Ernährung und Demenz

(15.10.2015) Demenz ist ursächlich nicht heilbar. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, den Krankheitsverlauf hinauszuzögern – auch durch die Ernährung. Die Chancen, aber auch die Grenzen abgestimmter Ernährung und mögliche Wechselwirkungen erläutert PD Dr. Werner Hofmann, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Frührehabilitation am Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster.

Ankündigung Alterstraumatologie-Kongress in Marburg

(06.10.2015) Unter dem Motto „Gemeinsam handeln – Mobilität bewahren – Lebensqualität erhalten“ findet vom 10. bis 11. März 2016 in Marburg der Alterstraumatologie Kongress statt. Melden Sie sich gleich online an und sichern Sie sich den Frühbucherrabatt – es lohnt sich!

Unter der wissenschaftlichen Leitung von DGG-Präsident PD Dr. Rupert Püllen und Prof. Dr. Steffen Ruchholtz (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) werden zahlreiche Keynote-Lectures, Vorträge, Workshops und Postersessions sowie Symposien den Kongress zu einer interdisziplinären und interprofessionellen Plattform machen. Im Mittelpunkt wird der Austausch über aktuelle Behandlungskonzepte und zukünftige Entwicklungen stehen.

Ankündigung Tagung Sturzprävention

(01.10.2015) Die Bundesinitiative Sturzprävention lädt vom 27. bis 28. November nach Stuttgart ins Robert-Bosch-Krankenhaus ein. Die Tagung richtet sich an alle Interessierten am Thema Sturzprävention aus Wissenschaft und Praxis und ist aufgeteilt in Vortrags-Sessions und Workshop-Blöcke.

PD Dr. med. Jürgen M. Bauer, Heidelberg

(16.09.2015) Jetzt steht es fest: Europas größter und wichtigster Geriatrie-Kongress kommt nach Deutschland. 2018 soll das Jahresevent der European Union Geriatric Medicine Society (EUGMS) in Berlin stattfinden. Dafür wurde nun eine entsprechende Zusage durch den Vorstand der DGG gegenüber der EUGMS gegeben, bestätigt DGG President-elect PD Dr. Jürgen M. Bauer.

Gefahren der Multimedikation

(01.09.2015) Das Thema Arzneimittelversorgung älterer Menschen ist selbst für erfahrene Mediziner eine Herausforderung. Chronische und Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität) tragen dazu bei, dass immer mehr Medikamente dauerhaft verschrieben werden – woraus sich teils gefährliche Wechsel- und Nebenwirkungen ergeben. Auch tragen Patienten und Angehörige oft selbst zum Problem der Mulitmedikation bei, indem sie zusätzlich zu den ärztlich verordneten Präparaten frei verkäufliche Mittel dem täglichen Bedarf hinzufügen.

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) setzt sich für Gegenstrategien ein: Weniger ist mehr! Altersmediziner müssen im Krankenhaus in der Regel Medikamente reduzieren oder absetzen, um eine Besserung des Wohlbefindes ihrer betagten Patienten zu erzielen. Darüber spricht DGG-Arzneimittel-Experte Dr. Joachim Zeeh, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Geriatrischen Fachklinik Georgenhaus Meiningen, im Interview.

Broschüren BzgA

(11.08.2015) Unter dem Dach des Programms „Gesund und aktiv älter werden“ entwickelt die Bundeszentrale für  gesundheitliche Aufklärung BZgA gegenwärtig das Präventionsprogramm "Älter werden in Balance". Zielsetzung des Programms ist es, durch körperliche Aktivität und Bewegung die Gesundheit und Lebensqualität älterer Menschen in Deutschland zu fördern, Pflegebedürftigkeit so weit wie möglich hinauszuschieben und eine wachsende Sensibilisierung für das Thema Gesundheit im Alter herzustellen.