Geriatrie – jung und grenzenlos

Universitätsgebäude Frankfurt

Zum 3. Mal treffen wir uns zum fachlichen Austausch in der größten Stadt Hessens, die sich ganz besonders eignet, um über Zukunftsperspektiven nachzudenken. Hat sie doch ihr Erscheinungsbild von Grund auf gewandelt und aus der alten Stadt, mit über 2000 mittelalterlichen Häusern im Zentrum, entstand nach mutigem Aufbau eine moderne und attraktive Metropole mit weithin sichtbarer Skyline.

Wir möchten Sie daher einladen, nutzen Sie die Chance, um mit vielen Experten, Meinungsbildnern und Entscheidungsträgern aus der Geriatrie und vielen anderen Disziplinen vor Ort in persönlichen Kontakt zu treten.

Die Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt mit ihren Räumen, der einzigartigen Dachterrasse und den Erholungsinseln rund um das Veranstaltungsgebäude, ist ja schon fast unser Kongresswohnzimmer, mitten im Westend der Europastadt Frankfurt a. M.

Frankfurt 2019 bietet in Keynote-Lectures, Symposien und Vorträgen neue Informationen zu aktuellen und grundlegenden Themen der Altersmedizin wie:

  • Zukünftige Versorgungsformen
  • Perspektiven medikamentöser Therapie im Alter
  • Gerontotechnologie und AAL
  • Frailty, Sarkopenie, Malnutrition
  • Demenz und Delir
  • Mobilität und Stürze
  • Kognition und Neurologie

Sie sind herzlich eingeladen, sich aktiv am Kongress zu beteiligen. Folgende Formen der Beitragsanmeldung sind möglich:

Einzelbeiträge. Diese können als Poster oder Vortrag vorgestellt werden.
Symposien. Diese bestehen aus vier bis sechs Beiträgen zu einem thematischen Schwerpunkt.

Weitere Informationen zur Beitragsanmeldung finden Sie auf der Webseite der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie unter www.dggeriatrie.de.

Beitragseinreichungen sind ausschließlich online und ab Dezember 2018 möglich. Einsendeschluss ist Sonntag, der 14.04.2019.

Über unseren E-Mail-Newsletter informieren wir Sie fortlaufend über alle aktuellen Entwicklungen und wichtigen Termine.

Frankfurt 2019 ist immer eine Reise wert. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

Prof. Dr. H. J. Heppner
Kongresspräsident

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