenschaftlichem Arbeiten, zur Lehre und zur Wahrnehmung von Leitungsaufgaben.

 
Europäische geriatrische Fachgesellschaften: Treffen in Köln
Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 10:57 Uhr

DGG Vernetzung Fachgesellschaften Geriatrie(23.01.2013) Europäische Vernetzung: Am 4. und 5. März 2013 treffen sich die Präsidenten der europäischen geriatrischen Fachgesellschaften in Köln. Neben der Planung gemeinsamer Aktionen steht ein Besuch im neuen Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns auf dem Programm. Schon am Vorabend trifft sich die Strategiegruppe der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) ebenfalls in Köln. Die DGG gehört dieser Strategiegruppe seit dem vergangenen Jahr an.

 
Nur jeder Zweite über 65 treibt Sport
Dienstag, den 11. Dezember 2012 um 13:30 Uhr

Foto: Techniker Krankenkasse(11.12.2012) Jeder zweite über 65-Jährige treibt nur selten oder nie Sport, nur 15 Prozent bewegen sich regelmäßig. Das berichtet die Techniker Krankenkasse auf der Basis einer Forsa-Umfrage.

 
+++Eilmeldung: DGIM-Deadline zur Abstracteinreichung verlängert bis 06.12.2012, 12.00 Uhr+++
Montag, den 03. Dezember 2012 um 12:33 Uhr

DGIM Jahrestagung in Wiesbaden(03.12.2012) Die Frist zur Abstracteinreichung für den 119. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) wurde bis Donnerstag, den 6. Dezember verlängert. Die DGG möchte entsprechend alle Mitglieder auffordern, diese Zeit zu nutzen und ihre aktuellen Erkenntnisse und Daten auf dem Internistenkongress zu präsentieren. "Wir müssen uns der großen Verantwortung gegenüber unseren internistisch-geriatrischen Patienten stellen und aufzeigen, welche Lösungsmöglichkeiten wir Geriater bieten können", ermutigt DGG-Präsident Professor Ralf-Joachim Schulz. "Den Schwung unseres eigenen Jahreskongresses in Bonn gilt es jetzt zu nutzen und in andere Kongresse hineinzutragen!"

 
DGIM: Geriatrie als Schwerpunkt in der Inneren Medizin etablieren
Freitag, den 30. November 2012 um 12:00 Uhr

iStock_000010976811XXXLarge(30.11.2012) Die vom Vorstand der DGIM eingesetzte und benannte Task Force für Geriatrie ist nach umfassenden gemeinsamen Diskussionen der festen Überzeugung, dass die Geriatrie als Schwerpunkt in der Inneren Medizin etabliert werden sollte.

 
März 2013: Gemeinsamer Österreichisch-Deutscher Geriatriekongress in Wien
Freitag, den 30. November 2012 um 10:59 Uhr

Reed Exhibitions Messe Wien(22.02.2013) Assessment, Gerontotraumatologie, Demenz im Krankenhaus und Polymedikation sind die vier Schwerpunktthemen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) auf dem 8. Gemeinsamen Österreichisch-Deutschen Geriatriekongress vom 21. bis 23. März in Wien. Die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) und die DGG veranstalten ihn gemeinsam. "Wir müssen unser Fach inhaltlich und wissenschaftlich voranbringen. Die vier Schwerpunkte des Kongresses sind auch Arbeitsschwerpunkte der DGG in diesem Jahr", sagte der Präsident der Fachgesellschaft, Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.

 
Protokoll der DGG-Mitgliederversammlung 2012 online verfügbar
Donnerstag, den 29. November 2012 um 11:16 Uhr

Protokoll der Mitgliederversammlung 2011(29.11.2012) Mitglieder der DGG finden das Protokoll der Mitgliederversammlung vom 14. September 2012 in Bonn jetzt im internen Bereich der Website. Das Protokoll enthält eine Zusammenfassung des ehemaligen DGG-Präsidenten Priv. Doz. Dr. Werner Hofmann über die Arbeit der vergangenen zwei Jahre und einen Ausblick des neuen Präsidenten Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz über die Aufgaben, die vor der Gesellschaft liegen.

 
Mangelernährung im Alter: Erhebungsbogen ab sofort als Download verfügbar
Dienstag, den 30. Oktober 2012 um 10:51 Uhr

Erneahrungsfragebogen(31.10.2012) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat in ihrer Pressemitteilung vom 13. September auf das unterschätzte Problem der Mangelernährung im Alter aufmerksam gemacht. Der in diesem Zusammenhang genannte Erhebungsbogen "Die sieben wichtigsten Parameter der Mangelernährung" zum Ernährungsstatus geriatrischer Patienten steht allen Interessierten ab sofort zum Download zur Verfügung.

 
Nach dem Kongress ist vor dem Kongress
Montag, den 24. September 2012 um 14:05 Uhr

(16.09.2012) Der nächste Jahreskongress der DGG findet vom 12. bis 14. September 2013 in Hof statt. Der Kongresspräsident Dr. Hans Jürgen Heppner aus dem Klinikum Nürnberg lädt alle Geriater und Geriatrie-Interessierte ins schöne Oberfranken ein. In diesem Sinne: Den Termin jetzt schon vormerken!

 
Schiffbauer-Preise 2012 verliehen
Dienstag, den 18. September 2012 um 15:02 Uhr

Schiffbauer-Preis 2012 Dr. Dr. Maria Cristina Polidori(18.09.2012) Die DGG hat im Rahmen des Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongresses Mitte September 2012 in Bonn den Rolf und Hubertine Schiffbauer Haupt- und Förderpreis verliehen. Empfänger des mit 5000 Euro dotierten Hauptpreises ist Professor Dr. Dr. Maria Cristina Polidori von der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation, Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Marienhospital Herne für ihre Arbeit „Einfluss vaskulärer Komorbiditäten auf die antioxidative Abwehr bei Alzheimer-Demenz“ (Dtsch Med Wochenschr 2012; 1370: 1–5).

 

 
Priv. Doz. Dr. Rupert Püllen neuer President elect der DGG
Samstag, den 15. September 2012 um 13:43 Uhr

Puellen(15.09.2012) Priv. Doz. Dr. Rupert Püllen ist neuer President elect der DGG. Die Mitgliederversammlung wählte Püllen auf dem Gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress 2012 Mitte September in Bonn einstimmig in den Vorstand.

 
Domradio berichtet über Demenz im Krankenhaus
Freitag, den 14. September 2012 um 13:44 Uhr

Domradio(14.09.2012) Das Domradio sprach anlässlich des DGG-Jahreskongresses 2012 mit PD Dr. Werner Hofmann, dem aktuellen Past-President der DGG, über "Demenz im Krankenhaus" – ein Thema, das in den geriatrischen Abteilungen der Krankenhäuser immer wichtiger und brisanter wird. Hören Sie selbst, wie Hofmann die aktuelle Lage einschätzt.

 
Die DGG ist auf Facebook!
Mittwoch, den 12. September 2012 um 15:06 Uhr

DGG auf Facebook(12.09.2012) Wo tummeln sich viele Medizinstudenten? Auf Facebook! Daher hat die DGG ihre Nachwuchsarbeit auf Facebook ausgeweitet.

 
Neugründung der AG Assessment und Arbeitstreffen der AGs
Donnerstag, den 06. September 2012 um 14:04 Uhr

(05.09.12) Am Freitag, den 14. September um 14.00 Uhr laden Frau Dr. Sonja Krupp, Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck, und Dr. Walter Swoboda, Klinikum Nürnberg Nord, zum Gründungstreffen der AG Assessment. Alle interessierten DGG Mitglieder sind im Saal A/B herzlich willkommen.

