KeyVisual des EuGMS-Kongresses 2019

(17.07.2019) Jetzt aber schnell: Der Frühbucher-Rabatt für den Kongress der European Geriatric Medicine Society (EuGMS) endet am 31. Juli. Mediziner aus 75 Ländern diskutieren vom 25. bis 27. September im Kraków Congress Center über relevante Entwicklungen in der Geriatrie. „Ich freue mich, dass sich bei diesem international sehr wichtigen Kongress sehr viele Kollegen mit einem Abstract beteiligen. Und ich kann insbesondere unsere Mitglieder nur dazu ermutigen, sich in der wunderschönen Universitätsstadt Krakau mit einer weltweiten Community zu neuen Entwicklungen in der Geriatrie auszutauschen“, sagt Privatdozent Dr. Rupert Püllen, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und Fullboard-Mitglied der EuGMS. Die Kongressteilnahme kostet aktuell 550 Euro – statt 700 Euro ab dem 1. August oder 750 Euro bei der Registrierung vor Ort. Ärzte in Weiterbildung oder jünger als 35 Jahre zahlen bis zum 31. Juli lediglich 200 Euro.

Jetzt sichern: Frühbucher-Tickets über die EuGMS Kongress-Webseite.

Professor Reinhard Lindner

(18.06.2019) Die Suizidraten bei älteren Menschen sind in Deutschland höher als in allen anderen Altersgruppen. An vielen Stellen bestehen zudem große Informationslücken, was Prävention, Aufklärung und die Vernetzung von betroffenen Institutionen wie Pflegeheimen oder Krankenhäusern angeht. Die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderte Studie „Suizidprävention Deutschland. Aktueller Stand und Perspektiven“ will jetzt mit einer umfassenden Erhebung und Analyse für mehr Transparenz sorgen und Hilfestellungen zur Suizidprävention geben. Professor Reinhard Lindner (Foto), Leiter der Arbeitsgruppe Gerontopsychosomatik der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), ist im Rahmen des Projekts Sprecher der Arbeitsgruppe „Alte Menschen“. Im Interview erklärt er, wie speziell Altersmediziner von den Studienergebnissen in der Praxis profitieren können – und wie sie die Studie zu diesem bedeutenden Thema unterstützen können.

Martin Wehling

(04.06.2019) Zeitdruck bei der Behandlung und unerwünschte Nebenwirkungen von verschriebenen Medikamenten – das sind nur zwei Herausforderungen, denen Ärzte bei der Behandlung älterer Menschen gegenüberstehen. Falsch dosierte oder falsch angewendete Arzneimittel können zu Komplikationen führen, doch die Behandlungszeit bei Hausärzten liegt durchschnittlich bei nur acht Minuten pro Patient. „Da muss die Sichtung der zahlreichen vorhandenen Arzneimittel schnell gehen und dennoch auf den Patienten abgestimmt sein“, sagt Professor Martin Wehling, Direktor der Klinischen Pharmakologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Gemeinsam mit seinem Team hat er eine App entwickelt, die genau auf diese Probleme zielt. Die App gibt jetzt für den gesamten deutschsprachigen Raum.

Wissenschaftler an Whiteboard

(21.05.2019) Die Zahl der Weiterbildungsberechtigten im Fach Geriatrie ist leicht gestiegen! Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat bei den einzelnen Landesärztekammern nachgefragt: Aktuell sind 703 Ärzte in Deutschland zur Weiterbildung befugt, im vergangenen Jahr waren es 682 Ärzte. Eine komplette Übersicht gibt es im aktualisierten DGG-Verzeichnis der Weiterbildungsberechtigten. „Die Nachfrage nach einer fundierten geriatrischen Weiterbildung steigt stetig an“, sagt Dr. Michael Meisel, Weiterbildungsbeauftragter der DGG sowie Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Geriatrie am Diakonissenkrankenhaus Dessau.

Keyvisual EuGMS Kongress

(21.05.2019) Nur noch wenige Stunden: Bis Ende des heutigen Tages können Abstracts für den Kongress der European Geriatric Medicine Society (EuGMS) eingereicht werden. Vom 25. bis 27. September diskutieren Mediziner aus 75 Ländern im Krakauer Congress Center über relevante Entwicklungen in der Geriatrie. „Nutzen Sie diese Chance! Beteiligen Sie sich aktiv am Kongress in der wunderschönen Universitätsstadt Krakau mit einem eigenen Abstract und teilen Sie Ihre Ergebnisse interessierten internationalen Kollegen mit“, sagt Privatdozent Dr. Rupert Püllen, EuGMS-Beauftrager der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

Kreide-Glühbirnen auf Tafel

(08.05.2019) Noch bis zum 5. Juni können Bewerbungen für den Theo und Friedl Schöller-Preis eingereicht werden. Die gleichnamige Stiftung und das Zentrum für Altersmedizin des Klinikums Nürnberg zeichnen mit diesem mit 20.000 Euro dotierten Preis jährlich herausragende Arbeiten aus, die sich mit den Belangen hochaltriger Patienten befassen und neue Aspekte in Forschung, Lehre und Versorgung beleuchten. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Medizin – insbesondere Geriater dürfen sich also angesprochen fühlen!