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Aktuelle Meldungen

Über uns

Erfolgreicher Start des DGG-LinkedIn-Kanals: Bereits 12.000 Personen erreicht!

Seit Februar ist die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) mit einem eigenen Kanal auf LinkedIn vertreten – und das mit großem Erfolg: Schon jetzt konnte die Fachgesellschaft durch die eigenen Beiträge rund 12.000 Personen direkt erreichen. Professor Michael Denkinger, President-elect der DGG, ruft alle Mitglieder und Interessierte auf: „Folgen Sie der DGG und teilen Sie relevante Neuigkeiten der Geriatrie auch in Ihren eigenen Kanälen. Das fördert die Wahrnehmung der Altersmedizin in der Öffentlichkeit!“ Hier erreichen Sie den LinkedIn-Kanal der DGG.

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Professor Markus Gosch und Professor Clemens Becker

Die Boomer versorgen – Millionen Krankenhausfälle vermeiden: „Geriatrie schützt vor Pflegeflut!“

Schonungslos zeigt der heute veröffentlichte AOK-Krankenhaus-Report: Viele Kliniken sind schlecht vorbereitet und schon jetzt personell unterbesetzt, wenn durch die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer-Generation die Zahl der hochaltrigen und oftmals pflegebedürftigen Patientinnen und Patienten deutlich steigt. „Wir brauchen eine strukturell andere Organisation der Versorgung Hochaltriger vor und nach einem Krankenhausaufenthalt. Sonst werden zukünftig die Klinikkapazitäten nicht mehr ausreichen, um alle versorgen zu können“, prognostiziert Professor Markus Gosch (Foto links), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Eine Lösung: Mehr medizinisches Personal mit altersmedizinischen Kompetenzen außerhalb von Kliniken, um Betroffene besser in Praxen, Pflegeeinrichtungen oder zu Hause versorgen zu können. „Die Geriatrie schützt vor einer Pflegeflut in den Kliniken“, sagt Gosch. Schon jetzt ließen sich nach einer Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) 1,4 Millionen pflegesensitive Krankenhausfälle pro Jahr vermeiden.

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30 Jahre EAMA: Kommen Sie zur Jubiläumstagung

30 Jahre EAMA: Kommen Sie zur Jubiläumstagung nach Zeist. Jetzt anmelden!

Feiern Sie mit uns das 30-jährige Jubiläum der European Academy for Medicine of Ageing (EAMA)! Kommen Sie vom 26. bis 27. Juni zur Jubiläumstagung nach Zeist in den Niederlanden. „Nutzen Sie die einmalige Chance, wenn wir zusammen mit vielen ehemaligen Akademie-Teilnehmenden 30 Jahre exzellente geriatrische Ausbildung feiern und gleichzeitig die Zukunft der Altersmedizin gestalten“, sagt Professorin Katrin Singler, Weiterbildungsbeauftragte der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Vorstandsmitglied der EAMA. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz bei diesem einzigartigen Jubiläumsevent! Alle Infos gibt es unter: www.eama.eu/en/30-years-anniversary

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Gemeinsamer Einsatz für DGG-Arbeitsgruppe Geriatrie und Palliativmedizin (v. l.): Dr. Olaf Hagen, Dr. Hartwig Orth, Dr. Mathias Pfisterer, Dr. Katharina Reh, Dr. Anne-Sophie Schmidt, Dr. Achim Rehländer, Dr. Monika Fuchs und Dr. Friedemann Ernst.

Versorgungsbedarf identifizieren: Beratungen der Arbeitsgruppe Geriatrie und Palliativmedizin in Bielefeld

Wie genau muss ein GPS-Tool weiterentwickelt werden, damit es den palliativen Versorgungsbedarf bei geriatrischen Patientinnen und Patienten verlässlich identifiziert? Darüber haben jetzt Mitglieder der Arbeitsgruppe Geriatrie und Palliativmedizin bei einem Präsenztreffen am Evangelischen Klinikum Bethel in Bielefeld diskutiert. Ergebnisse will die fachgesellschaftsübergreifende AG der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sowie der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) jetzt aufbereiten und im September beim Geriatrie-Kongress in Weimar präsentieren.

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Dr. Christoph Ploenes

Update der S3-Leitlinie zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) widmet der Geriatrie eigenen Schwerpunkt

Die veröffentlichte Neuauflage der S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) ist vor allem für die Altersmedizin ein echter Zugewinn: „Sie ist eine der wenigen Leitlinien mit dezidierter Adressierung der Geriatrie in einem eigenen substantiellen Schwerpunkt-Kapitel. Das hat eine große Bedeutung, wenn man sich vor Augen führt, dass mehr als 20 Prozent der Betagten eine pAVK haben – sie ist also eigentlich eine Alterskrankheit”, sagt Dr. Christoph Ploenes (Foto), Chefarzt im Fachzentrum für Angiologie der Schön Klinik Düsseldorf und Leiter der Arbeitsgruppe Gefäßerkrankungen/Angiologie bei der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Stellvertretend für die Fachgesellschaft hat er zusammen mit Dr. Hartmut Görtz neueste wissenschaftliche Erkenntnisse geprüft und die relevanten Ergebnisse im Kapitel „Die pAVK in der Geriatrie“ zusammengefasst. Hier werden konkrete konsentierte Empfehlungen gegeben im Umgang mit älteren Patientinnen und Patienten mit einer pAVK, die aufgrund der besonderen Situation – wie zum Beispiel Gebrechlichkeit (Frailty) – teils stark von sonstigen Standardempfehlungen abweichen. Insgesamt waren 23 Fachgesellschaften an dem wissenschaftlichen Werk beteiligt, das zunächst bis September 2029 gültig ist.

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Jahrestagung 2025 des Wissenschaftsforums Geriatrie

Jahrestagung des Wissenschaftsforums Geriatrie ein voller Erfolg – Schon jetzt Termin für 2026 vormerken!

Viele Neuigkeiten und ausreichend Zeit für Diskussionen: Die Jahrestagung des Wissenschaftsforums Geriatrie (WfG) war erneut ein voller Erfolg. 16 Expertinnen und Experten sind jetzt für zwei Tage im Berliner Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) für einen kurzweiligen Mix aus Vorträgen, Keynotes, Posterpräsentationen und Erfahrungsaustausch zusammengekommen. „Das war ein wertvoller Diskurs unter wissenschaftlich arbeitenden Geriaterinnen und Geriatern, die ihr Netzwerk untereinander dadurch auch nochmal stärken konnten“, sagt WfG-Sprecher Professor Olaf Krause, Chefarzt im Zentrum für Medizin im Alter des Diakovere Henriettenstifts Hannover.

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Konsultationsphase: Bis 9. April neue S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ kommentieren

Konsultationsphase: Bis 9. April neue S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ kommentieren

Jetzt teilnehmen und kommentieren: Die neue S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ ist noch bis zum 9. April zur öffentlichen Konsultation auf der AWMF-Website verfügbar. „Die Beteiligung von möglichst vielen Expertinnen und Experten ist relevant, um letztendlich mithilfe der neuen Empfehlungen den Austausch und die Verbesserung der Versorgung von älteren Menschen mit Delir zu fördern“, heißt es seitens der Autorinnen und Autoren. Entstanden ist die transsektoral umsetzbare, interdisziplinär-interprofessionelle Leitlinie zu Delir-Prävention, -Diagnostik und -Therapie beim alten Menschen unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP) sowie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Hier geht es zur Leitlinien-Kommentierung.

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Professorin Ute Hoffmann, Professor Clemens Grupp, Dr. Sarah-Yasmin Thomsen und Dr. Anna Maria Affeldt

Kompetenzen besser bündeln: Neues Forschungsnetzwerk Nephrogeriatrie gegründet – Online-Treffen für Interessenten am 31. März

Jetzt geht es los: Ab sofort nimmt das neue Forschungsnetzwerk Nephrogeriatrie die Arbeit auf. Initiiert durch die Arbeitsgruppe Nephrologie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Kommission Altersmedizin der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) versteht sich das neue Forschungsnetzwerk als eine wichtige Ergänzung bestehender Arbeitsgemeinschaften. Gemeinsam möchten die Mitglieder viele interdisziplinäre Forschungsfelder der Nephrogeriatrie angehen – dafür haben sich in Projektgruppen wie Frailty, Polymedikation, Ernährung, Peritonealdialyse sowie Epidemiologie/Nierenfunktion organisiert. Das Netzwerk steht allen interessierten Forscherinnen und Forschern offen.

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