Aktuelle Meldungen

Preisverleihung Schiffbauer Foerderpreis 2016(15.09.2016) Für ihre Forschungsarbeit „Sex-specific associations of established and emerging cardiac biomarkers with all-cause mortality in older adults: the ActiFE study“ wurde am Samstag im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Jahreskongresses der DGG und der DGGG Frau Dr. Dhayana E. Dallmeier mit dem Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2500 Euro dotiert und würdigt herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Strahlend nahm die Preisträgerin ihre Glückwünsche, Urkunde und einen Strauß Blumen entgegen.

Stuttgart 2016 Abstimmung Mitgliederversammlung(09.09.2016) Leitlinienarbeit, AG-Treffen, Gremienarbeit, eigene Kampagnen – das ist ohne ein finanzielles Polster im Rücken nicht möglich. „Zwar steht die DGG derzeit finanziell auf sicherem Boden“, bestätigte Schatzmeister PD Dr. Ulrich Thiem in der gestrigen Mitgliederversammlung, „aber auch bei günstiger Entwicklung kann sich die DGG ohne neue Finanzierungskonzepte nicht in dem Maße wie eigentlich notwendig einbringen und sich konzentriert um inhaltlich wichtige Projekte kümmern.“ Entsprechend brachte der Vorstand einen Antrag zur moderaten Erhöhung des jährlichen Mitgliedsbeitrags in die Mitgliederversammlung ein. Und die Mitglieder stimmten gestern mit großer Mehrheit bei 10 Enthaltungen und 3 Gegenstimmen dem Antrag zu!

DGG Vorstand 2016 bis 2018(09.09.2016) Professor Dr. Jürgen Bauer ist neuer Präsident der DGG. Die 140 anwesenden Mitglieder bestätigten gestern in der turnusgemäß durchgeführten Vorstandswahl die Kandidatur des President-elect zum Präsidenten. Die kommenden zwei Jahre wird der Lehrstuhlinhaber an der Universität Heidelberg und Ärztliche Direktor des Agaplesion Bethanien-Krankenhauses Heidelberg die Fachgesellschaft führen. „Eine spannende und wichtige Aufgabe. Ja, ich nehme die Wahl an!“ sagte Bauer gestern Abend in der Mitgliederversammlung.

PD Dr. Rupert Püllen wurde ebenfalls durch die in der Satzung vorgesehene Rotation zum Past-Präsidenten und hierfür noch einmal einstimmig, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen, gewählt. Als Weiterbildungsbeauftragter wurde Dr. Michael Meisel erneut gewählt.

Neubesetzung von drei Ämtern

Gleich drei neue Gesichter wurden in Vorstandsämter gewählt:

Ärztin spritzt ältere Patientin(05.09.2016) „Nach gründlicher Analyse aller verfügbaren Studien empfiehlt die STIKO auch weiterhin für alle Personen ab dem Alter von 60 Jahren eine alleinige Impfung mit PPSV23.“ Nach dieser in der vergangenen Woche veröffentlichten neuen STIKO-Empfehlung zur Pneumokokken-Schutzimpfung, nimmt die AG Impfen dieses Thema zum Anlass, während des AG-Treffens in Stuttgart über mögliche Reaktionen aus den Reihen der Altersmediziner zu diskutieren. Das Treffen findet am Mittwoch, den 07.09.16, von 14:00-15:00 Uhr im Studio B statt. „Wer ebenfalls weiterhin Vorzüge für PCV13 sieht oder durch Studien, eigene Erfahrungen oder weitere Evidenz eine Meinung zu diesem Thema hat, ist herzlich eingeladen, diesem Treffen beizuwohnen!“, sagt Prof. Hans-Jürgen Heppner. Denn er ist überzeugt: „Der Konjugatimpfstoff PCV13 ist wirksamer für ältere Menschen als der Polysaccharidimpfstoff PPSV23!“

Leider ist es nun so, dass es in Deutschland mit der neuen Veröffentlichung der STIKO zwei gänzlich unterschiedliche Empfehlungen gibt, da die neue „S3-Leitlinie Ambulant erworbene Pneumonie“  genau konträr zur STIKO argumentiert. Dies wird sicher zu  einer unnötigen Verunsicherung bei den Kolleginnen und Kollegen führen. Bleibt außerdem noch abzuwarten, wie sich der Gemeinsame Bundesausschus (GBA) entscheidet.

