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Aktuelle Meldungen

Über uns

Dr. Johannes Trabert

Bis 31. Juli mit Smartphone-Aufnahme für „Videoforum Geriatrie” bewerben

Neuauflage nach erfolgreichem Start: Auch beim diesjährigen gemeinsamen Jahreskongress von DGG und DGGG wird es ein „Videoforum Geriatrie” der DGG-Arbeitsgruppe Neurologie geben. „Wir rufen interessierte Medizinerinnen und Mediziner auf, sich mit einem passenden Videoclip zu beteiligen“, so AG-Mitglied Dr. Johannes Trabert (Foto). „In dem Video soll ein klinischer Fall mit interessanten geriatrischen Krankheitsbildern festgehalten sein. Eine einfache Smartphone-Aufnahme reicht absolut aus!“ Einreichungen werden bis zum 31. Juli angenommen.

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EuGMS-Kongress in Lille

DGG vergibt fünf Reisestipendien für den EuGMS-Kongress in Lille

Neben den Reisestipendien zum eigenen Kongress nach Frankfurt vergibt die DGG auch wieder fünf Stipendien für den EuGMS-Kongress nach Lille in Frankreich – Reisekosten und Dauerticket inklusive. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr mit mehr als 2.000 Teilnehmenden werden vom 16. bis 18. September wieder Geriatrie-Expertinnen und -Experten aus mehr als 60 Ländern erwartet. Nutzen Sie diese Chance, sich international zu vernetzen! Bewerbungsschluss ist der 31. Juli.

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Goldenes Ehrenzeichen für Professorin Katharina Pils

Goldenes Ehrenzeichen für Professorin Katharina Pils

Anfang Mai wurde der geschätzten Kollegin aus Österreich, Frau Prim. Prof. Dr. med. Katharina Pils (Mitte), feierlich das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien verliehen. Die Generaldirektorin des Wiener Gesundheitsverbundes, Mag. Dr. Evelyn Kölldorfer-Leitgeb (links) und der amtsführende Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter Hacker (rechts), überreichten die hohe staatliche Auszeichnung zur Würdigung ihrer herausragenden Leistungen rund um die medizinische Versorgung älterer Menschen in Wien und über die Landesgrenzen hinaus. Als langjährige Institutsvorständin und Chefärztin hat Professorin Pils die medizinische Versorgung geriatrischer Patientinnen und Patienten maßgeblich geprägt und weiterentwickelt.

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Portraits von Prof. Michael Denkinger, Prof. Markus Gosch und Prof. Katrin Singler

24 statt 18 Monate: Deutscher Ärztetag beschließt Stärkung der geriatrischen Weiterbildung

Wichtige Anpassung der Musterweiterbildungsordnung: Die Zusatz-Weiterbildung (ZWB) Geriatrie wird von bislang 18 auf künftig 24 Monate erweitert. Das hat der Deutsche Ärztetag Mitte Mai in Hannover beschlossen. Die DGG sieht in der Reform einen wichtigen Schritt hin zu einer modernen, qualitativ hochwertigen und zukunftsfähigen Versorgung älterer, multimorbider Menschen in Deutschland und begrüßt die Erweiterung ausdrücklich. Gleichzeitig wurde die Möglichkeit der ZWB für alle patientennahen Fachdisziplinen geöffnet. „Die Versorgung älterer Menschen erfordert fundierte klinische Kompetenz in Innerer Medizin, Neurologie, Pharmakotherapie, Akutmedizin und Rehabilitation“, kommentiert DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger die Neuerungen. „Dies ist aus unserer Sicht mit 24 Monaten Weiterbildung viel besser möglich.“

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weder sachgerecht noch nachhaltig

Rolle rückwärts bei der Reha-Finanzierung: DGG unterstützt politische Stellungnahme des BVG

Geplante Einschränkungen bei der Reha-Finanzierung: Die DGG unterstützt ausdrücklich die deutliche Kritik des Bundesverbandes Geriatrie (BVG). „Neue Strukturvorgaben ohne ausreichende Refinanzierung umzusetzen, ist weder sachgerecht noch nachhaltig“, betont DGG-Präsident Prof. Dr. Michael Denkinger. „Die Geriatrie darf durch politische Fehlanreize nicht weiter strukturell benachteiligt werden!“ So brauche gerade die Altersmedizin eine verlässliche Finanzierung, um die bereits vereinbarten Qualitäts- und Personalstandards tatsächlich umsetzen zu können. „Die geriatrische Rehabilitation sei kein Kostentreiber“, so Denkinger. „Vielmehr ist sie ein zentraler Bestandteil einer leistungsfähigen und demografiefesten Gesundheitsversorgung!“

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Ursula Müller-Werdan

Ursula Müller-Werdan übernimmt Vorsitz der DGIM

Mit Professorin Dr. med. Ursula Müller-Werdan steht ab sofort eine Geriaterin an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Die Direktorin der Klinik für Geriatrie und Altersmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat mit Ende des Internistenkongresses vor knapp zwei Wochen die Leitung der größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft Deutschlands übernommen. „Es ist wunderbar, dass eine so exzellente und renommierte Kollegin diese wichtige Position nun in der DGIM innehat“, freut sich DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger. „Ursula Müller-Werdan wird die Interessen einer alternden Gesellschaft in den kommenden Jahren damit hervorragend vertreten“, ist sich Denkinger sicher. Die DGG gratuliert sehr herzlich!

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Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung

Herausragende Arbeiten in der Geriatrie: Bis 15. Juni für Schiffbauer-Preise 2026 bewerben

Bis einschließlich 15. Juni können jetzt Bewerbungen für den Ehren- und den Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung eingereicht werden. Jährlich lobt die Stiftung einen mit 6.000 Euro dotierten Ehrenpreis und einen mit 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus. Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Die Preise werden im September im Rahmen des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main überreicht.

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Prof. Dr. med. Michael Denkinger

Zusatzweiterbildung Geriatrie: DGG fordert Erweiterung auf 24 Monate

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) setzt sich für eine Erweiterung der Zusatzweiterbildung (ZWB) Geriatrie mit einer Verlängerung von 18 auf 24 Monate ein. Hierfür soll ein neues, differenziertes Curriculum auf dem Ärztetag in Hannover Mitte Mai vorgestellt und beschlossen werden. „Zwei Gründe sind für unsere Forderung ausschlaggebend“, erklärt DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger, Ärztlicher Direktor der Geriatrischen Akut- und Rehaklinik der Agaplesion Bethesda Kliniken Ulm. „Erstens: Zukünftig wird die ZWB Geriatrie für jeden Facharzt geöffnet werden. Das wird beim kommenden Ärztetag so beschlossen. Und zweitens ist in der EU und weltweit nach Daten der WHO die geriatrische Weiterbildung auf mindestens vier Jahre festgelegt“, unterstreicht der DG-Präsident. Mit einer Erweiterung auf zwei Jahre könne sich Deutschland zumindest an die weltweiten und europäischen Qualitätskriterien annähern und das Curriculum auf einen aktuellen Stand bringen. „Das ist absolut zwingend notwendig!“

Das neue Curriculum soll die bisherige Weiterbildung in Richtung einer umfassenden klinischen Kompetenz für multimorbide ältere Patientinnen und Patienten erweitern. Besonderen Wert legt die DGG auf die Aufnahme folgender Themenschwerpunkte:

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