Folgende AG Treffen sind bisher auf dem Jahreskongress der DGG geplant:

 
Während des Kongresses nach neuen Kollegen suchen
Montag, den 03. September 2012 um 18:05 Uhr

Stellenmarkt der DGG(03.09.2012) Bonn 2012 ist eine einzigartige Plattform für Geriater. Mehr als 1.000 Altersmediziner, Wissenschaftler, Pfleger und weitere Interessierte werden sich während des größten Treffens zum Thema Altersmedizin im deutschsprachigen Raum austauschen. Zahlreiche etablierte, aber auch junge Nachwuchskräfte werden durch das eigene Nachwuchsprogramm der DGG in Bonn erwartet.

Der Stellenmarkt der DGG hat vor diesem Hintergrund ein attraktives Kongresspaket geschnürt:

Ab sofort können Sie zum Preis von 330 Euro (zzgl. MwSt.) Ihrer Anzeige bis zum 3. Oktober im Onlinestellenmarkt der DGG veröffentlichen sowie gleichzeitige auf dem Kongress in Bonn bewerben. Hier werden die Anzeigen zentral und als Blickfang in Papierform ausgehängt. So hat jeder der Teilnehmer die Chance, direkt auf das Gesuch oder den Onlinestellenmarkt aufmerksam zu werden.

 
DGG will Nachwuchsgeriater über Facebook erreichen
Montag, den 03. September 2012 um 18:02 Uhr

DGG will Nachwuchs über facebook erreichen

(03.09.2012) In Bonn startet die DGG eine längerfristige Nachwuchsarbeit, um Studierende die Faszination der Geriatrie näher zu bringen. Die Fachgesellschaft hat dafür ein besonderes Angebot entwickelt: Über eine eigene DGG-Facebook-Seite stellen erfahrene Geriater den Nachwuchskräften typische aber auch kniffligen Fälle aus dem klinischen Alltag vor. Das Ziel: Spielerisch lernen und dabei mit geriatrischen Fragestellungen vertraut werden.

 
DGG intern: Vorschläge der Satzungskommission zur Satzungsänderung
Montag, den 03. September 2012 um 11:47 Uhr

Satzungsänderung der DGG(03.09.2012) Nachdem auf der letzten Mitgliederversammlung in Bad Bramstedt das Thema Satzungsänderung einen breiten Raum eingenommen hat, wurde eine Satzungskommission eingerichtet. Die Vorschläge der Kommission sind ab sofort im Internen Bereich der Website für alle DGG Mitglieder einsehbar.

Hierfür müssen Sie sich mit Benutzernamen und Passwort anmelden (rechte Seitenspalte ganz unten) oder die Zugangsdaten beantragen.

 
Einladung zur DGG-Mitgliederversammlung
Freitag, den 10. August 2012 um 10:54 Uhr

DGG Liebe Mitglieder der DGG,
kommen Sie am Freitag, den 14. September, ab 17:00 Uhr, zur Mitgliederversammlung in Bonn und gestalten Sie die Zukunft unserer medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft mit! Die aktive Förderung der Kommunikation von Fachfragen und die Vernetzung der Mitglieder untereinander sind die Kernaufgaben der DGG. Dies bedarf aber der Unterstützung und Mitarbeit aller. Die Jahrestagungen stehen dabei im Mittelpunkt.

Es stehen Neuwahlen zu Vorstand und Präsidium für die nächste zweijährige Amtsperiode an. Der neue Vorstand und das neue DGG-Präsidium werden sich mit Nachdruck und gleichzeitig mit Augenmaß auch fachpolitisch positionieren. Der Schulterschluss unserer verschiedenen gerontologisch-geriatrischen Verbände in Deutschland ist voranzubringen, die weitere Professionalisierung unserer Arbeit ist auf sichere Beine zu stellen und – neben vielem anderen mehr – der Facharzt Innere Medizin und Geriatrie endgültig zu etablieren.

 
Dank an die Pionierin des industriellen Förderkreises der DGG, Ulrike Karberg
Freitag, den 10. August 2012 um 09:50 Uhr

Ulrike Karberg(10.08.12) Der Präsident der DGG, Priv.- Doz. Dr. Werner Hofmann, dankt Frau Ulrike Karberg, Merz Pharmaceuticals GmbH, für Ihren Einsatz für die Geriatrie. Bis Ende 2011 war sie – bis zu ihrem verdienten Ruhestand bei der Firma Merz – über viele Jahre die Sprecherin des industriellen Förderkreis der DGG.
Schon im Jahr 1994 hatte sie nicht nur über die Firma Merz die Herausgabe des Büchleins „Geriatrisches Basisassessment“ der Arbeitsgruppe geriatrisches Assessment (AGAST) gefördert. Sie verfasste und redigierte mit, unterbreitete Änderungsvorschläge, sah Sachverhalte ganz anders als mancher damals noch junge Geriater – und dies alles, obwohl das Büchlein keinerlei pharmazeutisch-pharmakologischen Bezug hatte. Damals machte das Bändchen Furore, heute gilt es als Standard für das geriatrische Basisassessment.

 
Heidelberger Altersforschung mehrfach ausgezeichnet
Mittwoch, den 08. August 2012 um 14:11 Uhr

Prof. Dr. Klaus Hauer(08.08.12) Im ersten Halbjahr 2012 wurden der Forschungsabteilung am Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg mehrere Auszeichnungen zugesprochen. Damit profiliert sich das Bethanien Krankenhaus, das auch Akademisches Lehrkrankenhaus ist, erneut als national wie international anerkannte Forschungsstätte in der Altersmedizin. Die Forschungsabteilung leitet Professor Dr. Klaus Hauer. 

Den „Preis für Hirnforschung in der Geriatrie 2012“, der von der Universität Witten-Herdecke verliehen wird, erhielt Hauer für die Studie zum körperlichen Training von Patienten mit Demenz. Untersucht wurden die Trainierbarkeit von kognitiven und motorischen Fähigkeiten.

 
E-Learing-Tool informiert über Impfungen im Alter
Montag, den 23. Juli 2012 um 08:05 Uhr

EUGMS_Fortbildung

(23.07.12) Anders lernen. Zu jeder Zeit. Und das auch noch kostenlos. Die European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) hat ein erstes kostenloses E-Learing-Tool zum Thema Impfungen im Alter entwickelt. Was aktuell noch als Geheimtipp gehandelt wird, sollten Sie sich einmal genauer anschauen.
Der Kurs gibt Hintergrundinformationen zu Krankheiten, die sich durch Impfungen vermeiden lassen und zu den Besonderheiten der Impfungen im Alter. Mit Fallstudien und Empfehlungen deckt er die European vaccination guidelines ab.

 
Bewerbungen für Schiffbauer-Preis jetzt einreichen
Sonntag, den 22. Juli 2012 um 23:41 Uhr

(20.07.12) Auch in diesem Jahr hat die Rolf und Hubertine Schiffbauer Stiftung einen Ehren- und einen Förderpreis ausgelobt. Sie sind mit 5.000 beziehungsweise 2.500 Euro dotiert. Die DGG fordert alle Interessierten auf, bis zum 15. August ihre Arbeiten einzureichen. Eine von der Gesellschaft berufene Jury wird die Arbeiten bewerten.

Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Die Veröffentlichung sollte nicht älter als drei Jahre sein.

 
Positionspapier zur Endoskopie bei geriatrischen Patienten
Donnerstag, den 28. Juni 2012 um 10:26 Uhr

(28.06.2012) Die Endoskopie des Magen-Darmtraktes bei geriatrischen Patienten wird immer wichtiger. Schonendere Untersuchungsmethoden, differenzierte Möglichkeiten der Sedierung und hoch entwickelte Möglichkeiten der endoskopischen Therapie prämaligner Läsionen des Gastrointestinaltraktes können vielen betagten Menschen helfen.