Bereits zum Jahresanfang waren sich die Experten der DGG und der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) einig und veröffentlichten ein Positionspapier sowie im März eine Pressemeldung, um die Vorzüge für PCV13 für ältere Patienten durch Evidenz zu unterstreichen.

Agape Foerderverein Logo(01.09.2016) AGape e.V. verleiht in diesem Jahr zum sechsten Mal einen Förderpreis. Damit zeichnet der Verein ein innovatives, in der Praxis umgesetztes, alltagsrelevantes kommunales Projekt aus den Bereichen Alter(n)smedizin / Gerontologie / Altenhilfe aus – also z.B. zu den Themen Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation oder Pflege. Bewerben können sich Einzelpersonen, aber auch Teams und Institutionen. Der Preis ist mit 2.000 € dotiert, Bewerbungsschluss ist der 10. November 2016.

Details zur Ausschreibung...

Dr. Gabriele Roehrig-Herzog(25.08.2016) Gabriele Röhrig-Herzog gründet für die DGG die AG-Anämie. Obwohl Anämie im klinisch-geriatrischen Alltag häufig vorkommt, mangelt es aktuell noch an klaren Diagnostik- und Behandlungsempfehlungen. Die Ergebnisse der ersten deutschen multizentrischen Prävalenzstudie hinsichtlich Anämie bei stationär geriatrischen Patienten konnten zeigen, dass mindestens jeder zweite aufgenommene Patient eine Anämie hatte. Doch stellt schon die Festlegung des Grenzwertes, ab wann ein Patient als „anämisch“ gilt, bei älteren Patienten eine Herausforderung dar, denn die konventionellen Referenzwerte der WHO sind nicht problemlos auf ältere Menschen zu übertragen. Auch sind die Ursachen einer Anämie im höheren Lebensalter bisher nicht alle bekannt. Was die bisher durchgeführten Untersuchungen aber zeigen: Anämien treten oft im Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen auf. Betroffene haben eine eingeschränkte Alltagskompetenz, ein höheres Risiko für schlechtere Krankheitsverläufe und eine höhere Mortalität. So lautet eine der ersten Forderungen der AG: Eine Anämie bei einem alten Menschen ist nicht „normal“ und sollte abgeklärt werden! Dafür gilt es Diagnostik- und Behandlungsstrategien zu entwickeln, dem multimorbiden geriatrischen Patienten entsprechend in einem interdisziplinären Team. Daher ist die AG Anämie auch multiprofessionell ausgerichtet und offen für alle Fachbereiche die mit der Betreuung älterer Anämiepatienten befasst sind, wie z.B. klinisch tätige und niedergelassene Ärzte, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Pathologen, Hämatologen oder Pharmazeuten.

Mitgliederversammlung(18.08.2016) Die DGG-Mitgliederversammlung 2016 findet im Rahmen des Jahreskongresses in Stuttgart am Donnerstag, den 08.09.2016, von 17:30 bis 19:15 Uhr in der König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft statt. Auf der diesjährigen Agenda stehen wichtige Themen wie Vorstandswahlen sowie die Abstimmung über die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen aller DGG-Mitglieder.

Aktuelle Termine(01.08.2016) Laut Statistischem Bundesamt werden in 20 Jahren voraussichtlich fast 40 Prozent der Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein. Somit wächst die Bedeutung des Faches Geriatrie stetig – Ärzte verschiedenster Fachrichtungen werden in Zukunft zunehmend ältere Patienten betreuen müssen.
Die Bundesärztekammer hat deshalb bereits 2012 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) auf diese neuen Herausforderungen reagiert und die strukturierte curriculare Fortbildung „Geriatrische Grundversorgung“ erarbeitet, die sich an alle niedergelassenen Ärzte richtet. Das 60-Stunden-Curriculum wird von den Landesärztekammern umgesetzt und im Rahmen ihrer Fortbildungen angeboten.

