Zukunft Alter(n): Perspektiven im Umbruch
Globale Perspektiven für die Altersmedizin und Alternsforschung
Unser Herzstück: die DGG-Arbeitsgruppen
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Aktuelle Meldungen
Das Gehirn altert nicht in Einzelteilen
Prof. Joanna Wardlaw (Foto) gehört zu den Wissenschaftlerinnen, die seit Jahrzehnten versuchen, eines der großen Rätsel der Hirnalterung zu lösen. Warum verlieren manche ältere Menschen ihre Selbstständigkeit schneller als andere? Die schottische Neuroradiologin sucht die Antwort nicht in einzelnen Veränderungen des Gehirns, sondern im Gesamtbild. Für diesen neuen Blick auf das alternde Gehirn hat sich inzwischen ein Begriff etabliert: Brain Frailty. „Lange haben wir einzelne Veränderungen im Gehirn getrennt betrachtet. Heute wissen wir: Das Gehirn altert nicht in Einzelteilen. Erst wenn wir die verschiedenen Veränderungen gemeinsam betrachten, entsteht das Gesamtbild, das wir für gute klinische Entscheidungen brauchen.“
Bis 13. September bewerben: Fünf Sonder-Reisestipendien zum Kongress ausgeschrieben
Die DGG möchte Mitglieder des multiprofessionellen Teams in Geriatrie und Gerontologie gezielt fördern: Zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft der außerordentlichen Mitglieder werden fünf Sonder-Reisestipendien für Nachwuchskräfte jetzt zum Kongress nach Frankfurt am Main vergeben. Bringen Sie Ihre Perspektive ein, vernetzen Sie sich und gestalten Sie die geriatrische Versorgung von morgen mit!
Über den Dächern Frankfurts: Gemeinsam feiern beim Gesellschaftsabend
Freitagabend wird es Zeit für den persönlichen Austausch: Ab 19.30 Uhr öffnet die Sky Lounge hoch über der Frankfurter Hauptwache ihre Türen zum Gesellschaftsabend des Gerontologie- und Geriatrie-Kongresses. Alle Kongressteilnehmenden sind herzlich willkommen. Deshalb: Jetzt direkt noch Ticket sichern!
Gewonnene Jahre: Ein anderer Blick auf die steigende Lebenserwartung
Länger leben heißt nicht automatisch, länger krank oder pflegebedürftig zu sein. Beim gemeinsamen Jahreskongress von DGG und DGGG stellt der Philosoph Prof. Otfried Höffe deshalb die verbreitete Erzählung über den demografischen Wandel infrage: Statt von „Überalterung“ spricht er von „gewonnenen Jahren“ – und sieht das eigentliche Problem vielmehr in einer gesellschaftlichen „Unterjüngung“.
Nächstes Gründerseminar Mobile Rehabilitation am 6. November in Kassel
Bis zum 23. September anmelden! Erstmals findet das praxisorientiere Seminar „Wie gründet man eine Mobile Rehabilitation?“ in Kassel statt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den bundesweiten Rahmenempfehlungen für Vorsorge und Rehabilitation. Diese bringen zahlreiche Verbesserungen für die Gründung und den Betrieb mobiler Rehabilitationseinrichtungen. Interessierte können sich auch für zukünftige Gründerseminare auf eine Warteliste setzen lassen. Das Seminar richtet sich insbesondere an Ärztinnen und Ärzte mit rehabilitativem Schwerpunkt, Klinikvertreter, Vertragsärzte sowie Mitarbeitende von Reha- und Therapie-Zentren.
Aktuelle Veranstaltungen
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