Mitgliederversammlung

(18.08.2016) Die DGG-Mitgliederversammlung 2016 findet im Rahmen des Jahreskongresses in Stuttgart am Donnerstag, den 08.09.2016, von 17:30 bis 19:15 Uhr in der König-Karl-Halle im Haus der Wirtschaft statt. Auf der diesjährigen Agenda stehen wichtige Themen wie Vorstandswahlen sowie die Abstimmung über die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen aller DGG-Mitglieder.

Übersicht Curriculum Geriatrische Grundversorgung

(01.08.2016) Laut Statistischem Bundesamt werden in 20 Jahren voraussichtlich fast 40 Prozent der Bevölkerung 60 Jahre oder älter sein. Somit wächst die Bedeutung des Faches Geriatrie stetig – Ärzte verschiedenster Fachrichtungen werden in Zukunft zunehmend ältere Patienten betreuen müssen.
Die Bundesärztekammer hat deshalb bereits 2012 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) auf diese neuen Herausforderungen reagiert und die strukturierte curriculare Fortbildung „Geriatrische Grundversorgung“ erarbeitet, die sich an alle niedergelassenen Ärzte richtet. Das 60-Stunden-Curriculum wird von den Landesärztekammern umgesetzt und im Rahmen ihrer Fortbildungen angeboten.

Um eine Übersicht der Termine der jeweiligen Landesärztekammern geben zu können, hat die DGG alle aktuellen Angebote zusammengestellt und geordnet.

Zur aktuellen Terminübersicht...

 

Foto: iStock.com/pertusinas

PD Dr. Katrin Singler

(27.07.2016) Frau PD Dr. Katrin Singler beendete mit dem diesjährigen Internisten-Kongress in Mannheim ihre Tätigkeit für die Geriatrie in der Programmkommission der DGIM. Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie dankt Frau Kollegin Singler sehr herzlich für ihren Einsatz bei der Gestaltung der großen Internisten-Kongresse.

Gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. H. J. Heppner hat sie für wichtige geriatrische Akzente bei diesen weithin beachteten Kongressen gesorgt. Nicht zuletzt dank ihres Einsatzes gab es auf dem aktuellen DGIM-Kongress zahlreiche Symposien, Falldiskussionen und Tutorien zu geriatrischen Fragestellungen aus Forschung und Patientenversorgung.

Bildquelle: Klinikum Nürnberg

Memory, Fotograf: Werner Krüper, Quelle: St. Franziskus-Hospital Münster

(15.07.2016) Insgesamt 40 Prozent aller über 65-jährigen Patienten im Allgemeinkrankenhaus weisen kognitive Störungen auf, fast jeder Fünfte leidet an Demenz. Zu diesem Ergebnis kommt die weltweit erste repräsentative Studie zu Prävalenz und Versorgungssituation von Menschen mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.

Demenz bei Einlieferung häufig nicht bekannt

Erstaunlich ist, dass die Diagnose bei gut zwei Drittel der Demenzkranken zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme nicht bekannt ist. „Der bei der Studie eingesetzte kurze Screeningtest erkennt auch leichte dementielle Störungen zuverlässiger, als die üblicherweise von den Kliniken herangezogenen Verfahren", erklärt Dr. Horst Bickel von der TU München. Gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Schäufele von der Hochschule Mannheim hat er das Projekt geleitet.
Die meisten Patienten befanden sich in einem leichten Krankheitsstadium, gefolgt von mittelschwerer und schwerer Demenz. Die Fachbereiche mit den höchsten Anteilen von Demenz-Patienten waren die Innere Medizin und die Unfallchirurgie.

Kongressstellenmarkt 2016

(13.07.2016) Fehlen auch in Ihrem Team noch qualifizierte Kollegen? Dann machen Sie Top-Bewerber jetzt auf sich und Ihre Klinik aufmerksam – auf dem gemeinsamen DGG- und DGGG-Jahreskongress, dem größten Geriatrie-Kongress Deutschlands, vom 07.– 10. September 2016 in Stuttgart. Auf keinem anderen Event werden 2016 noch einmal so viele deutschsprachige Geriater zusammenkommen.

Als „Kongresspaket“ erscheint Ihre Anzeige vor Ort als Aushang, online auf der Kongresswebsite sowie dem Online-Stellenmarkt der DGG, wird per Social Media und über den wöchentlichen DGG-Newsletter verbreitet. So platzieren Sie Ihre Anzeige mitten in Ihrer Zielgruppe.

Haendeschuetteln

(06.07.2016) 2014 wurde von der DGN und der DSG das FEES-Curriculum veröffentlicht1, das erstmals eine systematische und berufsgruppenübergreifende Fortbildung in der endoskopischen Dysphagiediagnostik ermöglicht. Seitdem wurden nach einem strukturierten, von der FEES-AG durchgeführten Begutachtungsverfahren bereits mehr als 300 Zertifikate verliehen. Zudem organisierten zertifizierte FEES-Ausbilder bereits 20 akkreditierte FEES-Basiskurse in verschiedensten Regionen Deutschlands. Auch sind Fortbildungstermine sowie Hospitationsmöglichkeiten inzwischen über eine professionelle Internetpräsentation auf der Homepage der DGN abrufbar.

Angesichts ihrer besonderen Expertise für die Versorgung fragiler, multimorbider Patienten, die in mehr als 50% an ätiologisch heterogenen, äußerst prognoserelevanten Schluckstörungen leiden, hat die DGG angeboten, diese Fortbildungsinitiative nachhaltig zu unterstützen. Dieser Vorschlag wurde von der DGN und DSG sehr positiv aufgenommen und es wurde daher vereinbart, ab dem 01.08.2016 das Ausbildungscurriculum nun gemeinsam von den drei Fachgesellschaften DGN, DSG und DGG zu führen.