Die Arbeitsgruppe Geriatrische Gastroenterologie hat ein Positionspapier zur Endoskopie bei geriatrischen Patienten erarbeitet. Zusammengefasst lässt sich erkennen, dass die Endoskopie des Gastrointestinaltraktes gerade bei geriatrischen Patienten von besonderer Wertigkeit ist. Abgesehen von Ausnahmefällen, wie bei Schrittmacherträgern und Patienten mit Blutverdünnung, gibt es keine gravierenden Einschränkungen. Allerdings beeinträchtigt eine uneinheitliche Definition des „geriatrischen Patienten“ die Vergleichbarkeit der Studienergebnisse.

 
DGG begrüßt neue Kennzahlen zur problematischen Medikation im Alter
Mittwoch, den 20. Juni 2012 um 10:33 Uhr

(20.06.2012) Ein neues Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zusammen mit der PMV-Forschungsgruppe der Universität Köln hat die DGG begrüßt. Das ZI stellt ab sofort in seinen monatlichen Berichten Kennzahlen zur Verordnung „Potenziell Inadäquater Medikation“ (PIM) für ältere Menschen zur Verfügung. „Das erhöht die Transparenz bei der Arzneimittelversorgung und kann so zu einer passgenauen Pharmakotherapie beitragen“, sagte der DGG-Präsident Dr. Werner Hofmann.

Grundlage der ZI-Auswertungen ist die PRISCUS-Liste mit 83 Wirkstoffen, die für ältere Menschen eine Gefährdung darstellen.

 
Bonn 2012: Exzellenzsymposium Herzinsuffizienz
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 22:39 Uhr

Jahreskongress der DGG in Bonn 2012(14.06.12) Die zu einer Herzinsuffizienz führenden Erkrankungen sind im Alter grundsätzlich die gleichen wie in jüngeren Jahren. Diagnostik und Therapie sind aber komplexer, weil ältere Menschen häufig unter zusätzlichen nichtkardialen Erkrankungen leiden.

Auch Zustände mit mehreren Herzerkrankungen sind häufig, zum Beispiel leiden Ältere oft unter hochgradigen Aortenklappenstenosen. Auch die Kombination einer signifikanten koronaren Herzerkrankung mit einem Klappenfehler und bradykarden Rhythmusstörungen ist häufiger bei älteren Patienten anzutreffen.

 
Bonn 2012: Vitamin D – mehr als nur Knochen
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 22:33 Uhr

Jahreskongress der DGG in Bonn 2012(14.06.12) Wissenschaftler und Ärzte sind in der Vergangenheit davon ausgegangen, dass die körpereigene Synthese mit Hilfe des UV-B-Lichtes den Vitamin-D-Bedarf des Menschen deckt. In Deutschland erreichen aber rund die Hälfte der Erwachsenen den Zielbereich von > 50nmol/l im Serum nicht.

Bei geriatrischen Patienten und Bewohnern von Pflegeheimen ist die Versorgungslücke noch deutlicher, die meisten erreichen nur Serumkonzentrationen von 25 bis 30 nmol/l. Es ist daher sinnvoll und nötig, Vitamin-D zusätzlich einzunehmen.

 
Bonn 2012: Schlaf und Schläfrigkeit im Alter
Donnerstag, den 14. Juni 2012 um 22:28 Uhr

Jahreskongress der DGG in Bonn 2012(14.06.12) Ein gestörter Schlaf im Alter ist häufig ein Symptom internistischer, psychiatrischer oder anderer Grunderkrankungen, die abgeklärt werden sollten. Tagesschläfrigkeit ist außerdem ein Risikofaktor zum Beispiel für Stürze.

„Wir warnen davor, Tagesschläfrigkeit als altersnormal zu verkennen und hinzunehmen“, sagte Dr. Helmut Frohnhofen, Direktor der Tagesklinik Geriatrie im Zentrum für Altersmedizin bei den Kliniken Essen-Mitte. Zwar verändere sich der Schlaf älterer Menschen – Senioren wachen mit zunehmendem Alter leichter auf und schlafen oft kürzer. Das bedeute aber nicht, dass sie tagsüber müde und abgeschlagen sein sollten. Die Arbeitsgruppe um Frohnhofen stellt daher auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) vom 12. bis 15. September in Bonn einen Fragebogen vor, mit dem Ärzte die Tagesschläfrigkeit alter Menschen erfassen und werten können.

 
Frühbucherrabatt für Bonn 2012: Jetzt aber schnell!
Mittwoch, den 13. Juni 2012 um 21:58 Uhr

Frühbucherrabatt Bonn 2012(15.06.2012) Der Countdown läuft! Um noch den Frühbucherrabatt für den gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress 2012 in Bonn nutzen zu können, muss Ihre Buchung bis zum 17. Juni eingegangen sein. Also, gleich hier anmelden...

 
Alltagstauglich: S2 Leitlinie Harninkontinenz als praktische Kitteltaschenversion erschienen
Montag, den 04. Juni 2012 um 15:26 Uhr

Arbeitsgemeinschaft Inkontinenz 2012(04.06.2012) Die aktuelle S2 Leitlinie Harninkontinenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ist ab sofort in kompakter und praxistauglicher Form erhältlich. In einjähriger Arbeit erstellte die DGG-Arbeitsgruppe Harninkontinenz eine inhaltlich unveränderte, auf Hauptaussagen gekürzte Kurzfassung der aktuellen Leitlinie.  „Mit dieser Kompaktversion kommen wir dem Bedarf nach einem im Praxis- und Klinikalltag nutzbaren Behandlungsleitfaden bei Harninkontinenz nach“, erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Dr. Andreas Wiedemann vom Evangelischen Krankenhaus Witten.

Die Kitteltaschenversion ist wie der Name schon sagt: kurz und prägnant. Sie stellt unter Angabe der Evidenzgrade den geriatrischen Patienten in den Mittelpunkt und enthält viele nützliche und abgesicherte Empfehlungen für die Praxis. „Schnelle und kompetente Entscheidungen am Patientenbett unterstützen – das war unser Ziel bei der Erstellung der Kurzfassung“, erklärt Wiedemann.

 
Letzte Chance: Bewerbung für Medizin-Management-Preis bis 1. Juni
Dienstag, den 22. Mai 2012 um 16:42 Uhr

(22.05.2012) Beeilung! Bis zum ersten Juni nimmt der Medizin-Management-Verband noch Bewerbungen für den Medizin-Management-Preis 2012 entgegen. Der Preis zeichnet Innovationen aus, die durch neue Wege des Steuerns, Führens und Leitens die Potenziale der Gesundheitsbranche wecken helfen. Er ist mit 2.000 Euro dotiert.

 
Bonn 2012: Rekord bei den Abstract-Einreichungen
Dienstag, den 08. Mai 2012 um 09:23 Uhr

Bonn2012 – Rekord bei den Abstract-Einreichungen(08.05.2012) Auf die Abstract-Kommission der DGG kommt in den kommenden Wochen viel Arbeit zu: Rund 500 Abstracts für den Jahreskongress der DGG vom 12. bis 15. September in Bonn sind bis Ende April eingegangen und harren jetzt der Prüfung. „Das ist ein Rekord“, freut sich der Präsident elect der DGG und Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln. Die vielen eingesandten Beiträge zeigten, dass der Titel des Kongresses Programm sei: „Alternsforschung: Transnational und translational“.

