(v.l.): DGG-Präsident Professor Jürgen M. Bauer, Preisträger Professor Kilian Rapp, DGG President elect Professor Hans Jürgen Heppner sowie DGG Past-President Privatdozent Dr. Rupert Püllen.

(25.10.2017) Der mit 5.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht in diesem Jahr an Professor Kilian Rapp (Foto, 2. v.l.), Oberarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart. Ausgezeichnet wird er für seine herausragende Forschungsarbeit in der Geriatrie. Rapp beschäftigt sich insbesondere mit der Häufigkeit, den Gründen und Konsequenzen von Hüftfrakturen bei Menschen im hohen Lebensalter. Dabei konnte er unter anderem aufzeigen, dass das Frakturrisiko bei Personen mit Pflegebedarf extrem hoch ist. Überreicht wurde der Preis im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

Frau schenkt alter Dame Kaffee ein

(18.10.2017) Wie steht es um die klinischen Spezialstationen für Patienten mit Demenz in Deutschland? Diese Frage stellt sich die Arbeitsgruppe Demenz der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und wendet sich mit einer bundesweiten Online-Umfrage an alle geriatrischen Abteilungen. „Wir möchten uns einen genauen Überblick über segregative Spezialbereiche für Menschen mit Demenz verschaffen, weil immer mehr medizinische Organisationen fundierte Informationen darüber benötigen“, sagt AG-Sprecherin Dr. Tania Zieschang, Oberärztin der Klinik für Akutgeriatrie des Agaplesion Bethanien Krankenhauses Heidelberg. Nehmen Sie jetzt teil, es dauert nur wenige Minuten: Hier geht es zur Online-Umfrage. 

Foto (v.l.): DGG-Präsident Professor Jürgen M. Bauer, Preisträger Professor Markus Gosch, DGG President elect Professor Hans Jürgen Heppner sowie DGG Past-President Privatdozent Dr. Rupert Püllen.

(18.10.2017) Für seine Forschungsarbeit zur Behandlung von Frakturen bei Pflegeheim-Patienten wurde Professor Markus Gosch vom Klinikum Nürnberg nun mit dem Förderpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung ausgezeichnet. Verliehen wurde der mit 2.500 Euro dotierte Preis beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main. Damit wird Gosch für seine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Geriatrie gewürdigt.

Valentina Tesky und Heinz-Walter Greuel

(11.10.2017) Der mit 20.000 Euro dotierte Förderpreis der Wilhelm-Woort-Stiftung für Alternsforschung geht in diesem Jahr an Dr. Valentina Tesky aus Frankfurt am Main. Die Diplom-Psychologin nahm den Preis im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in der Mainmetropole entgegen. Sie forscht im Arbeitsbereich Altersmedizin mit den Schwerpunkten Psychogeriatrie und klinische Gerontologie am Institut für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität. Den Preis überreicht hat Dr. Heinz-Walter Greuel (Foto) von der Wilhelm-Woort-Stiftung in Essen.

(v. l.): Gerald Kolb (DGG), Preisträger Pierre Soubeyran, Carsten Bokemeyer (DGHO) und Jens Denker (Medac). Foto: DGHO

(11.10.2017) Der mit 10.000 Euro dotierte Ehrenpreis für das Lebenswerk im Bereich Geriatrische Onkologie geht in diesem Jahr an Professor Pierre Soubeyran (Foto, 2. v. l.) vom Institut Bergonié in Bordeaux. Der 56-Jährige wird damit für seine besonderen Verdienste zur Förderung der geriatrischen Onkologie ausgezeichnet. „Professor Soubeyran ist maßgeblich für die Entwicklung und Umsetzung spezieller Programme zur Verbesserung von Diagnostik- und Therapiestandards in der Tumorbehandlung verantwortlich. In den vergangenen 20 Jahren hat er sich intensiv für alte Patienten in Frankreich eingesetzt“, sagt Juryvertreter Professor Gerald Kolb (links). Ausgelobt wird der Preis von der Arbeitsgruppe Geriatrische Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO).

Hans Jürgen Heppner

(02.10.2017) Mit einer neuen Poster-Serie macht die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) auf die Bedeutung und aktuelle Fragestellungen der Altersmedizin aufmerksam. „Damit wollen wir in erster Linie Patienten und Angehörige informieren, aber auch die Öffentlichkeit über eine altersgerechte Behandlung aufklären“, sagt DGG-Präsident Professor Jürgen M. Bauer, Lehrstuhlinhaber an der Universität Heidelberg und Ärztlicher Direktor des Agaplesion Bethanien Krankenhaus Heidelberg. Vorgestellt wurden die Plakate beim diesjährigen Jahreskongress der DGG in Frankfurt am Main. „Ich wünsche mir, dass viele Geriater in ihrer Klinik für unser Fach werben“, sagt Bauer. Die Poster stehen ab sofort unter www.dggeriatrie.de/poster zum Runterladen zur Verfügung. Es können auch personalisierte Poster erstellt werden. Schreiben Sie lediglich eine kurze E-Mail an: info@dggeriatrie.de.