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Aktuelle Meldungen

Über uns

weder sachgerecht noch nachhaltig

Rolle rückwärts bei der Reha-Finanzierung: DGG unterstützt politische Stellungnahme des BVG

Geplante Einschränkungen bei der Reha-Finanzierung: Die DGG unterstützt ausdrücklich die deutliche Kritik des Bundesverbandes Geriatrie (BVG). „Neue Strukturvorgaben ohne ausreichende Refinanzierung umzusetzen, ist weder sachgerecht noch nachhaltig“, betont DGG-Präsident Prof. Dr. Michael Denkinger. „Die Geriatrie darf durch politische Fehlanreize nicht weiter strukturell benachteiligt werden!“ So brauche gerade die Altersmedizin eine verlässliche Finanzierung, um die bereits vereinbarten Qualitäts- und Personalstandards tatsächlich umsetzen zu können. „Die geriatrische Rehabilitation sei kein Kostentreiber“, so Denkinger. „Vielmehr ist sie ein zentraler Bestandteil einer leistungsfähigen und demografiefesten Gesundheitsversorgung!“

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Ursula Müller-Werdan

Ursula Müller-Werdan übernimmt Vorsitz der DGIM

Mit Professorin Dr. med. Ursula Müller-Werdan steht ab sofort eine Geriaterin an der Spitze der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM). Die Direktorin der Klinik für Geriatrie und Altersmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat mit Ende des Internistenkongresses vor knapp zwei Wochen die Leitung der größten medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft Deutschlands übernommen. „Es ist wunderbar, dass eine so exzellente und renommierte Kollegin diese wichtige Position nun in der DGIM innehat“, freut sich DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger. „Ursula Müller-Werdan wird die Interessen einer alternden Gesellschaft in den kommenden Jahren damit hervorragend vertreten“, ist sich Denkinger sicher. Die DGG gratuliert sehr herzlich!

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Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung

Herausragende Arbeiten in der Geriatrie: Bis 15. Juni für Schiffbauer-Preise 2026 bewerben

Bis einschließlich 15. Juni können jetzt Bewerbungen für den Ehren- und den Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung eingereicht werden. Jährlich lobt die Stiftung einen mit 6.000 Euro dotierten Ehrenpreis und einen mit 3.000 Euro dotierten Förderpreis aus. Prämiert werden herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Geriatrie, die in deutscher oder englischer Sprache publiziert wurden. Die Preise werden im September im Rahmen des gemeinsamen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main überreicht.

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Prof. Dr. med. Michael Denkinger

Zusatzweiterbildung Geriatrie: DGG fordert Erweiterung auf 24 Monate

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) setzt sich für eine Erweiterung der Zusatzweiterbildung (ZWB) Geriatrie mit einer Verlängerung von 18 auf 24 Monate ein. Hierfür soll ein neues, differenziertes Curriculum auf dem Ärztetag in Hannover Mitte Mai vorgestellt und beschlossen werden. „Zwei Gründe sind für unsere Forderung ausschlaggebend“, erklärt DGG-Präsident Prof. Michael Denkinger, Ärztlicher Direktor der Geriatrischen Akut- und Rehaklinik der Agaplesion Bethesda Kliniken Ulm. „Erstens: Zukünftig wird die ZWB Geriatrie für jeden Facharzt geöffnet werden. Das wird beim kommenden Ärztetag so beschlossen. Und zweitens ist in der EU und weltweit nach Daten der WHO die geriatrische Weiterbildung auf mindestens vier Jahre festgelegt“, unterstreicht der DG-Präsident. Mit einer Erweiterung auf zwei Jahre könne sich Deutschland zumindest an die weltweiten und europäischen Qualitätskriterien annähern und das Curriculum auf einen aktuellen Stand bringen. „Das ist absolut zwingend notwendig!“

Das neue Curriculum soll die bisherige Weiterbildung in Richtung einer umfassenden klinischen Kompetenz für multimorbide ältere Patientinnen und Patienten erweitern. Besonderen Wert legt die DGG auf die Aufnahme folgender Themenschwerpunkte:

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13 Mai: Kölner Symposium zur Altersmedizin

13 Mai: Kölner Symposium zur Altersmedizin

Am 13. Mai 2026 feiert das Kölner Symposium zur Altersmedizin sein 10-jähriges Jubiläum. Unter der Leitung von Prof. Cristina Polidori versammeln sich ab 16 Uhr Expertinnen und Experten in Köln, um die Weichen für eine moderne, personenzentrierte Geriatrie zu stellen. Denn eine alternde Gesellschaft bietet großes Potenzial – durch Lebenserfahrung, soziales Engagement und Innovationen in der Versorgung. Eine alternde Gesellschaft bringt aber auch Herausforderungen wie Multimorbidität, Frailty und funktionelle Einschränkungen mit sich…

Das diesjährige Symposium widmet sich daher gezielt der Frage, wie medizinische Komplexität, Multimorbidität und individuelle Therapieziele besser in Einklang gebracht werden können. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um vorherige Anmeldung unter nephrologie@uk-koeln.de gebeten.

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Herausforderungen bei Therapieziel-Entscheidungen

Umfrage: Therapiezielfindung bei älteren neurologischen Intensivpatienten

Therapiezielentscheidungen auf der Intensivstation gehören zum Alltag bei der Betreuung schwer kranker, intensivpflichtiger Patienten – sind jedoch häufig sowohl für das Behandlungsteam als auch für die Angehörigen herausfordernd. Die Klinik und Poliklinik für Neurologie des Universitätsklinikums Leipzig bittet deshalb ärztliche wie auch pflegerische Kollegen um die Teilnahme an einer kurzen Umfrage, um Gründe und Muster der Entscheidungsfindung des Behandlungsteams bei älteren neurointensivmedizinischen Patienten zu untersuchen.

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Applaus in Sicht

Bewerben leicht gemacht: Geriatrie-Preise und -Stipendien in der Übersicht

Fünf Abgabefristen im Mai, weitere fünf im Juni: Zahlreiche Deadlines für Einreichungen relevanter Preise und Stipendien im Bereich der Geriatrie und angrenzender Fachgebiete laufen in den kommenden Wochen ab. Bewerben Sie sich! Die Ausschreibungen richtet sich insbesondere an Medizinerinnen und Mediziner mit geriatrischem Schwerpunkt sowie an wissenschaftlich tätige Ärztinnen und Ärte in Weiterbildung, die sich für Fördermöglichkeiten, Auszeichnungen oder Forschungsstipendien interessieren.

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Bundesverdienstkreuz für Prof. Roland Hardt: DGG würdigt herausragendes Engagement

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) gratuliert Prof. Dr. med. Roland Hardt zur Auszeichnung mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Der Mainzer Geriater wurde für seinen jahrzehntelangen Einsatz für eine bestmögliche Versorgung hochbetagter Patientinnen und Patienten geehrt.

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