 
5. Jenaer Geriatrie-Symposium
Freitag, den 27. April 2012 um 08:06 Uhr

5. Jenaer Geriatriesymposium(27.04.2012) „Aktuelle Probleme in der Versorgung geriatrischer Patienten“ lautet der Titel des 5. Jenaer Geriatrie-Symposiums, das am 20. Juni 2012 im Volkshaus Jena stattfindet. „Nachdem in den vergangenen Jahren jeweils einzelne Themenschwerpunkte diskutiert wurden, ist nach 5 Jahren Geriatrie in Jena die Zeit für einen Überblick zu aktuellen Problemen gekommen“, erklärt Dr. Anja Kwetkat, Komm. Direktorin und Chefärztin der Klinik für Geriatrie am Universitätsklinikum Jena. Sie wird das Symposium leiten.

 
Gemeinnützigkeit der DGG gesichert – Einrichtung einer Satzungskommission im September in Bonn 2012
Dienstag, den 24. April 2012 um 17:09 Uhr

Gemeinnützigkeit der DGG gesichert(24.04.2012) Mit Unterstützung einer ortsansässigen Anwaltskanzlei hat das Registergericht in Köln nun den am 22. September anlässlich des 22. Deutschen Geriatriekongresses 2011 getroffenen Beschluss der DGG-Mitgliederversammlung zum Erhalt der Gemeinnützigkeit im Vereinsregister eingetragen. Als Präsident bedanke ich mich außerorderntlich bei den vielen Mitgliedern, die dies einerseits durch ihre persönliche Anwesenheit in Bad Bramstedt 2011 oder durch ihre Stimmübertragung ermöglicht hatten. Und ich bedanke mich bei Frau Dr. Kwetkat, Sekretärin im Vorstand der DGG, für die sehr umfangreichen Vorarbeiten. Allen gebührt ein herzlicher Dank für ihre Mühe! Es konnte mit diesem sehr aufwändigen Verfahren eine rechtliche Hürde umschifft werden, die die Handlungsfähigkeit unserer Gesellschaft leicht hätte gefährden können.

 
Zugriff auf DGG-Website hat sich verzehnfacht
Donnerstag, den 12. April 2012 um 14:56 Uhr

(12.04.2012) Geriatrie kommunizieren. Geriatrie ins Gespräch bringen. Kollegen vernetzen. Erklären, was ein Geriater macht - dieses Ziel hat sich der Vorstand der DGG mit Amtsantritt im September 2010 gesetzt. Jetzt sprechen die Zahlen für sich: Allein die Zugriffe auf die DGG-Homepage über Suchmaschinen wie Google haben sich von knapp 200 innerhalb eines Jahres auf mehr als 2000 nach oben katapultiert.

 
Programmübersicht Geriatrie für den DGIM-Kongress
Donnerstag, den 12. April 2012 um 11:25 Uhr

DGIM-Programm 2012 Geriatrie(11.04.12) Besser vorbereitet nach Wiesbaden: Wer in den nächsten Tagen als Teilnehmer auf den DGIM-Jahreskongress fährt, sollte auf keinen Fall die Programmübersicht "Geriatrie" in seinen Unterlagen vergessen. Dr. Walter Swoboda vom Klinikum Nürnberg war so freundlich, auf 15 Seiten die wichtigsten Vorträge und klinischen Symposien aus Sicht des Geriaters zusammen zu stellen. Auch Poster und Beiträge im Nachwuchsprogramm Chances sind berücksichtigt.

 
DGIM fordert mehr Forschung zu Multimorbidität
Donnerstag, den 12. April 2012 um 11:08 Uhr

Die Forschung berücksichtigt ältere multimorbide Patienten zu wenig.(11.04.2012) Die Forschung berücksichtigt ältere multimorbide Patienten zu wenig. Das kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im Vorfeld ihres Jahreskongresses vom 14. bis 17. April in Wiesbaden.

Mehr als 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sind älter als 65 Jahre. Laut DGIM haben 40 Prozent der über 65-Jährigen bis zu vier Erkrankungen gleichzeitig, über 16 Prozent sogar mehr. Sie sind auf verschiedene Medikamente angewiesen und nicht selten durch ihre Krankheiten im Alltag erheblich eingeschränkt. Mehr als zwei Millionen Bundesbürger gelten als pflegebedürftig. „Ziel der Diagnostik und Therapie älterer Menschen ist demzufolge primär der Erhalt der Funktionalität und damit der Eigenständigkeit und Lebensqualität“, sagte Cornel Sieber vom Institut für Biomedizin des Alterns der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.

 
Vorträge online lesen: Alte Menschen kommen mit Technik sehr gut zurecht
Freitag, den 23. März 2012 um 15:46 Uhr

Alte Menschen können mit junger Technik umgehen(23.03.2012) Alte Menschen kommen entgegen vielen Vorurteilen mit der Technik sehr gut zurecht – sie muss nur gut sein. Das betonten Experten aus Medizin und Ingenieurwissenschaften auf einem Symposium Verbandes der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) am 19. Januar in Köln.
Interessierte könnten die Vorträge von Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Uniklinik Köln und kommender Präsident der DGG, und Prof. Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Berlin, jetzt hier online lesen

 
Bundesweite Projektdatenbank für mehr Transparenz in der Pflege
Mittwoch, den 14. März 2012 um 21:34 Uhr

Zentrum für Qualität in der Pflege 2012(14.03.2012) Die Berliner Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat eine Online-Datenbank mit aktuell über 450 Projektbeschreibungen auf ihrer Webseite veröffentlicht. Diese ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über Projekte und Studien im Bereich der Pflege und Versorgung von älteren und hilfebedürftigen Menschen. Zurzeit gibt es kein zentrales Verzeichnis in Deutschland, das die Forschungsaktivitäten in diesem Feld abbildet.

Der ZQP-Service bietet ein vielseitiges Rechercheangebot für Forschung, Politik und interessierte Öffentlichkeit. So können beispielsweise regionale oder thematische Forschungsschwerpunkte erkannt, mögliche Förderer identifiziert oder einfach nach der neuesten Studie zu einem Thema gesucht werden. Zudem können neue Untersuchungen oder Anmerkungen zu bereits vorhandenen Datensätzen über ein Kontaktformular an die Stiftung gesendet werden.

 
EUGMS 2012 - Clinical aspics of Longevity
Mittwoch, den 14. März 2012 um 21:22 Uhr

EUGMS 2012 - Clinical aspics of Longevity

(14.03.2012) Die European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) lädt zu ihrem 8. Jahreskongress ein, der vom 26. bis 28. September 2012 in Brüssel stattfinden wird. Unter dem Motto „Clinical aspects of Longevity“findet die EUGMS in diesem Jahr in Kooperation mit der Belgischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie statt.

Eine aktive Beteiligung durch eigene Wortbeiträge deutscher Kollegen wird von der DGG ausdrücklich begrüßt. Die Einreichungsfrist für Abstracts ist der 16. April 2012.

 
DGG gratuliert Professor Rudolph zum Wilhelm-Vaillant-Preis
Montag, den 20. Februar 2012 um 21:39 Uhr

rudolph(20.02.2012) Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie hat dem Direktor des Instituts für Molekulare Medizin der Universität Ulm und Leiter der Max-Planck-Forschungsgruppe für Stammzellalterung zum Erhalt des Wilhelm-Vaillant-Preis gratuliert. Karl Lenhard Rudolph hatte den mit 30.000 Euro dotierten und im zweijährigen Turnus ausgelobten Preis „für seine bahnbrechenden Leistungen in der Erforschung der molekularen Ursachen des Alterns“ erhalten, so die Begründung der gleichnamigen Stiftung am Klinikum der Universität München.

