Zeitungsstapel

(13.02.2019) Mehr Abdrucke, mehr Anfragen und mehr Zugriffe als je zuvor – die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) bringt sich mit ihren Themen noch intensiver ins Gespräch. Nach der Auswertung des Presseclippings des vergangenen Jahres sowie einem Rückblick auf die Zugriffszahlen der DGG-Homepage freut sich der Vorstand erneut über sehr gute Ergebnisse. „Die Erfolge unserer Pressearbeit sind Monat für Monat sehr deutlich zu sehen. Ich freue mich, dass wir beispielsweise mit unserem Thema Alterstraumatologie auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung berücksichtigt wurden“, sagt DGG-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner. „Die intensive Kontaktpflege zu Medizin- und Wissenschaftsjournalisten sowie Vertretern der Publikumsmedien zahlt sich aus. Unsere Gesellschaft und somit auch unser Fach haben 2018 eine noch größere Medien-Reichweite erzielt – wir werden immer sichtbarer für immer mehr Menschen.“

Rund 1.500 Meldungen mit der Referenz „Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG)“ sind im vergangenen Jahr veröffentlicht worden. Ob gedruckt in Tageszeitungen, ausgestrahlt im TV oder online bereitgestellt in Blogs und auf Nachrichten-Seiten – immer wieder wurde die DGG erwähnt. Dabei handelt es sich um die direkte Wiedergabe von den insgesamt 36 verschickten Pressemitteilungen, Erwähnungen dieser oder auch der Veröffentlichung von Aussagen der von der DGG-Pressestelle vermittelten Experten. „Wir bekommen deutlich mehr Anfragen von namhaften Publikums- und Fachzeitschriften“, sagt Torben Brinkema, Pressesprecher der DGG. „Medienvertreter schätzen einerseits die prompte Reaktion der DGG auf Anfragen und sind gleichzeitig auch immer mehr für das Thema der alternden Gesellschaft zu begeistern. Das gelingt hauptsächlich durch den regelmäßigen und persönlichen Austausch mit den Redakteuren.“ Wichtig sei vor allem der gute Draht zu namhaften Institutionen wie der Deutschen Presse-Agentur.


Rund 600 Millionen Menschen durch Print, TV oder Onlinemedien erreicht

Die Printmedien erzielten 2018 für die DGG eine Brutto-Reichweite von fast 47 Millionen Lesern. Online waren auf den Seiten der Medienhäuser schätzungsweise mehr als 550 Millionen Leser unterwegs und hatten die Gelegenheit, auf einen Beitrag der DGG aufmerksam zu werden. Das ist eine Steigerung von 77 Prozent zum Jahr davor. Sie erklärt sich durch die Art der Medien, die 2018 einen Beitrag zur DGG veröffentlich haben. So konnten wir beispielsweise über Artikel auf SZ.de, T-Online.de und Focus Online enorm viele Interessierte erreichen. „Brutto-Reichweite bedeutet nicht, dass die Artikel tatsächlich von so vielen Menschen gelesen wurden. Aber diese Masse an Menschen hatte auf dem Bildschirm eine Seite des Mediums angeklickt“, erläutert Brinkema. „Alle hatten also die Chance, aber nur ein Teil wird die Meldung tatsächlich gelesen und ein noch kleinerer verinnerlicht haben.“ Deswegen seien die zielgruppengerechte Ansprache und der persönliche Kontakt zu vielen Mediengattungen besonders wichtig.

Neuer Höchstwert: Mehr als 183.000 Zugriffe auf DGG-Website

Nach dem grafischen Relaunch des eigenen DGG-Internetauftrittes Mitte 2017 präsentiert sich diese seitdem nicht nur in modernem Look – auch die Suchmaschinenoptimierung war Ziel der Überarbeitung. Der Erfolg dieser Maßnahmen war bereits im Jahr der Umgestaltung sichtbar und hat sich 2018 weiter fortgesetzt. Von 130.000 Zugriffen in 2017 steigerte sich die Zahl auf mehr als 183.000 im vergangenen Jahr. Der größere Nutzwert der DGG-Website weist auf die verbesserte Sichtbarkeit der Fachgesellschaft hin. Die Vertreter und Aktiven der DGG sind gefragte Expert und Ansprechpartner der Presse. Eingeschlossen ist hier schließlich auch die gesteigerte Wahrnehmung der DGG-Positionen und der DGG-Arbeitsgruppen.

Die Ziele für 2019: Fachlich und politisch noch stärker wirken!

Für 2019 und die weitere Zukunft plant der DGG-Vorstand daher gemeinsam mit der langjährig begleitenden Kommunikationsagentur medXmedia Consulting aus München: bisherige Strategie weiterverfolgen, direkte Kontakte festigen, neue aufbauen. „Einen besonderen Fokus werden wir auch in diesem Jahr auf die wissenschaftliche, fachspezifische Kommunikation legen“, sagt DGG-Präsident Heppner. Die Fachgesellschaft stärkt bewusst ihr Spektrum im Bereich der Wissenschaftskommunikation. Es sei jetzt die richtige Zeit, auf diesem Wege fachlich und politisch noch stärker zu wirken!“

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