Geriatrie – jung und grenzenlos

Titelbild des Abstract-Bandes 2019

(28.08.2019) Dieses Programm braucht sich wirklich nicht verstecken: Auf dem Geriatrie-Kongress vom 5. bis 7. September 2019 in Frankfurt am Main finden unter dem Motto „Geriatrie – jung und grenzenlos“ zahlreiche hochkarätige Vorträge statt. Insgesamt wurden in diesem Jahr 170 Abstracts zu Symposien, Postern und Einzelvorträgen sowie ein Workshop-Abstract eingereicht. Alle Texte finden Sie ab sofort gesammelt im Abstract-Band – nutzen Sie ihn gerne zur Vor- und Nachbereitung des Kongresses! Bitte beachten Sie, dass der Abstract-Band lediglich online abrufbar ist. Eine Druckversion ist nicht verfügbar.

Hier können Sie den Abstract-Band für den DGG-Kongress 2019 in Frankfurt am Main herunterladen.

Publikum

(28.08.2019) Die Arbeitsgruppen der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) setzen sich intensiv, eigenständig und unabhängig mit aktuellen Themen der Altersmedizin auseinander. Fokussiert auf ein Themengebiet geben sie wichtige Impulse für alle Geriater. Der Austausch der Mitglieder untereinander ist ein genauso wichtiger Bestandteil der Treffen wie das Akquirieren neuer Mitglieder auf dem Kongress.

Kongress-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner

(21.08.2019) Der Countdown läuft: Bis zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main sind es nur noch wenige Wochen. Unter dem Motto „Geriatrie – jung und grenzenlos“ findet der Kongress vom 5. bis 7. September auf dem Campus Westend der Universität Frankfurt statt. Auch seine Aufmerksamkeit gilt gerade ganz den letzten Vorbereitungen: Kongress-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke. Er verrät uns im Interview, welche spannenden und erstmaligen Neuerungen es im Kongressprogramm gibt, wie hoch die Qualität der eingereichten Abstracts und Poster ist und welche hochkarätigen Keynote-Speaker die Teilnehmer erwarten können.

Zuschauer DGG-Kongress

(21.08.2019) Auch der letzte Tag lohnt sich: Nach zwei intensiven Kongresstagen steht der Samstag ganz im Zeichen der Abreise. Wenn Sie Ihren Aufenthalt in Frankfurt planen, sollten sie jedoch unbedingt einen Blick auf das vielfältige Kongressprogramm des letzten Tages werfen! Denn auch am Samstag werden noch hochaktuelle Themen präsentiert.

Restaurant „Zum Feuerrädchen“

(14.08.2019) Nach einer Nacht hoch über den Dächern Kölns direkt am Rheinufer hat sich Kongresspräsident Professor Hans Jürgen Heppner mit seinem Kongressteam auch in diesem Jahr wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Er lädt zum DGG-Gesellschaftsabend zur blauen Stunde ins über 100 Jahre alte Apfelweinlokal „Zum Feuerrädchen“ in Frankfurt-Sachsenhausen. So gilt auch in diesem Jahr: Am Ende des zweiten arbeits- und lehrreichen Kongresstages gibt es am Freitagabend Zeit für entspannte Gespräche.

PD Dr. med. Thomas Münzer

(31.07.2019) Differenzen zwischen der Schweiz und Deutschland: Die beiden europäischen Nachbarländer haben viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten in der Altersmedizin. Im Fokus stehen unterschiedliche Ansätze in der Ausbildung, der Professionalisierung des Fachgebietes und der Nachwuchsförderung. Damit beschäftigt sich auch Privatdozent Dr. med. Thomas Münzer (Foto), Chefarzt der Geriatrischen Klinik St. Gallen und Vorstandsmitglied der Schweizerischen Fachgesellschaft für Geriatrie. „Wir können sehr viel voneinander lernen“, sagt der Mediziner. „Junge Geriatrie in der Schweiz“ heißt Münzers mit Spannung erwartete Keynote beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), der vom 5. bis 7. September 2019 in Frankfurt am Main stattfindet. Münzer will dabei Antworten auf die wichtigsten Fragen geben: Wie wird das überaus wichtige Thema Weiterbildung in der Schweiz angegangen? Wie ist die schweizerische Fachgesellschaft organisiert und wie kümmert sie sich speziell um den Nachwuchs? Was können die beiden nationalen Gesellschaften voneinander lernen? Und in welchen Bereichen können sie noch mehr gemeinsam etwas bewegen?