Um eine Übersicht der Termine der jeweiligen Landesärztekammern geben zu können, hat die DGG alle aktuellen Angebote zusammengestellt und geordnet.

Zur aktuellen Terminübersicht...

Singler Katrin(27.07.2016) Frau PD Dr. Katrin Singler beendete mit dem diesjährigen Internisten-Kongress in Mannheim ihre Tätigkeit für die Geriatrie in der Programmkommission der DGIM. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie dankt Frau Kollegin Singler sehr herzlich für ihren Einsatz bei der Gestaltung der großen Internisten-Kongresse.

Gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. H. J. Heppner hat sie für wichtige geriatrische Akzente bei diesen weithin beachteten Kongressen gesorgt. Nicht zuletzt dank ihres Einsatzes gab es auf dem aktuellen DGIM-Kongress zahlreiche Symposien, Falldiskussionen und Tutorien zu geriatrischen Fragestellungen aus Forschung und Patientenversorgung.

Bildquelle: Klinikum Nürnberg

Memory, Fotograf: Werner Krüper, Quelle: St. Franziskus-Hospital Münster(15.07.2016) Insgesamt 40 Prozent aller über 65-jährigen Patienten im Allgemeinkrankenhaus weisen kognitive Störungen auf, fast jeder Fünfte leidet an Demenz. Zu diesem Ergebnis kommt die weltweit erste repräsentative Studie zu Prävalenz und Versorgungssituation von Menschen mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.

Demenz bei Einlieferung häufig nicht bekannt

Erstaunlich ist, dass die Diagnose bei gut zwei Drittel der Demenzkranken zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme nicht bekannt ist. „Der bei der Studie eingesetzte kurze Screeningtest erkennt auch leichte dementielle Störungen zuverlässiger, als die üblicherweise von den Kliniken herangezogenen Verfahren", erklärt Dr. Horst Bickel von der TU München. Gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Schäufele von der Hochschule Mannheim hat er das Projekt geleitet.
Die meisten Patienten befanden sich in einem leichten Krankheitsstadium, gefolgt von mittelschwerer und schwerer Demenz. Die Fachbereiche mit den höchsten Anteilen von Demenz-Patienten waren die Innere Medizin und die Unfallchirurgie.

DGG Kongressstellenmarkt 2016(13.07.2016) Fehlen auch in Ihrem Team noch qualifizierte Kollegen? Dann machen Sie Top-Bewerber jetzt auf sich und Ihre Klinik aufmerksam – auf dem gemeinsamen DGG- und DGGG-Jahreskongress, dem größten Geriatrie-Kongress Deutschlands, vom 07.– 10. September 2016 in Stuttgart. Auf keinem anderen Event werden 2016 noch einmal so viele deutschsprachige Geriater zusammenkommen.

Als „Kongresspaket“ erscheint Ihre Anzeige vor Ort als Aushang, online auf der Kongresswebsite sowie dem Online-Stellenmarkt der DGG, wird per Social Media und über den wöchentlichen DGG-Newsletter verbreitet. So platzieren Sie Ihre Anzeige mitten in Ihrer Zielgruppe.

Haendeschuetteln(06.07.2016) 2014 wurde von der DGN und der DSG das FEES-Curriculum veröffentlicht1, das erstmals eine systematische und berufsgruppenübergreifende Fortbildung in der endoskopischen Dysphagiediagnostik ermöglicht. Seitdem wurden nach einem strukturierten, von der FEES-AG durchgeführten Begutachtungsverfahren bereits mehr als 300 Zertifikate verliehen. Zudem organisierten zertifizierte FEES-Ausbilder bereits 20 akkreditierte FEES-Basiskurse in verschiedensten Regionen Deutschlands. Auch sind Fortbildungstermine sowie Hospitationsmöglichkeiten inzwischen über eine professionelle Internetpräsentation auf der Homepage der DGN abrufbar.

