Dr. Tine Buffel

(18.07.2018) Einsamkeit und soziale Isolation von Senioren sind vor allem in den Städten ein großes Problem – und stehen in Wechselwirkung mit der Gesundheit dieser Menschen. Um die komplexen medizinischen und sozialen Zusammenhänge besser zu verstehen und Lösungen daraus zu entwickeln, wurden in den vergangenen Jahren neue wissenschaftliche Methoden entwickelt. Dr. Tine Buffel (Foto) vom Manchester Institute for Collaborative Research on Ageing der University of Manchester in Großbritannien ist hier eine Vorreiterin: Im Rahmen einer Feldstudie in Manchester hat sie ältere Menschen als „Co-Forscher“ ausgebildet, die wiederum Interviews mit älteren Menschen über ihre Lebenssituation geführt haben. Die Arbeitsergebnisse stellt Tine Buffel nun auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) vor, der vom 6. bis 8. September 2018 in Köln stattfindet. Titel ihrer Keynote-Lecture: „Older Coresearchers Exploring Age-Friendly Communities. An ‘Insider’ Perspective on the Benefits and Challenges of Peer-Research”.

Kölner Stadtansicht

(18.07.2018) Wie wird Ihr Kongress-Stundenplan aussehen? Eine spannende Frage – denn ab heute steht das vollständige Programm des DGGG/DGG-Gemeinschaftskongresses in Köln online bereit. Und es wird schwer, sich zu entscheiden: Vier Top-Keynote-Speaker sind bereits bestätigt, hinzu kommen 20 Sessions mit insgesamt 96 freien Vorträgen, 64 Symposien mit 265 Einzelbeiträgen, sieben Lunchsymposien und 141 Poster-Präsentationen mit jeweils hochkarätigen Referentinnen und Referenten. Zudem finden an den drei Kongress-Tagen zahlreiche Arbeitsgruppen-Sitzungen der gastgebenden Fachgesellschaften statt. Deshalb: Am besten gleich einen Blick hineinwerfen und persönliche Prioritäten setzen.

Professorin Ursula Müller-Werdan(DGGG) und Professor Hans Jürgen Heppner (DGG)

(12.07.2018) Der Countdown läuft: Bis zum Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sind es nur noch wenige Wochen. Unter dem Motto „Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen“ wird die mit Spannung erwartete Großveranstaltung vom 6. bis 8. September 2018 an der Universität zu Köln stattfinden. Neben Professorin Ursula Müller-Werdan von der DGGG hat Professor Hans Jürgen Heppner (DGG) die Präsidentschaft für diesen Kongress inne. Im gemeinsamen Interview verraten die beiden, welche neuen Formate und Weiterentwicklungen es geben wird, wie die Qualität der eingereichten Arbeiten zugenommen hat und auf welche Keynote-Speaker sich die Teilnehmer freuen können.

Prof. Clemens Becker, Quelle: Robert Bosch Krankenhaus

(20.06.2018) Die Lebenserwartung steigt, und damit auch die Zahl älterer Patienten, die sich bei Stürzen und Unfällen verletzen. Häufig leiden diese Menschen zudem an weiteren Erkrankungen, was Diagnostik und Therapie zusätzlich erschwert. Der enge Austausch zwischen Altersmedizin und Traumatologie ist also enorm wichtig. Welche Vorteile diese interdisziplinäre Arbeit bringt, und wie sie umgesetzt werden kann, damit beschäftigt sich Professor Clemens Becker vom Interdisziplinären Zentrum für Alterstraumatologie des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart seit Jahren. Beeindruckende Ergebnisse seiner Forschungsarbeit präsentiert er in seiner Keynote „Alterstraumatologie – Quo vadis?“ beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), der vom 6. bis 8. September 2018 in Köln stattfindet.

Jahreskongress von DGG und DGGG in Köln

(31.01.2018) Unter dem Motto „Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen“ findet vom 6. bis 8. September 2018 in Köln der gemeinsame Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) statt. Ab heute können Sie sich über die Kongresswebseite registrieren. Melden Sie sich jetzt online an und sichern Sie sich den Frühbucherrabatt – es lohnt sich!

DGG-President-elect Professor Hans Jürgen Heppner

(31.01.2018) Nach dem Kongress ist vor dem Kongress: Kaum war der DGG-Jahreskongress 2017 in Frankfurt erfolgreich beendet, ging es auch schon in die Planung für den Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018 in Köln. Das zentrale, vielversprechende Kongressthema ist „Vielfalt des Alterns – biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen“. DGG-President-elect Professor Hans Jürgen Heppner (Foto) ist neben Professorin Ursula Müller-Werdan von der DGGG Tagungspräsident. Im Interview sprach Heppner über den aktuellen Stand der Planungen, erste Kongressthemen und Programmpunkte, den perfekten Austragungsort Köln und seine Wünsche an alle DGG- und DGGG-Aktiven, die zum Gelingen des Gemeinschaftskongresses beitragen können.