Professor Jürgen M. Bauer

(21.03.2022) Große Anerkennung für den ehemaligen DGG-Präsidenten Professor Jürgen M. Bauer: Der Ärztliche Leiter des Geriatrischen Zentrums am Universitätsklinikum Heidelberg ist in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen in die Akademie der Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg berufen worden. Bauer ist Professor für Geriatrie an der Universität Heidelberg und war von 2016 bis 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie. „Diese Anerkennung und Ehre wird nur ganz wenigen Wissenschaftlern zu Teil. Es dürfte zudem eine Premiere sein, dass ein Geriater in eine solche Landesakademie der Wissenschaften berufen wurde. Der DGG-Vorstand gratuliert Professor Bauer ganz herzlich!“, sagt der jetzige DGG-Präsident Professor Rainer Wirth. 

Stürzende Gliederpuppe

(21.03.2022) Es gibt neue Erkenntnisse und Trainingsansätze zur Sturzprävention – und diese werden am 6. sowie 7. Mai bei der Tagung der Bundesinitiative Sturzprävention (BIS) in Heidelberg vorgestellt. In zahlreichen wissenschaftlichen Vorträgen und praxisorientierten Workshops sollen neue Impulse für die Praxis gesetzt werden. „Die Sturzprävention ist ein zentrales Thema der Altersmedizin, für Geriater bietet diese Tagung neue Therapieempfehlungen für den klinischen Alltag“, sagt DGG-Experte Professor Clemens Becker, der das Veranstaltungsprogramm mitgestaltet hat. Noch bis zum 31. März sind Anmeldungen zum Frühbucherpreis möglich. Melden Sie sich jetzt online an!

Prof. Dr. Markus Gosch

(07.03.2022) Als gebürtiger Österreicher ist er ein Novum im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG): Professor Markus Gosch. Als President-elect will er wichtige Akzente setzen, und dabei das Image der Geriatrie in der Öffentlichkeit verbessern. Fachliche Akzente setzt er derzeit als Mitglied des Kongresspräsidenten-Trios zum Alterstraumatologie-Kongress, der Anfang Juni in München stattfindet. „Nach mittlerweile vier Jahren Pause wird das eine besonders wichtige Präsenz-Veranstaltung, um alle wichtigen wissenschaftlichen Updates zu bekommen – es ist viel passiert“, so der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2 mit dem Schwerpunkt Geriatrie am Klinikum Nürnberg der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg. Im Interview verrät er, was Geriater vom Kongress erwarten können und wie die DGG von seinen Erfahrungen in Österreich profitieren kann.

Referenten Pressegespräch DGG DGOU
(16.02.2022) Das neu erschienene Weißbuch Alterstraumatologie und Orthogeriatrie zeigt den Weg auf zu einer besseren medizinischen Behandlung des Bewegungsapparates bei älteren Menschen. Es definiert Strukturen und Prozesse bei der Versorgung von Altersbrüchen und erstmals auch für planbare Eingriffe – wie das Einsetzen von künstlichen Hüftgelenken. „Das neue Weißbuch soll Entscheidungsträgern in Medizin und Politik Fakten an die Hand geben, um die Versorgung unserer alternden Gesellschaft sicherzustellen. Letztendlich entscheidet die soziale Gemeinschaft, wie viel Lebensqualität im Alter erreichbar und finanzierbar ist“, sagt DGOU-Vizepräsident Prof. Dr. Dieter C. Wirtz. Der Leitfaden wurde von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erstellt. 

Kursleitung Crashkurs Geriatrie

(16.02.2022) Es gibt noch Plätze für den „Crashkurs Facharzt Geriatrie“, der vom 10. bis 12. März als Online-Seminar stattfindet. Diese Fortbildung ist das ideale Repetitorium vor der Facharztprüfung Geriatrie: Renommierte Experten fassen alle Schwerpunktthemen der Geriatrie nach dem Stand aktueller Leitlinien prägnant und übersichtlich zusammen und vermitteln umfassendes Weiterbildungswissen für die Facharztprüfung und die Zeit danach. Außerdem werden interaktive Falldiskussionen zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Hand, die auf Tafel schreibt
(15.02.2022) Guter Vorsatz für das neue Jahr: Bewerben Sie sich auf Preisausschreibungen in der Altersmedizin und holen Sie sich dadurch Unterstützung für Ihr wissenschaftliches Projekt. Auch in diesem Jahr fördern zahlreiche Institutionen die wissenschaftliche Arbeit in der Geriatrie und Gerontologie. Nutzen Sie die Möglichkeit, um finanzielle Unterstützung zu erhalten – aber auch, um Ihre Arbeit so einer breiteren Fachöffentlichkeit bekannt zu machen. Wir haben für Sie hier einige Preise und Stipendien zusammengestellt: