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Aktuelle Meldungen

Über uns

DGG trauert um Prof. Peter Oster

DGG trauert um Prof. Peter Oster

Die DGG trauert um Prof. Dr. med. Peter Oster, der vor wenigen Tagen nach schwerer Krankheit im Kreise seiner Familie verstorben ist. Als langjähriger Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhauses prägte er über drei Jahrzehnte die Geriatrie am Standort Heidelberg und weit darüber hinaus. Sein wissenschaftliches Werk, das unter anderem mit dem renommierten Ignatius-Nascher-Preis gewürdigt wurde, spannte den Bogen von der experimentellen Hypertonieforschung bis hin zu wegweisenden Arbeiten über den Fettstoffwechsel und die Ernährung im Alter.

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PD Dr. Christine Thomas und Prof. Bettina von Armin

Prävention, Diagnostik und Therapie: Neue S3-Leitlinie Delir im höheren Lebensalter veröffentlicht

So fängt das neue Jahr wirklich gut an: Die neue S3-Leitlinie Delir im höheren Lebensalter ist seit heute bei der AWMF publiziert. Koordiniert von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DGGPP), wurde eine Langfassung, eine Kurzfassung, wie auch eine Patientenleitlinie von mehr als 30 weiteren Fachgesellschaften und Berufsverbänden erarbeitet. Die neue Leitlinie umfasst erstmals 69 evidenz- und konsensbasierte Empfehlungen für alle Versorgungssettings und definiert damit sektorenübergreifende Standards für die Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge eines Delirs von hochbetagten Patientinnen und Patienten.

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Bis 2. Februar: Symposien- und Workshop-Vorschläge für EuGMS einreichen

Bis 2. Februar: Symposien- und Workshop-Vorschläge für EuGMS einreichen

Kurze Erinnerung: Bis zum Montag, den 2. Februar, können noch Vorschläge für Symposien sowie innovative Workshop-Ideen für den EuGMS vom 16. bis zum 18. September 2026 in Lille, Frankreich, eingereicht werden.
Nicht zu verwechseln mit der Abstract-Deadline! Diese endet erst am 31. März.

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Treffen der AG Ambulante Geriatrie

Terminhinweis: Treffen der AG Ambulante Geriatrie

Am Mittwoch, den 21. Januar, um 18 Uhr bespricht sich die AG Ambulante Geriatrie via Zoom-Konferenz, um das neue Jahr zu planen. „Herzlich eingeladen sind auch alle an der Mitarbeit in der AG interessierten Kolleginnen und Kollegen, die bisher noch nicht dabei waren“, lädt Sprecher Dr. Michael Stanke ein.

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Jetzt bewerben: Reisestipendien für Studierende zur Präsenztagung der Jungen Geriatrie!

Jetzt bewerben: Reisestipendien für Studierende zur Präsenztagung der Jungen Geriatrie!

Das nächste Präsenztreffen der Jungen Geriatrie ist der beste Netzwerk-Termin für alle Studierenden, die sich für die Altersmedizin interessieren und sich vielleicht auch in diesem spannenden Fachgebiet engagieren wollen. Die DGG vergibt jetzt zwei Reisestipendien über jeweils 300 Euro für die Tagung, die vom 20. bis 22. März in Jena stattfinden wird. Bewerben können sich ab sofort engagierte Studentinnen und Studenten, die ihre Motivation und ihr Interesse an der Geriatrie in einem kurzen Motivationsschreiben darlegen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar. Motivationsschreiben einfach per E-Mail an die DGG-Geschäftsstelle senden: geschaeftsstelle@dggeriatrie.de

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Nächstes WfG-Treffen am 9.+10.01.2026

Anfang Januar: Jahrestagung des Wissenschaftsforums Geriatrie

Das Wissenschaftsforum Geriatrie lädt am 9. und 10. Januar 2026 herzlich zur Jahrestagung nach Berlin ein. „Unser Treffen bietet eine lebendige Plattform für den wissenschaftlichen Austausch und die Vernetzung aller, die in der geriatrischen Forschung tätig sind“, weiß einer der beiden Sprecher des Forums, Prof. Olaf Krause. „Freuen Sie sich auf inspirierende Keynote-Vorträge, spannende Projektvorstellungen und Posterbeiträge, die die aktuellen Entwicklungen und neuen Impulse aus der Geriatrie beleuchten“, ergänzt Sprecherin Prof. Petra Benzinger. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung und Abstract-Einreichung ist bis 30. Dezember 2025 möglich.

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Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber für Altersmedizin arbeiten an neuem Konzeptpapier zu Versorgung, Teilhabe und Lebensqualität

Geriatrie 2045: Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber für Altersmedizin arbeiten an neuem Konzeptpapier zu Versorgung, Teilhabe und Lebensqualität

Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) sind jetzt die Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber des Faches Geriatrie zu einem Präsenztreffen in Frankfurt am Main zusammengekommen. Ein Schwerpunkt: die gemeinsame Erarbeitung eines Konzeptpapiers unter dem Arbeitstitel „Geriatrie 2045: Versorgung, Teilhabe und Lebensqualität im hohen Alter – ein Plädoyer für eine realistische Medizin und eine resiliente Gesellschaft“. Vertreterinnen und Vertreter von Universitäten und Mitglieder des DGG-Vorstandes haben einen Tag über aktuelle Entwicklungen in Forschung, Lehre und Versorgung der geriatrischen Medizin diskutiert. „Das Papier wird nun finalisiert und soll auch gegenüber der Gesundheitspolitik die Relevanz der Altersmedizin unterstreichen“, erklärt Professor Markus Gosch, Past President der DGG.

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Professor Michael Denkinger

Nach Streeck-Äußerung zu teuren Medikamenten: Altersmediziner plädieren für angemessene Versorgung und gegen Altersdiskriminierung

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) warnt vor pauschalen Überlegungen, hochbetagten Menschen bestimmte – auch teure – Therapien vorzuenthalten. „Das kalendarische Lebensalter allein darf niemals über medizinische Entscheidungen bestimmen“, betont Professor Michael Denkinger (Foto), Präsident der DGG. Die durch die Äußerungen des Drogenbeauftragten der Bundesregierung – Professor Hendrik Streeck – angestoßene Debatte verdeutliche die Notwendigkeit, die Rolle der Altersmedizin in Deutschland zu stärken. „Die Geriatrie ist die Schlüsseldisziplin für eine angemessene medizinische Versorgung alternder Gesellschaften“, unterstreicht Denkinger für den gesamten DGG-Vorstand die Bedeutung der Altersmedizin.

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