„Die Auszeichnung wird uns weiter anspornen, die Alterung von Stammzellen zu erforschen, um zukünftige Therapien gegen Organ- und Funktionsverluste oder Tumorentstehung im Alter zu entwickeln“, sagte der Preisträger, der vor fast genau drei Jahren bereits den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten hatte, also den bedeutendsten deutschen und international höchstdotierten Forschungspreis.

 
Ministerium fördert zweite Berliner Altersstudie
Samstag, den 11. Februar 2012 um 18:27 Uhr

(11.02.2012) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die zweite Berliner Altersstudie (BASE II) mit 6,3 Millionen Euro fördern. Das berichtet die Charité – Universitätsmedizin Berlin. Sprecherin des Projektes ist Prof. Dr. Elisabeth Steinhagen-Thiessen von der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité. „Das Risiko, ob jemand im Alter gesund bleibt oder krank wird, lässt sich in vielen Fällen beeinflussen, das hat uns schon BASE-I gezeigt. Diese Risikofaktoren wollen wir jetzt mit besseren Methoden genauer in den Blick nehmen“, erklärte Steinhagen-Thiessen.

Die Daten der 1999 begonnenen ersten Altersstudie (BASE I) wurden in vielen nationalen und internationalen Studien aufgegriffen und haben das Bild des Alterns verändert. Neu an BASE II ist die Berücksichtigung einer Kontrollgruppe jüngerer Erwachsener, die es ermöglicht, Entwicklungsverläufe im Alter auf eine jüngere Vergleichsgruppe zu beziehen und später den Übergang dieser Vergleichsgruppe in das mittlere Erwachsenenalter zu verfolgen.

 
Alterstraumatologie als Herausforderung – Kongress Alterstraumatologie in Ettlingen
Dienstag, den 07. Februar 2012 um 22:22 Uhr

Kongress Alterstraumatologie 2012 (07.02.2012) Interdisziplinäre und multiprofessionelle Zusammenarbeit – so lautet der diesjährige Schwerpunkt des Kongresses Alterstraumatologie der DGU am 1. und 2. März 2012 in Ettlingen, Baden-Württemberg. Anmeldungen werden noch bis zum 20. Februar entgegengenommen. Neben Themen der Versorgungsforschung, spezifisch unfallchirurgischen Entitäten finden anlässlich unserer Tagung auch pflegerische und physiotherapeutische Maßnahmen Berücksichtigung.

Weitere Informationen

 
Miteinander aktiv – Neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 08:40 Uhr

miteinander_aktiv(25.01.2012) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat eine neue Broschüre zur Unterstützung Angehöriger von Demenzpatienten veröffentlicht. "Miteinander aktiv" gibt Anregungen für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und dort von Angehörigen betreut werden. Das sind zwei Drittel der etwa 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland. 

 
Report Altersdaten bietet epidemiologischen Hintergrund
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 22:24 Uhr

Report Altersdaten(24.01.2012) Informationen und Daten zu den wichtigsten chronischen Krankheiten des Alters hat das Deutsche Zentrum für Altersfragen in der neuen Ausgabe des Reports Altersdaten zusammengefasst.
Das erste Kapitel gibt einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung von Sterblichkeit und Lebenserwartung der älteren Menschen. Weitere Kapitel zeigen, welche Krankheiten am häufigsten als Todesursachen, als Grund einer Krankenhausbehandlung oder als Anlass einer ambulanten Behandlung auftreten.

 
DGG-Empfehlung: Tagung zu Sturzprävention in Stuttgart
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 22:09 Uhr

sturzpraevention(23.01.2012) Eine Tagung zum Thema Sturzprävention veranstalten das Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Stuttgart und die Klinik für Geriatrische Rehabilitation des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart am 23. und 24. März 2012. Die DGG ist Kooperationspartner der Veranstaltung, die sich an Interessierte aus dem ganzen Bundesgebiet richtet. „In neuerer Zeit werden in der Sturzpräventionsforschung vermehrt Faktoren wie Emotion und Kognition zum Inhalt von Forschungsstudien deklariert. Weiterhin wird in Abhängigkeit von der aktuellen Lebenssituation nach wie vor nach dem richtigen Konzept für Sturzpräventionsprogramme gesucht. Auch die Frage nach geeigneten technischen Hilfsmitteln findet mehr und mehr Interesse“, erklärten die Initiatoren der Tagung, PD Dr. Clemens Becker aus dem Robert-Bosch-Krankenhaus und Prof. Dr. Nadja Schott vom Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft.

 
Qualitätssiegel für Geriatrie des Universitätsklinikums Jena
Freitag, den 13. Januar 2012 um 10:01 Uhr

Qualitaetssiegel_Geriatrie(13.01.12) Die DGG gratuliert der Klinik für Geriatrie des Universitätsklinikums Jena für das Qualitätssiegel des Bundesverbandes Geriatrie. „Unser Ziel ist es, die Autonomie unserer Patienten zu erhalten oder so weit wie möglich wiederherzustellen“, sagte die Chefärztin der Klinik, Dr. Anja Kwetkat, die auch Mitglied im Vorstand der DGG ist.

Das Qualitätssiegel bescheinigt den baulichen und strukturellen Voraussetzungen, der fachlichen Qualifikation des interdisziplinären Teams und den Abläufe in der Klinik höchstes Niveau. Der Bundesverband kontrollierte unter anderem, ob Räumlichkeiten und Ausstattung der Klinik den Anforderungen der Geriatrie genügen. Sehr großen Wert legten die Prüfer auf die Qualifikation des Betreuungsteams, das in der Jenaer Geriatrie aus Fachärzten mit Zusatzausbildung, Ergo- und Physiotherapeuten, Logopäden, einer Neuropsychologin und Mitarbeitern des Sozialdienstes besteht. Auch viele der Pflegekräfte haben eine spezielle Weiterbildung absolviert.

 
Neujahrsgrüße
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 12:44 Uhr

Neujahrsgrüße der DGG 2012Sehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitglieder und Förderer der DGG,

wir wünschen Ihnen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr 2012!


Ihr Vorstand,
Werner Hofmann, Ralf-Joachim Schulz, Werner Vogel, Ulrich Thiem, Anja Kwetkat und Michael Meisel

 
Weihnachtsgrüße des Präsidenten
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:55 Uhr

WeihnachtsgrüßeSehr geehrte, liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitglieder und Förderer der DGG,

ein Ereignisreiches Jahr 2011 liegt hinter uns. Die DGG hat sich einem konsequenten Wandel unterzogen, nicht nur, um die Gemeinnützigkeit zu erhalten und die finanzielle Situation unserer Fachgesellschaft wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Nein, die DGG hat sich vor allem das Ziel gesetzt, Geriatrie zu kommunizieren und in Ihrem Sinne die Bedeutung des Faches zu stärken.

Ich denke hier vor allem an die neue Zeitschrift für Gerontologie + Geriatrie, endlich ein  Organ mit impact-Faktor, unsere neue Homepage, die Etablierung des Faches in der DFG, die Aussicht, bald einen Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie zu etablieren - ja, dieses Jahr war ereignisreich! Zuletzt war auch unser Jahreskongress ein großer Erfolg und wir sind schon gespannt auf den nächsten.

In diesem Sinne möchte ich Ihnen an dieser Stelle ohne große Worte für Ihre Unterstützung im letzten Jahr danken und Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Rutschen Sie gut in das neue Jahr - denn wir gedenken nicht, den Kurs zu ändern, sondern nehmen im Gegenteil gerade erst Fahrt auf!

