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Pressemeldungen

24. September 2026

Der mit 2.500 Euro dotierte Margret- und Paul-Baltes-Preis der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) geht 2026 an Dr. Vera Gallistl (Foto) vom Kompetenzzentrum Gerontologie und Gesundheitsforschung der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems/Österreich. Die Assistenzprofessorin verbindet innovative Forschung zu Alter(n) im Kontext aktueller, gesellschaftlicher Transformationen – wie Künstliche Intelligenz, De-Industrialisierung und Klimawandel – mit internationaler Vernetzung, interdisziplinärer Zusammenarbeit und besonderem Engagement für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Auszeichnung wurde ihr nun im Rahmen des gemeinsamen Jahreskongresses der DGGG und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main überreicht.

23. September 2026

Ein Kongress über Alter und Altern, der nicht mit Defiziten, Krankheit oder den Kosten des demografischen Wandels beginnt, sondern mit den Chancen eines längeren Lebens: die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) haben zum Auftakt ihres gemeinsamen Jahreskongresses in Frankfurt bewusst einen positiven Blick auf das Alter gesetzt. Der Philosoph Prof. Otfried Höffe (Foto) lieferte dafür im Festvortrag der Eröffnungsveranstaltung einen bemerkenswerten Perspektivwechsel: Nicht die „Überalterung“ sei das eigentliche Problem, sondern die „Unterjüngung“. Die zusätzlichen Lebensjahre seien nicht in erster Linie verlorene Jahre durch Krankheit und Pflegebedürftigkeit – sondern vielfach gewonnene Jahre.

21. September 2026

Tanzende Senioren zu flotter Musik vor dem Kölner Dom! Das ist der Plan. Und rund 50 Teilnehmende, jüngere um die 65 und ältere bis weit über 90 Jahre alt, haben bereits zugesagt. Mit diesem öffentlichen Flashmob plant am Donnerstag, den 1. Oktober, um 15 Uhr – dem Tag der älteren Generation – die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), auf die Anliegen älterer Menschen und zugleich auf die Zukunft der Altersmedizin aufmerksam zu machen.

17. September 2026

In Deutschland leben Schätzungen zufolge 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenz. Trotzdem wird die Erkrankung häufig zu spät erkannt. Genau hier setzt die Junge Geriatrie, die Nachwuchsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), an: Eine kostenlose Broschüre erzählt die Geschichte eines Betroffenen als Comic – ergänzt um verständlich aufbereitete Fachinformationen zu Warnzeichen und Behandlungsmöglichkeiten. Gleichzeitig nimmt die Comic-Broschüre die Angehörigen in den Blick – denn mit einer Demenz verändert sich nicht nur das Leben der Betroffenen, sondern auch das von Familienmitgliedern und anderen nahestehenden Personen, die einen großen Teil der Versorgung im Alltag übernehmen.

16. September 2026

Für alle wichtigen Erkrankungen spielt der menschliche Alterungsprozess eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig verläuft er sehr heterogen und ist formbar, wie Professorin Eline Slagboom in den letzten 25 Jahren erforscht hat. Die renommierte Molekularbiologin vom Medical Center der niederländischen Universität Leiden interessiert sich derzeit vor allem für die Frage: Wie lässt sich das Wissen über biologische Alterungsprozesse konkret nutzen, damit Menschen länger gesund und vital bleiben? Dafür hat sie mit ihrem Forschungsteam einen eigenen Score namens „Personal-MetaboHealth“ entwickelt, den sie am 23. September 2026 in Frankfurt am Main auf dem gemeinsamen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) vorstellt.

Pressesprecherin der DGG

Für Interview-Anfragen und Experten-Informationen steht Ihnen Nina Meckel gerne als Ansprechpartnerin zur Seite.

Nina MeckelNina Meckel

Tel.: 089 / 230 69 60 69

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