Auswertung Presseclipping

(23.05.2018) Mehr Abdrucke, mehr Anfragen, mehr Zugriffe – die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) bringt sich mit ihren Themen definitiv ins Gespräch. Nach der Auswertung des Presseclippings von 2017 sowie einem Rückblick auf die Zugriffszahlen der DGG-Homepage freut sich der Vorstand über sehr gute Ergebnisse. „Wir sind sichtbar!“, resümiert DGG-Präsident Professor Jürgen M. Bauer. „Gleichzeitig dürfen wir uns vor allem jetzt nicht mit dem Erreichten zufriedengeben, sondern müssen uns noch aktiver für die Kommunikation unserer Anliegen im Bereich Geriatrie engagieren! Denn JETZT haben wir gute Kontakte zur Presse. JETZT werden wir als Experte und Ansprechpartner geschätzt.“

Allein 1.510 Meldungen mit der Referenz „Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sind im vergangenen Jahr in mehr als 600 verschiedenen Printmedien abgedruckt und veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich um die direkte Wiedergabe von den insgesamt 22 verschickten Pressemitteilungen, Erwähnungen dieser oder auch der Veröffentlichung von Aussagen der von der DGG-Pressestelle vermittelten Experten. „Wir bekommen immer mehr Anfragen auch von namhaften Publikums- und Fachzeitschriften“, sagt Torben Brinkema, Pressesprecher der DGG. „Medienvertreter schätzen einerseits die prompte Reaktion der DGG auf Anfragen und sind gleichzeitig auch immer mehr für das Thema der alternden Gesellschaft zu begeistern. Wichtig ist vor allem unser guter Draht zur dpa.“

Mehr als 380 Millionen Menschen durch Print, TV oder Onlinemedien erreicht

Die Printmedien erzielten 2017 für die DGG eine Brutto-Reichweite von mehr als 72 Millionen Lesern. Online waren auf den Seiten der Medienhäuser schätzungsweise mehr als 310 Millionen Leser unterwegs und hatten die Gelegenheit, auf einen Beitrag der DGG aufmerksam zu werden. „Brutto-Reichweite bedeutet aber nicht, dass die Artikel tatsächlich von so vielen Menschen gelesen wurden. Aber diese Masse an Menschen hatte die Zeitung mit dem Beitrag in der Hand oder auf dem Bildschirm eine Seite der Zeitung angeklickt“, erläutert Brinkema. „Alle hatten also die Chance, aber nur ein Teil wird die Meldung tatsächlich gelesen und ein noch kleinerer verinnerlicht haben.“

Knapp 130.000 Zugriffe auf DGG-Homepage

Nach dem grafischen Relaunch der eigenen DGG-Website Mitte 2017 präsentiert sich diese jetzt nicht nur in modernem Look – auch die Suchmaschinenoptimierung war Ziel der Überarbeitung. „Mit der weiteren Steigerung der Zugriffe, der Zahl der individuellen Nutzer sowie auch der Seitenaufrufe haben wir dieses Ziel erreicht“, so Präsident Bauer. „Der größere Nutzwert der Homepage weist auf unsere verbesserte Sichtbarkeit sowie auf unserer Wahrnehmung als gefragte Experten und Ansprechpartner der Presse hin. Eingeschlossen ist hier schließlich auch die gesteigerte Wahrnehmung der DGG-Positionen.“

Schwerpunkt ab 2018: Wissenschaftskommunikation

Für 2018 und die weitere Zukunft plant der DGG-Vorstand daher gemeinsam mit der langjährig begleitenden Kommunikationsagentur medXmedia Consulting aus München: bisherige Strategie weiterverfolgen, direkte Kontakte festigen, neue aufbauen. „Einen besonderen Fokus werden wir aber ab diesem Jahr auf die wissenschaftliche, fachspezifische Kommunikation legen“, verrät Bauer. Die DGG erweitert bewusst ihr Spektrum im Bereich Kommunikation. „Wissenschaftskommunikation kann vieles sein: Die Vertretung unserer Positionen gegenüber anderer Fachgesellschaften in einem persönlichen Brief, eine Veröffentlichung in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, eine Gegendarstellung, eine Präsentation auf unserem Jahreskongress oder während des EuGMS-Kongresses in Berlin. Die Zeit ist reif, fachlich und politisch stärker zu wirken!“

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