Brandenburger Tor mit EuGMS-Logo

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktion,

kommen Sie zum 14. Internationalen Kongress der European Geriatric Medicine Society (EuGMS) nach Berlin! Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild von der rasanten Entwicklung der Altersmedizin in unserer Zeit zu machen. Die Gelegenheit ist einmalig: Rund 1.400 internationale Spezialisten für Geriatrie treffen sich vom 10. bis 12. Oktober im bcc Berlin Congress Center, um hochkarätige Vorträge zu verfolgen und zukünftige Entwicklungen der Geriatrie auf dem Boden technischer sowie medizinischer Innovationen zu diskutieren. Der Kongress findet erstmals in Deutschland statt.

Sie haben Interviewwünsche oder wollen selbst zu bestimmten Themen vor Ort recherchieren? Wir unterstützen Sie gerne! Akkreditieren Sie sich jetzt für den Kongress der EuGMS – schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an: presse@dggeriatrie.de

Hand am Treppengeländer

(18.09.2018) Anlässlich des Tags der älteren Generation am 1. Oktober 2018 geben die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) Tipps zur Vermeidung von Stürzen im hohen Alter. Denn bereits ab dem 50. Lebensjahr nehmen Balance, Muskelkraft, Ausdauer und Beweglichkeit ab, sodass mit zunehmendem Alter das Risiko steigt, zu stürzen und sich dabei zu verletzen. Senioren können dem entgegenwirken: mit gezieltem Training von Kraft und Balance. Dennoch werden derzeit in Deutschland jährlich mehr als 400.000 ältere Menschen nach einem Sturz im Krankenhaus behandelt, häufig wegen einer Hüftfraktur. Wie die medizinische Versorgung in diesem Fall aussieht, erläutern Experten der DGU und DGG auf einer Pressekonferenz am 26. September 2018 in Berlin.

Preisträgerin Professorin Dorothee Volkert und DGG Past President Professor Jürgen Bauer [Fotograf: Torben Brinkema]

  Foto 2 Förderpreis: Preisträgerin Dr. Katrin Singler und DGG-Kongresspräsident Professor Hans Jürgen Heppner [Fotograf: Torben Brinkema]

(14.09.2018) Der mit 5.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Professorin Dorothee Volkert, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ausgezeichnet wird sie für ihre hervorragende Forschungsarbeit zur Ernährungssituation älterer Menschen in Deutschland. Insbesondere gewürdigt wird ihr großes Engagement bei der Erstellung von Leitlinien zur Ernährungstherapie in der Geriatrie.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Privatdozentin Dr. Katrin Singler, Oberärztin der Geriatrischen Klinik am Klinikum Nürnberg. Sie engagiert sich bei der Entwicklung eines übergeordneten europäischen Curriculums für die geriatrische Ausbildung. Sie erhielt den mit 2.500 Euro dotierten Förderpreis.

Verleihung DGG-Förderpreis

(12.09.2018) Den mit 2.000 Euro dotierten DGG-Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung erhält in diesem Jahr Eva-Luisa Schnabel vom Psychologischen Institut und Netzwerk Alternsforschung an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Die Psychologin wird für ihren wissenschaftlichen Beitrag „Altersdiskriminierung im Akutkrankenhaus?“ ausgezeichnet. Ihre Arbeit ist in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Geriatrie der Universität Heidelberg entstanden. Darüber hinaus pflegt das Projekt eine intensive Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim. Im Rahmen des Gemeinschaftskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Köln nahm Frau Schnabel die Auszeichnung von Professor Gerald Kolb, Vorsitzender des Preiskomitees und Geriater am Bonifatius Hospital, sowie den beiden Kongress-Präsidenten Professorin Dr. Ursula Müller-Werdan und Professor Hans Jürgen Heppner entgegen.

Kongresspräsidenten

(11.09.2018) Der Gemeinschaftskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) war ein voller Erfolg. Schon die Zahlen sprechen für sich: Insgesamt 1.075 Altersmediziner unterschiedlichster Fachbereiche besuchten an den drei Veranstaltungstagen insgesamt 64 Symposien mit 265 Einzelbeiträgen, 20 Sessions mit insgesamt 96 freien Vorträgen, sieben Lunchsymposien und 141 Poster-Präsentationen sowie sieben Keynote-Lectures und zahlreiche AG-Sitzungen. Viele neue Erkenntnisse und spannende Gespräche entstanden im Rahmen des Leitthemas „Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen“. Im Abschlussgespräch ziehen die beiden Kongress-Präsidenten Professorin Ursula Müller-Werdan (DGGG) und Professor Hans Jürgen Heppner (DGG) eine positive Kongressbilanz.