Angesichts ihrer besonderen Expertise für die Versorgung fragiler, multimorbider Patienten, die in mehr als 50% an ätiologisch heterogenen, äußerst prognoserelevanten Schluckstörungen leiden, hat die DGG angeboten, diese Fortbildungsinitiative nachhaltig zu unterstützen. Dieser Vorschlag wurde von der DGN und DSG sehr positiv aufgenommen und es wurde daher vereinbart, ab dem 01.08.2016 das Ausbildungscurriculum nun gemeinsam von den drei Fachgesellschaften DGN, DSG und DGG zu führen.

Dodel Richard und Thiem Ulrich(05.07.2016) Bereits die vierte Meldung über die Besetzung eines neuen geriatrischen Lehrstuhls innerhalb von sechs Wochen! Als erster Neurologe hat Professor Dr. Richard Dodel den Ruf der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen für das Fach Geriatrie erhalten. „Forschung und Lehre in der geriatrischen Medizin besitzen nicht zuletzt mit Blick auf die demografische Entwicklung einen hohen Stellenwert. Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Professor Dodel einen erstklassigen Wissenschaftler gewinnen konnten“, so Professor Dr. Jan Buer, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen.

Der neue Lehrstuhl ermögliche die Konzentration von Forschung, Lehre und Krankenversorgung in einem geriatrischen Zentrum. Seine Tätigkeit als Chefarzt wird Dodel (links im Bild) als Neurologe in einer Doppelspitze mit PD Dr. Ulrich Thiem (rechts im Bild), Internist und Geriater, im Geriatrie-Zentrum Haus Berge in Essen aufnehmen.

Lehrstuehle(30.06.2016) Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen geeigneten Kandidaten für eine W2-Professor, der das Fachgebiet Geriatrie in Klinik, Lehre und Forschung stärkt. Der wissenschaftliche Schwerpunkt soll auf der Versorgungsforschung liegen. Die Professur ist auf 6 Jahre befristet und wird von der Leifheit-Stiftung Nassau gefördert.

Die Universitätsmedizin Mainz strebt an, den Anteil der Frauen am wissenschaftlichen Leitungspersonal zu erhöhen – Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden daher besonders begrüßt! Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016.

Hier können Sie die Details zur Ausschreibung nachlesen

Dr. med. Rainer Wirth(22.06.2016) Und wieder ein wichtiger Schritt für Forschung und Lehre unseres Fachs: PD Dr. Rainer Wirth wird zum 01.10.2016 den Lehrstuhl für Geriatrie der Ruhr-Universität Bochum übernehmen und damit verbunden auch die Leitung der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation in der Universitätsklinik Marienhospital Herne.

Rainer Wirth ist seit vielen Jahren Sprecher der AG Ernährung und Stoffwechsel der DGG – nicht verwunderlich also, dass er auch in der neuen Position dieses Thema voranbringen möchte. Darüber hinaus hat er sich die Erforschung von Sarkopenie und Schluckstörungen im Alter auf die Fahne geschrieben.

PD Dr. Andreas Wiedemann(15.06.2016) Die Arbeitsgruppe Inkontinenz der DGG hat in akkurater Detailarbeit Studien zusammengetragen, gesichtet und mit Blick auf die Anwendung auf geriatrische Patienten bewertet. In der aktualisierten Fassung hat hierdurch die Leitlinie Harninkontinenz deshalb kürzlich den S2e-Status der AWMF erhalten. Damit ist nun auch offiziell bestätigt, dass eine systematische Evidenz-Recherche stattgefunden hat.

