Marktplatz von Halle (Saale)

(08.05.2019) Schon jetzt laden Sie die beiden Kongresspräsidenten Professor Rainer Wirth (Deutsche Gesellschaft für Geriatrie) und Professor Andreas Simm (Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie) dazu ein, sich den Termin für den gemeinsamen Jahreskongress 2020 vorzumerken: Vom 2. bis 5. September 2020 findet der Deutsche Gerontologie- und Geriatrie-Kongress zusammen mit den Partner-Fachgesellschaften aus Österreich und der Schweiz unter dem Motto „Junge Ideen für alte Menschen – von der Epigenetik bis zur Lebenswelt“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Neben spannenden Themen aus Gerontologie und Geriatrie planen die Kongresspräsidenten auch einen durchgehenden Strang englischsprachiger Vorträge, um auch für die internationalen Referenten und Gäste attraktiv zu sein. Über weitere Planungsdetails werden wir Sie regelmäßig informieren.

Stühle

(30.04.2019) Ein neuer Lehrstuhl für Geriatrie in Deutschland ist zu besetzen: An der medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg soll eine Professur für Geriatrie besetzt werden. Die erstmalig zu besetzende Stelle wurde im Zuge eines Projektes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben gerufen. Mit der Position ist die Leitung des „Zentrums für Altersmedizin im Südlichen Sachsen-Anhalt“ verbunden sowie die Chefarztposition Geriatrie am Standort Merseburg des Carl-von-Basedow-Klinikums und die Leitung des Bereiches für Geriatrie im Universitätsklinikum Halle (Saale). Die Professur soll neue Entwicklungen auf dem Feld der Versorgung geriatrischer Patienten vorantreiben.

Außenansicht RheinMain CongressCenter

(24.04.2019) Besser vorbereitet nach Wiesbaden: Wer vom 4. bis 7. Mai als Teilnehmer auf den Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) fährt, sollte auf keinen Fall die „Programmübersicht Geriatrie“ in seinen Unterlagen vergessen. Dr. Walter Swoboda, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Innere Medizin am Klinikum Main-Spessart in Marktheidenfeld, war so freundlich, auf 21 Seiten die wichtigsten Vorträge und klinischen Symposien aus Sicht des Geriaters zusammenzustellen.

Logos DGG und DGHO

(10.04.2019) 10.000 Euro für besondere Verdienste: Die gemeinsame Arbeitsgruppe Geriatrische Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) schreibt für das Jahr 2019 den Preis „Geriatrische Onkologie“ als Ehrenpreis für das Lebenswerk aus. Vorschläge werden bis zum 31. Mai 2019 angenommen.

Logo DGIM

(10.04.2019) Das Kongressprogramm der 125. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) ist jetzt online. Vom 4. bis 7. Mai treffen sich im Wiesbadener RheinMain CongressCenter rund 8.000 Internisten, um unter dem Leitthema „Digitale Medizin – Chancen, Risiken, Perspektiven“ wichtige Aufgaben des Faches zu diskutieren. Insgesamt finden mehr als 1.000 Einzelvorträge, Symposien, Sitzungen, Fortbildungskurse und Poster-Sessions zu über 20 Themengebieten statt.

Mitglieder der AG Geriatrie und Palliativmedizin

(07.03.2019) Gemeinsamer Einsatz für Hochaltrige: Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) haben eine fachgesellschaftsübergreifende Arbeitsgruppe „Geriatrie und Palliativmedizin“ etabliert. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, durch Wissens- und Kompetenztransfer zwischen den Fachgesellschaften die Lebensqualität, Würde und Selbstbestimmung in der palliativmedizinischen Versorgung von geriatrischen Patienten in allen ambulanten und stationären Versorgungsbereichen zu verbessern. Darüber hinaus betonen beide Fachgesellschaften, dass es aufgrund der Schnittmengen der Fachrichtungen Geriatrie und Palliativmedizin überaus sinnvoll erscheint, die Zusammenarbeit dieser Fächer zu fördern. Beide Fachgesellschaften sehen die Versorgung dieser Patienten als ihre Aufgabe an, die mit den multiprofessionellen Angeboten der Geriatrie und Palliativmedizin ausreichend erfasst werden, und lehnen die Einführung neuer Spezial- oder Teilbereiche ab, wie zum Beispiel die „palliative Geriatrie“.