Herzlichst
Ihr
Werner Hofmann

 
CME in der ZGG – erstmals medizinische Fortbildung speziell für Geriatrie
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:54 Uhr

Titelbild Gerontologie + Geriatrie(15.12.2011) Ab dem Januar-Heft 1/2012 wird die ZGG um die Rubrik CME erweitert. Es beginnt damit ein eigenständiger Teil kontinuierlicher medizinischer Fortbildung (CME = Continuing Medical Education) speziell für das Fach Geriatrie.
Thema des ersten CME-Beitrags ist „Management und Therapie des Vorhofflimmerns beim geriatrischen Patienten“. Mitglieder der DGG haben über Ihren persönlichen Nutzernamen mit Passwort Zugang zum Internen Bereich und können hier auf das Online-Archiv der ZGG jederzeit zugreifen.

Denn auch andere ärztliche Disziplinen, die vor der Herausforderung stehen, Handlungsweisen in Umgang, Diagnostik, Therapie und Versorgung Älterer zu finden, sollen angesprochen werden. Hausärzte sollen mit dem neuen CME-Teil fit für die Verantwortung ihren besonders komplexen, älteren und gebrechlichen Patienten gegenüber gemacht werden.

 
Jetzt vormerken: DGG-Kongress Bonn 2012
Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 12:47 Uhr

Jahrestagung der DGG in Bonn 2012(14.12.2011) Vom 12. bis 15. September 2012 veranstaltet die DGG im World Conference Center Bonn – dem ehemaligen Bundestag – ihren Jahreskongress. Er hat den Titel: „Alternsforschung: Transnational und translational“. Neben der DGG beteiligen sich die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e. V. (DGGG), die Österreichische Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG), die Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG SSG) sowie die Schweizerische Fachgesellschaft für Geriatrie (SFGG) an der Ausrichtung.
Erstmals wird es auf dem Kongress auch ein Nachwuchsprogramm für Studierende geben.
„Merken Sie sich den Termin vor. Ein großer und lebendiger Kongress stärkt nicht nur die DGG, sondern vor allem unser Fach“, sagte der Kongresspräsident Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz aus Köln.

 
Professor Cornel Sieber in DFG Fachkollegium gewählt
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 22:31 Uhr

DFG Fachkollegienwahl: Prof. Cornel Sieber vertritt die DGG(08.12.2011) 144 Stimmen für Professor Cornel Sieber, Institut für Biomedizin des Alterns, Erlangen-Nürnberg  – so lautet das vorläufige Ergebnis der Fachkollegienwahl 2011 der DFG, das heute bekannt gegeben wurde. Damit ist das DGG-Mitglied einer von zwei Vertretern im "Fachkollegium 205 Medizin, Fach Nr. 205-24, Gerontologie und Medizinische Geriatrie". Gewählt wurde für die Amtsperiode 2012 bis 2015.

 
Nicht vergessen: High-Tech-Altersmedizin – öffentliche Veranstaltung am 19. Januar in Köln
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 18:05 Uhr

(13.12.2011) In einer öffentlichen Veranstaltung am 19. Januar 2012 präsentiert die Uniklinik Köln im Lehrzentrum am Bettenhaus den aktuellen Stand und die Entwicklungsaussichten der Technologien zur Altersmedizin und Pflegeunterstützung. Dies geschieht mit Experten der Uniklinik Köln, der Berliner Charité/Humboldt Universität und Vertretern der Industrie. „Der Komplex ‚Moderne Techniken in der Altersmedizin’ beziehungsweise ‚Altersassistenz’ (AAL) ist ein aktuelles Thema unserer Zeit – es geht um optimale Versorgung der Menschen, aber auch um ein technologisch wie wirtschaftlich äußerst interessantes Gebiet“, sagte Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Uniklinik Köln.

 
Statement der DGG zum Versorgungsreport „Gesundheit im Alter“
Dienstag, den 29. November 2011 um 09:18 Uhr

PD Dr, Werner Hofmann, Präsident der DGGZum neuen Versorgungsreport „Gesundheit im Alter“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO), sagte der Präsident der DGG, PD Dr. Werner Hofmann: „Geriatrische Behandlung wird zu vielen älteren Menschen vorenthalten. Geriatrie ist an nicht einmal zehn Prozent der medizinischen Fakultäten Deutschlands vertreten.“

(29.11.2011) Zum Thema Polymedikation und der Forderung des Reports, Ärzte sollten sich stärker an Leitlinien orientieren, sagte Hofmann: „Jeder Arzt sollte sich das evidenzgestützte Wissen von Leitlinien zunutze machen. Da aber einzelne Leitlinien in der Regel multimodale Empfehlungen für die gleichzeitige Gabe mehrerer Medikamente enthalten, provozieren gerade Leitlinien Polypharmazie und Multimedikation bei Mehrfach-Erkrankungen im Alter. Außerdem sind die wenigsten Medikamente für die Behandlung bei Älteren erforscht. Bis es Leitlinien für Multimorbidität gibt, ist es erforderlich, den Medikamenteneinsatz individuell zu gestalten. Ärztliche Qualitätszirkel können dabei eine wirksame Unterstützung bieten.“ Das Statement ist im Deutschen Ärzteblatt online erschienen.

 
DGG Ausblick 2012 – Vernetzung und Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre
Mittwoch, den 23. November 2011 um 10:55 Uhr

Ausblick auf 2012: Die DGG fossiert die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, sowie die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre(23.11.2011) Die DGG hat neben der Förderung ihrer Arbeitsgruppen für 2012 drei Aufgabengebiete in den Fokus genommen: Die weitere Vernetzung mit nationalen und internationalen Fachgesellschaften, die Nachwuchsförderung in Forschung und Lehre und natürlich den Kongress in Bonn vom 12. bis 15. September. Ab 2012 möchte die DGG ihr Expertengremium für die Vernetzung mit anderen Fachgesellschaften weiter ausbauen.

 
Forschungsförderung 2012 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft
Mittwoch, den 23. November 2011 um 09:22 Uhr

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG)

Bewerbungsfrist: 30.04.2012

(23.11.2011) Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG) schreibt für 2012 eine Summe von maximal 200.000 EUR für die Unterstützung eines oder mehrerer Forschungsvorhaben aus. Gefördert werden Projekte, deren Ergebnisse zur Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen erkennbar beitragen. Auch Forschungsprojekte mit dem Ziel, gesundheitsökonomische Erkenntnisse im Bereich Demenzen zu gewinnen, können gefördert werden.

 
Harkness Fellowships: Bewerbungen noch bis zum 2. Dezember möglich
Mittwoch, den 16. November 2011 um 18:45 Uhr

Harkness Fellowships 2012(16.11.2011) Der Commonwealth Fund lädt gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung und der B. Braun-Stiftung auch dieses Jahr wieder interessierte Bewerber aus Deutschland zur Teilnahme an den Harkness Fellowships 2012-13 ein. Bewerbungen können noch bis zum 2. Dezember 2011 beim Commonwealth Fund eingereicht werden.

Die mit bis zu 107.000 USD dotierten Fellowships richten sich an Experten in gesundheitspolitischen Fragestellungen - Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger, Journalisten sowie Kliniker und Gesundheitsmanager. Im Rahmen des Programms hospitieren die Stipendiaten ein Jahr in renommierten Praxis- und Forschungseinrichtungen in den USA und erarbeiten eine Studie im Kontext der Mission des Commonwealth Funds.

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Wahlaufruf an alle wissenschaftlich aktiven DGG-Mitlieder: Professoren Rudolph und Sieber bei der laufenden DFG-Wahl unterstützen!
Montag, den 14. November 2011 um 10:33 Uhr

Deutsche Forschungsgemeinschaft(14.11.2011) Bis zum 5. Dezember können rund 100.000 Wissenschaftler in Deutschland online ihre Stimme abgeben und die Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die Amtsperiode 2012 bis 2015 bestimmen. Erstmals ist auch die Geriatrie als eigenständiges Fach vertreten. „Das neue Fach heißt ‚Gerontologie und Geriatrie’, ist im Fachkollegium Medizin angesiedelt und nur Ärzte dürfen darin mitarbeiten“, erläuterte der DGG-Präsident PD Dr. Werner Hofmann. Er forderte alle Mitglieder auf, die beiden Kandidaten, die gleichzeitig in der DGG Mitglied sind, bei der Wahl zu unterstützen: Prof. Cornel Sieber, Institut für Biomedizin des Alterns, Erlangen-Nürnberg, und Prof. Karl Lenhard Rudolph, Institut für Molekulare Medizin und Max-Planck-Forschergruppe für Stammzellalterung, Ulm.

 
Eigenes Symposium auf der EUGMS 2012: Deadline bereits Ende November
Dienstag, den 01. November 2011 um 11:02 Uhr

Use this opportunity and shape the Congress Program by submitting your Symposium. The deadline is end November 2011!

The Conference offers a variety of high quality continuing education sessions, eligible for European Continuing Medical Education (CME) credits. These include invited symposia, submitted symposia, an educational Core Curriculum and satellite symposia. Sessions will include information focused on topics in accordance with the theme of the Congress, “Clinical Aspects of Longevity”. The Conference will provide unique opportunities to exchange views and opinions, to interact with colleagues and to optimise your scientific network.

The deadline to submit your abstract is Monday, 16th April 2012.

EUGMS 2012 European Union Geriatric Medicine Society

 
AG Dysphagie triffst sich am 18.11. in Köln
Samstag, den 29. Oktober 2011 um 18:24 Uhr

(29.10.2011) Die Zeit vergeht, der Jahreskongress in Bad Bramstedt ist vorbei und das zweite Treffen der AG AG Dysphagie naht. Wir sind gespannt auf Zwischenergebnisse zu den einzelnen Themenbereichen, wo hat sich etwas getan, wie wird es weitergehen, was für aktuelle Dinge gibt es anzupacken? Hiermit möchten wir Sie/Euch alle herzlich einladen und hoffen wiederum auf zahlreiches Erscheinen.

 
NRW Fortbildungskongress Geriatrie am 19.11. an der Uniklinik Köln
Montag, den 24. Oktober 2011 um 11:04 Uhr

NRW Fortbildungskongress 2011 der DGG(24.10.2011) Zum diesjährigen NRW Fortbildungskongress Geriatrie am 19. November 2011 lädt der Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln ein. „In zwei Schwerpunktreferaten bietet der Fortbildungskongress eine Zusammenstellung der wichtigsten medizinisch-therapeutischen Veränderungen der vergangenen Jahre in der Geriatrie“, erläutert der Veranstalter, Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz, Lehrstuhl für Geriatrie der Universität zu Köln und Ärztlicher Direktor des St. Marien-Hospitals in Köln.

 
BMBF-Ausschreibung zur Förderung klinischer Studien – bis 16.12. bewerben!
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 16:42 Uhr

Bundesministerium für Bildung und Forschung(21.10.2011) Zur Förderung der Ziele des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung schreibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum wiederholten Male Projektförderungen für klinische Studien aus. Gefördert werden sollen Anträge zu klinischen Studien, insbesondere konfirmatorische, multizentrische Studien sowie systematische Übersichten von klinischen Studien.

 
100.000 Euro für Alzheimer-Forschung
Freitag, den 14. Oktober 2011 um 08:29 Uhr

Hans und Ilse Breuer StiftungProf. Dr. Manuela Neumann erhält den mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung

(14.10.2011) Prof. Dr. Manuela Neumann  von der Universität Zürich hat den renommierten, mit 100.000 EUR dotierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung erhalten. Der Preis wurde anlässlich der Eibsee-Konferenz "Zelluläre Mechanismen der Neurodegeneration" nahe Garmisch-Partenkirchen zum siebten Mal in Folge verliehen und ist die höchst dotierte Auszeichnung für Alzheimer-Forschung in Deutschland.

 
Arbeitsgruppe Arzneimitteltherapie hat sich neu formiert
Freitag, den 07. Oktober 2011 um 09:06 Uhr

(07.10.2011) Die bisherige Arbeitsgruppe Pharmakotherapie der DGG hat sich auf dem Jahreskongress in Bad Bramstedt 2011 neu aufgestellt und in diesem Zuge in „AG Arzneimitteltherapie“ umbenannt.
Als Leiter der neu aufgestellten AG schlägt die Gruppe Prof. Dr. Martin Wehling (Mannheim) und Dr. Ulrich Thiem (Herne) vor. Der DGG-Vorstand wird auf seinem nächsten Treffen die Einsetzung der AG-Leitung beschließen und formal bestätigen.

 
Leben ist Bewegen – Geriatrie im Aufbruch
Dienstag, den 27. September 2011 um 15:14 Uhr

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie freut sich über rund 600 Teilnehmer auf dem Jahreskongress vom 22. bis 24. September in Bad Bramstedt.

Infostand Bad Bramstedt(27.09.2011) Zum bislang größten Kongress der DGG begrüßte der Präsident der Fachgesellschaft, PD Dr. med. Werner Hofmann, die Mitglieder und Gäste am 22. September im Theatersaal des Klinikums Bad Bramstedt. „Wir freuen uns, dass die zahlreichen Anmeldungen uns bei der Wahl des Tagungsortes recht gegeben haben“, betonte er in seiner Begrüßung. Die Zukunft aus ärztlicher Sicht mit zu gestalten sei das grundsätzliche Programm und der Anspruch der Gesellschaft. Dazu habe die DGG verschiedene Initiativen gestartet. Achtmal im Jahr erscheine künftig die neue Medline gelistete „Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie“ mit dem Untertitel „European Journal of Geriatrics“ im Springer Verlag. „Das ist ein historischer Schritt für die deutschsprachige Geriatrie“, betonte auch Prof. Dr. med. Ralf-Joachim Schulz aus dem Vorstand der DGG und forderte die Mitglieder aller Fachgesellschaften auf, englischsprachige Originalarbeiten einzureichen.

 
Geriatrie wird eigenes Fach in der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Mittwoch, den 14. September 2011 um 22:38 Uhr

DFG(14.09.2011) Im Jahr 2011 konnte nach gemeinsamen Anstrengungen von DGGG und DGG das Fach „Gerontologie und Geriatrie“ im Fachkollegium „Medizin“ (FK 205) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) neu aufgenommen werden. Alle vier Jahre können rund 100.000 Wissenschaftler die Fachkollegien (Fachvertreter) in einer Online-Abstimmung wählen. Diese Wahl ist ein wichtiger Baustein im System der wissenschaftlichen Selbstverwaltung bei der Verteilung von Fördergeldern durch die DFG.

Da das Fach Geriatrie in der DFG neu ist, empfiehlt DGG-Präsident W. Hofmann allen akademisch aktiven Geriatern an der Wahlstelle ihrer Universität nachzufragen, ob eine Eintragung als Wahlberechtigter vorliegt.

Die nächste Wahl, damit auch erstmals die Wahl für das Fach Geriatrie, findet vom 07.11. bis 05.12.2011 statt.

 
Geriatrie kommunizieren – die neue Website der DGG
Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:55 Uhr

Website der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie(31.08.2011) Welche Kongresse finden in diesem Monat statt? Gibt es interessante Fortbildungsangebote? Sind neue Studien erschienen? Was wird aktuell in der Geriatrie diskutiert? All diese Fragen werden ab sofort für DGG-Mitglieder und diejenigen, die es noch werden möchten, auf www.dggeriatrie.de beantwortet – auf den ersten Blick.

Denn die DGG hat seit Jahresanfang intensiv an neuen Angeboten und Serviceleistungen für ihre Mitglieder gearbeitet. So präsentiert sich in einem ersten Schritt die Website heute in neuem Design und auch neuer Struktur. Bewährte Informationen und Inhalte des bisherigen Onlineauftritts wurden übernommen, aktualisiert und ergänzt. Aber natürlich haben auch zahlreiche neuen Rubriken und Servicemerkmale Eingang auf der neuen Seite gefunden und werden zukünftig kontinuierlich weiterentwickelt: Aktuelle Meldungen und Kongress- und Fortbildungstermine sind gleich auf der Startseite zu lesen, es gibt einen eigenen Stellenmarkt und eine Zusammenstellung der für Geriater wichtigen Leitlinien und Fachpublikationen.

 
Historischer Schritt: European Journal of Geriatrics erscheint ab sofort innerhalb der Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie
Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:54 Uhr

titelbild_springer(31.08.2011) Auch die Printorgane der DGG sind seit August 2011 neu geordnet. Um DGG-Mitgliedern Publikationsmöglichkeiten in einem Organ mit impact-Faktor zu ermöglichen, werden in der Organschaft der Fachzeitschrift Gerontologie und Geriatrie (Springer Medizin Verlag) die Interessen der DGG sowie der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (ÖGGG) und dem Berufsverband (BV Geriatrie) zusammengeführt.
Die publizistischen Aktivitäten der DGG, DGGG, ÖGGG und BV Geriatrie zu bündeln, ist ein historischer Schritt für alle Fachgesellschaften. Das gemeinsame Organ begibt sich damit auf einen Wachstumskurs: Die Druckauflage wird steigen, und die Häufigkeit des Erscheinens auf zunächst 8 Ausgaben pro Jahr erhöht. Gleichzeitig rufen alle Fachgesellschaften Ihre Mitglieder dazu auf, englischsprachige Originalarbeiten einzureichen.

 
EUGMS 2011: New therapies for an ageing Europe. Geriatrie international diskutieren
Mittwoch, den 31. August 2011 um 15:58 Uhr

EUGMS 2011

(31.08.2011) Was antworten Kollegen aus Spanien, England oder den Niederlanden, wenn Sie als DGG-Mitglied Begriffe aus aktuellen Studien und Debatten wie „Alzheimer’s disease“, „physical activity“ oder „vitamin D“ nennen? Und wie entwickelt sich diese Debatte, wenn weitere Kollegen aus Australien, den USA, Taiwan, Sri Lanka, Mexico oder Korea hinzustoßen? Eine Antwort wird der siebte Kongress der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) liefern, der vom 28. bis 30. September in Malaga, Spanien, stattfindet.

 
DFG-Nachwuchsakademie: bis 4. Oktober bewerben!
Montag, den 29. August 2011 um 16:12 Uhr

Deutsche Forschungsgemeinschaft(27.08.2011) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ruft zur alle klinisch aktiven Mediziner auf, sich für die Nachwuchsakademie „Klinische Studien“ 2012 an der Universität Witten-Herdecke zu bewerben. Die vierte Veranstaltung dieser Art richtet sich erneut an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich für die klinische Forschung interessieren. Ziel der Akademie ist es, eigenverantwortliche Tätigkeit in wissenschaftlich hochwertigen klinischen Prüfungen zu unterstützen. Bewerbung werden bis zum 4. Oktober 2011 entgegen genommen.

 
Wohnen im Alter
Montag, den 29. August 2011 um 16:11 Uhr

Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert: Programm „Altersgerechtes Umbauen“ sollte fortgeführt werden. Kurzfristig fehlen mindestens 2,5 Millionen barrierefreie Wohnungen in Deutschland.

(Köln, 25.08.2011) Obwohl Millionen barrierefreie Wohnungen und Häuser für ältere Menschen in Deutschland fehlen, soll der Bundeshaushalt 2012 keine Mittel für das Programm „Altersgerecht Umbauen“ enthalten.

 
Prof. Peter Oster erhält Ignatius-Nascher-Preis
Montag, den 06. Juni 2011 um 18:20 Uhr

(06.06.2011) Den Ignatius-Nascher-Preis der Stadt Wien hat in diesem Jahr der Ärztliche Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhauses Heidelberg, Prof. Dr. med. Peter Oster, erhalten. Der Preis wurde Professor Oster im Rahmen des 6. Österreichisch-Deutschen Geriatriekongresses vom 12. bis 14. Mai in Wien verliehen.
Professor Oster eröffnete den Kongress mit der Ignatius-Nascher-Lecture und sprach im Rahmen des Festakts im Wiener Rathaus zum Thema „Geriatrievisionen“.

 
Aufruf zur Mitarbeit der AG Dysphagie
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 13:00 Uhr

(23.02.2011) Die Initiatoren und Sprecher der in Gründung begriffenen AG „Dysphagie“ rufen alle interessierten Kollegen und Kolleginnen der beteiligten Fachgruppen insbesondere aus dem ärztlichen Bereich zur aktiven Gestaltung und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe auf.

 
Demenz-Report 2011
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 12:01 Uhr

(23.02.2011) Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können – eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung

Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Alterung der Gesellschaft bringt es deshalb mit sich, dass der Anteil der Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland liegt er heute bei etwas über 1.600 je 100.000 Einwohner. Er dürfte sich binnen der nächsten dreißig Jahre verdoppeln.

 
Vertreter der DGG für die EUGMS gewählt
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 17:38 Uhr

(08.02.2011) Der Vorstand der DGG hat drei neue Vertreter der DGG für die European Union of Geriatric Medicine Society (EUGMS) benannt.

 
Geriatrisches Modellprojekt in Regelversorgung
Donnerstag, den 09. September 2010 um 10:35 Uhr

(09.09.2010) In Schleswig-Holstein wird ein erfolgreiches Modellprojekt zur ambulanten Versorgung geriatrischer Patienten Teil der Regelversorgung. Künftig wird flächendeckend eine abgestufte Versorgung angeboten, die vollstationäre Versorgung für geriatrische Patienten seltener erforderlich macht. Ziel ist es, die Patienten mobiler zu machen, Stürzen vorzubeugen und ihre körperliche Verfassung insgesamt zu verbessern. Ein Modellversuch hat gezeigt, dass dieses Ziel mit einer sektorübergreifenden koordinierten Versorgung erreichbar ist.

 
DRG-Kompetenzteam Geriatrie erhält Auszeichnung
Dienstag, den 24. August 2010 um 11:32 Uhr

(24.08.2010) Das DRG-Kompetenzteam Geriatrie (DKGER) ist beim diesjährigen „Ideenpark Gesundheitswirtschaft 2010“ der Financial Times Deutschland (FTD) ausgezeichnet worden. Als eines von insgesamt zehn innovativen Projekten erhielt das in der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation (Prof. Dr. Norbert Wrobel) am Klinikum Bremen-Nord durchgeführte Projekt „Telereha-mit-MotionSense“ einen Preis.

 
Zentrum für integrierte Demenzversorgung eröffnet
Donnerstag, den 19. August 2010 um 17:24 Uhr

(19.08.2010) In Rostock/Greifswald wurde das Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung im Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) eröffnet. Das Zentrum für integrierte Demenzversorgungsforschung ist eine Kooperation zwischen den Universitäten und Universitätskliniken Greifswald und Rostock und arbeitet wissenschaftlich eng mit dem DZNE zusammen.

 
BAR erkennt Qualitätssiegel des BV Geriatrie an
Samstag, den 17. Juli 2010 um 17:14 Uhr

(17.07.2010) Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat das Qualitätssiegel Geriatrie für Rehabilitationseinrichtungen des Bundesverbandes Geriatrie e.V. als fachspezifisches Qualitätsmanagementverfahren anerkannt.

 
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