Die Leitlinie schlägt eine Bresche durch den Studiendschungel. „Viele Studien-Autoren definieren „ältere Patienten“ allein durch das Alter 65+. Das greift aber zu kurz!“, erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe, PD Dr. Andreas Wiedemann. „Wir haben daher alle Studien-Ergebnisse genau geprüft, ob sie für geriatrische Patienten überhaupt relevant sind.“ So sind beispielsweise operative High-End-Methoden wie die sakrale Neuromodulation für geriatrische Patienten nicht geeignet.

(15.06.2016) Am kommenden Dienstag, 21.06, bringt der Deutschlandfunk eine Sendung zum Thema “Alterstraumatologie – Sturzgefahren für Senioren”. Zu Gast sind Prof. Dr. Steffen Ruchholtz, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Marburg und DGG-Präsident Dr. Rupert Püllen. Die Sendung “Sprechstunde” beginnt um 10.10 Uhr.

Wer keine Möglichkeit hat, die „Sprechstunde“ live zu hören, kann diese auch aufzeichnen. Hierfür bietet das Deutschlandradio ein eigenes Aufnahmetool an, den Deutschlandradio-Recorder. Sie müssen diesen jedoch vorab installieren. Klicken Sie hierfür in der Programmvorschau auf den Button „Aufnehmen“ neben der Sendung. Sie werden dann Schritt für Schritt durch die Installation geleitet.

Weitere Informationen zur Sendung

Stuttgart SchPlatz Brunnen Copyright WernerDieterich StuttgartMarketingGmbH(08.06.2016) Jetzt Kongressticket buchen und Geld sparen! Nutzen Sie den Frühbucherrabatt für den gemeinsamen Jahreskongress von DGG und DGGG und sichern Sie sich bereits jetzt ein Ticket für Stuttgart 2016. Melden Sie sich bis zum 31. Juli 2016 verbindlich an, sparen Sie bis zu 40 Euro. Vergessen Sie zudem nicht, sich eine Karte für den Gesellschaftsabend zu sichern – es lohnt sich!

Anmeldung nur über die Kongresswebsite: www.gerontologie-geriatrie-kongress.org/teilnahme

 

Copyright Foto: Werner Dieterich

Dr. Andreas LeischkerMareike Maurmann(08.06.2016) Bis zu zwei Drittel der geriatrischen Patienten sind von einer Mangelernährung betroffen. Dabei hat die Ernährung Auswirkungen auf Dauer und Erfolg von Therapien sowie Schwere und Häufigkeit von Komplikationen Wie Mediziner ihren Blick schulen und Konsequenzen ziehen können, darüber sprechen im Doppelinterview Ernährungswissenschaftlerin Mareike Maurmann, Meinerzhagen, und Dr. Andreas Leischker, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am Alexianer in Krefeld.

Prof. Dr. Cornelius Bollheimer, AachenPD Dr. med. Jürgen M. Bauer, Heidelberg(01.06.2016) Das Jahr 2016 bringt gleich zwei große Meilensteine für Forschung und Lehre in der Geriatrie: Seit April 2016 ist Univ. Prof. Dr. Cornelius Bollheimer Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie und Altersmedizin an der RWTH Aachen. Zum Wintersemester wird auch die Geriatrie in Heidelberg gestärkt. Der President elect der DGG, PD Dr. Jürgen M. Bauer, übernimmt dort den neu geschaffenen Lehrstuhl für Geriatrie an der Medizinischen Fakultät. Der Lehrstuhl wird durch die Robert Bosch Stiftung gefördert.

DGG Klinikverzeichnis(24.05.2016) Die Zahl der Weiterbildungsangebote in der Altersmedizin ist auch 2016 stark gestiegen. Nach den Angaben von Landes- und Bezirksärztekammern sind 780 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland befugt, eine Weiterbildung zum Geriater anzubieten. Das sind 191 mehr als im Vorjahr – oder anders ausgedrückt: eine Steigerung um über 30 %. Damit setzt sich der positive Trend der letzten Jahre weiter fort (siehe Grafik).